Das 45. Studentenfilmfestival „Sehsüchte“ der Potsdamer Filmuniversität steht in diesem Jahr unter dem Motto „S.P.A.C.E“. Insgesamt 115 Filme aus 28 Ländern werden auf Europas größtem Studentenfilmfestival seiner Art gezeigt. Wie im Vorjahr werden über 7000 Besucher erwartet.
Science-Fiction

Damit das Internet funktioniert, müssen Computer eindeutig identifiziert und die Datenübertragung geregelt werden. Die Grundlagen dafür schuf Vinton Cerf.

Bürogestaltung ist für Architekten ein recht neues Metier. Das Architekturbüro Kinzo ist Pionier auf diesem Gebiet - und angefangen hat alles im Berliner Untergrund.
Die spannendsten Restauranteröffnungen im Genuss-Check.

Architekt Hans Kollhoff fordert ein neues nationales Bauprojekt für Berlin – wie einst im Sozialismus. Ein Gastkommentar.

Garagenpop vom Feinsten: Die avantgardistische Band Pere Ubu mit Frontmann David Thomas spielt in der Volksbühne.

Wie viele Gene braucht das Leben? Der Star der Genforschung, Craig Venter, und der Nobelpreisträger Clyde Hutchison glauben, dass sie es herausgefunden haben.

Studio Babelsberg schrieb dank "Homeland" 2015 wieder schwarze Zahlen. Dieses Jahr stehen weitere Serienproduktionen an, die "Matrix"-Geschwister Wachowski haben bereits in Babelsberg gedreht.

Düstere Ahnungen: Neue Bücher über den Maler Hieronymus Bosch

Das 45. Studentenfilmfestival „Sehsüchte“ der Potsdamer Filmuniversität steht unter dem Motto „S.P.A.C.E“

Eine Neurobiologin begegnet einem 200 Jahre alten Physiker. Die Schriftstellerin Thea Dorn vereint in ihrem opulenten Roman „Die Unglückseligen“ moderne Naturwissenschaft und das Reich der Dämonen.

Zur Leipziger Buchmesse, die am Donnerstag beginnt, werden viele internationale Comic-Stars erwartet - darunter zwei Franzosen, die einen bemerkenswerten Überraschungserfolg geschafft haben.

Der Reprodukt-Verlag holt zur Feier seines 25-jährigen Bestehens den US-Comicstar Craig Thompson nach Deutschland - als Auftakt eines großen Jubiläumsprogramms.

Am Frauentag zeigt das Z-inema in Mitte die Kurzfilmreihe „Women in Revolt“. Und bei der Berlin Feminist Film Week laufen eine Woche Filme von Frauen.

Die Berlin Feminist Film Week findet zum dritten Mal statt. Gründerin Karin Fornander spricht im Interview über die stereotype Darstellungen von lesbischen Frauen im Kino, Frauen in der Comedy-Welt und die Diskussionsrunden auf dem Festival.

Stereo Total haben gerade ihr zwölftes Lo-Fi-Popalbum veröffentlicht. Es ist wie immer toll. Ein Hausbesuch.

Er bewegt sich selbst auf unwegsamen Terrain sicher und lässt sich auch von einem Hockeyschläger nicht aufhalten. Der Google-Roboter Atlas ist auf Youtube bereits nach einem Tag ein Hit.

Er bewegt sich selbst auf unwegsamen Terrain sicher und lässt sich auch von einem Hockeyschläger nicht aufhalten. Der Google-Roboter Atlas ist auf Youtube bereits nach einem Tag ein Hit.

Cyborgs sind keine Zukunftsvision mehr. In der Medizin gibt es bereits „Körpermodifikationen“, bald könnte daraus ein Trend werden. Ein Stück aus der Tagesspiegel-Serie "Mein digitales Leben".

Nachspielzeit: Film verpasst? Macht nichts! Viele Festivalbeiträge starten bald im Kino. Wir haben einen Überblick für Sie.

