
Die Sammlungen des Potsdamer Filmmuseums lagern seit mehr als 25 Jahren beengt in einem Provisorium. Jetzt bekommen sie in einem Neubau doppelt so viel Platz. Am Montag wurde der Grundstein gelegt.

Die Sammlungen des Potsdamer Filmmuseums lagern seit mehr als 25 Jahren beengt in einem Provisorium. Jetzt bekommen sie in einem Neubau doppelt so viel Platz. Am Montag wurde der Grundstein gelegt.

Von Wolf Vostell über Rainer Fetting bis zu Heike Kathi Barath: Die Berlinische Galerie gibt mit 175 Arbeiten Einblick in den urbanen Alltag seit 1945.

Was soll aus dem Museumsstandort Dahlem werden? Eine Arbeitsgruppe hat Ideen für einen lebendigen Forschungscampus entwickelt.

Dieter Hallervorden lässt in Steglitz wieder den Vorhang hochgehen, für das Monty Python-Musical "Spamalot"

Außerdem: Historischer Tag im Nahen Osten + In welchen Regionen Deutschlands die Corona-Zahlen besonders stark steigen + Platz für neue Autobahnen.

Kritische Materialkunde: Das Zeughauskino zeigt Arbeiten des Dokumentarfilmers und Essayisten Hartmut Bitomsky.

Verteidigung der Langsamkeit: Zum 75. Geburtstag des Filmemachers Wim Wenders präsentiert die ARD 28 seiner Filme in der Mediathek.

Verteidigung der Langsamkeit: Zum 75. Geburtstag des Filmemachers Wim Wenders präsentiert die ARD 28 seiner Filme in der Mediathek.

In Sally Potters Demenzdrama "The Roads Not Taken" dreht sich alles um eine männliche Leidensgeschichte. Leider scheitert sie an ihrer Sentimentalität.

Mehr als ein Drittel der Belegschaft entlassen, darunter fast das gesamte Spitzenmanagement: Die neuen Eigentümer von DC Comics räumen auf. Warum? Eine Analyse.

Außerdem: Corona-Fälle an Berliner Schulen und eine peinliche Test-Panne in Bayern. Die Themen des Tages.

Das coronabedingt umgestaltete Programm zu den Feierlichkeiten zum 3. Oktober legt den Schwerpunkt auf Film und Geschichte. Eine Ausstellung soll zudem 30 Wende-Paare porträtieren.

Nebenbuhler mit Donnerblitz: Der Regisseur Jan Schomburg versucht sich mit "Der göttliche Andere" an der romantischen Komödie.

Am Donnerstag um 18:30 Uhr soll erneut für das Traditionskino Colosseum demonstriert werden. Zumindest bis zum Ende der Pachtzeit soll es weiter betrieben werden.

Es ist heiß, in den Wohnungen steht die Luft. Wer kann, schläft draußen. Unsere Autorin entdeckt ein kleines Abenteuer in der großen Stadt.

Marco Bellocchio gelingt ein Wurf in der Geschichte des Mafia-Films. Er beleuchtet das Innenleben der Cosa Nostra und ihre Verbindung zum italienischen Staat.

Zu ihrem 70. Geburtstag spricht die Schauspielerin Iris Berben über ihre neuen Fernsehfilme, verpasste Chancen, Schönheit und Selbstironie.

Ein Gespräch mit dem Schauspieler Matthias Brandt über Corona-Pause, Film und Theater – und warum er sich auch in seinen Büchern für Dinge interessiert, die misslingen.

Rückeroberung des öffentlichen Raums: Die zweite Berliner Jazzwoche beginnt im Waldgarten des Kinos Zukunft unter freiem Himmel.

Die Kinos sind durch die Corona-Pandemie in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Berlin sucht nach Lösungen.

Im Interview spricht die Berlinerin über ihre Kreuzberger Partyjugend, die Sehnsucht nach mehr Spießigkeit und über Horst Seehofer.

Die Darstellung von Indigenen in Videogames ist noch immer stereotyp. Inzwischen kommen aber mehr Spiele auf den Markt, die die Perspektive wechseln.

Wie sicher ist mein Arbeitsplatz? Ist das Virus noch gefährlich? Und wird der Herbst besser? Zum Ende der Sommerferien die wichtigsten Fragen zu den Folgen der Coronavirus-Pandemie.

Der Schriftsteller David Wagner hat einen seltsamen Laden zum Nachbarn: Seit fast 20 Jahren beobachtet er die wechselnde Kundschaft eines Vintage-Geschäfts in Prenzlauer Berg.

Von der Schwierigkeit in den Dialog zu finden: Während der Philosoph Peter Sloterdijk und die Netz-Aktivistin Kübra Gümüşay scheitern, zeigten Matthias Brandt und Christian Petzold bei Lit:Potdam, wie leichtfüßig Austausch unter Gleichgesinnten geht.

Außerdem: Das Doppelleben des Wirecard-Managers Jan Marsalek, Spahn droht Testverweigerern mit Bußgeld und der Fall Vaatz.

Im Zentrum des Films von Regisseurin Anna Sofie Hartmann steht der Bau eines Tunnels, der eine kleine Insel in Dänemark für immer verändert.

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WG-Stress auf Isländisch: "Tryggð“ erzählt von einer Journalistin, die arme Migrantinnen aufnimmt. Doch so leicht funktioniert gut sein nicht.

Filippo Meneghetti erzählt in seinem warmherzigen Debütspielfilm „Wir beide“ von einem Frauenpaar, das mit über 70 in eine schwere Krise gerät.

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Seit Monaten bekommen die Kino-Mitarbeiter kein Gehalt, nun soll ein Gespräch helfen. Als Schlichter haben sich prominente Politiker angeboten.

Die Forderungen von Emanzipationsbewegungen treffen in der Mehrheitsgesellschaft oft auf Widerstand. Doch wenn sie sich weiterentwickeln will, muss sie diese Haltung überwinden - und kann so beweisen, dass es ihr ernst ist mit dem Freiheitsversprechen alle.

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Viele italienische Gemeinden wollen ihre Städte mit Hilfe dieser Angebote wieder lebendiger machen. Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch Käufer sollten vorab einige Punkte beachten.

Außerdem: Reizgas-Angriff im Karstadt am Hermannplatz + Corona-Tests nur mit Smartphone möglich + Von der Leyen setzt sich für LGBTI-Rechte in Polen ein

„Rassismus zieht sich durch mein Leben, seit ich denken kann“, sagt Moses Pölking. Seine Petition, den Bahnhof "Onkel Toms Hütte" umzubenennen, wird etwas verändern. Selbst wenn sie scheitert.

Erst war es ein Kratzen im Hals. Bald konnte Nora kaum noch aufstehen, kaum sprechen. Eine Heilung gibt es nicht. Doch wegen Corona bald vielleicht mehr Fälle.

Der 26-jährige Pete Davidson ist schon lange für seinen autobiographischen Humor bekannt. In der Komödie „The King of Staten Island“ läuft er zur Hochform auf.

Enthusiasten aus Groß Glienicke wollen die Bedeutung des Ortsteils für den Film untersuchen und kooperieren dafür mit Experten. Auch ein Filmprojekt mit Schülern ist geplant.
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