Wo ist der Lieblingsplatz im Kino? Wie war die erste Berlinale? Und welches Festival-Erlebnis bleibt für immer unvergessen? Regisseure und Schauspieler beantworten unseren Fragebogen.

Die Berlinale ist vorbei... und wie waren die Filme? Unsere Autoren erzählen ihnen, welches die Tops und Flops der Berlinale 2016 waren.

Nadine Gottmann hat das Drehbuch zu dem Berlinale-Film „Wir sind die Flut“ geschrieben. Die Vorlage für das Science-Fiction-Drama, in dem in einem Dorf mit dem Meer die Kinder verschwinden, war ihre Abschlussarbeit an der Filmuniversität Babelsberg.

Die Welt geht unter, aber die Menschen wurschteln trotz des Klimawandels einfach weiter: Karen Duves dystopischer Gender-Roman „Macht“.

Die Reihe „Hachimiri Madness“ im Forum zeigt wilde Acht-Millimeter-Frühwerke aus Japan. Hier geht es um Horror und Ganstergeschichten, aber auch um Emotionen und Selbstverwirklichung.

Höherer Hokuspokus: „Midnight Special“ von Jeff Nichols im Wettbewerb der Berlinale bleibt hinter seinem Anspruch zurück. Auf der Pressekonferenz erklärt der Regisseur, worin für ihn die Kunst des Filmemachens liegt.

Vor 13 Jahren wurde "Akte X“ geschlossen. Jetzt geht es in alter Besetzung weiter. Der Fantasie der Zuschauer wird in den neuen Folgen wenig zugetraut

Vor 13 Jahren wurde "Akte X“ geschlossen. Jetzt geht es in alter Besetzung weiter. Der Fantasie der Zuschauer wird in den neuen Folgen wenig zugetraut

Roboter mit Herz, intergalaktische Kopfgeldjäger: In „Descender“ bieten Jeff Lemire und Dustin Nguyen großes Comic-Kino mit Tiefgang.

Wer die Welt verbessern will, darf den Streit nicht scheuen. Also stritt er, unablässig, unermüdlich, hitzig. Keine Kompromisse. Das Leben war ein großer Streit. Der Nachruf auf einen Mann mit Prinzipien

Nichts ist sicher: In der Perspektive Deutsches Kino dominieren starke, titelgebende Helden und die Suche nach einem Platz in der unsicheren Welt.

Am Erbgut menschlicher Embryonen herumzuschneiden, klingt nach Science Fiction. Doch was britische Forscher jetzt vorhaben, sollte man nicht gleich verdammen, meint unsere Autorin. Ein Kommentar.
Moore, Thompson, Clooney, Fiennes, Dunst, Depardieu – sie und weitere Stars kommen zur Berlinale

Filmemacher Nate Parker bedankte sich beim Sundance Film Festival für die Bühne - und spielte auf die Debatte um Rassismus bei den Oscars an.
Eigentlich haben die Frauen das Weltall schon sehr früh erobert. Lange bevor die sowjetische Kosmonautin Walentina Wladimirowna Tereschkowa 1963 zu ihrer fast drei Tage dauernden Erdumrundung startete, hatte Fritz Lang seinen Film „Frau im Mond“ geschaffen.

Film ohne Aussicht: Nikias Chryssos erzählt in seinem gelungen Debütfilm "Der Bunker" von einer Kleinfamilie, die sich eingebunkert hat.

Es wird eng auf dem roten Teppich. Moore, Clooney, Fiennes, Dunst und Depardieu kommen zur Berlinale

Die Digitalisierung befähigt Computer zunehmend, menschliche Arbeit und Jobs zu übernehmen. Wir müssen daher diskutieren, wie wir uns die Zukunft der Arbeit vorstellen. Ein Kommentar.

Die Berlinale dürfte zur Eröffnung richtig strahlen, denn George Clooney ist nur einer von vielen Stars, die nach Berlin kommen.

Der amerikanische Dichter Ben Lerner kämpft in seinem Roman „22:04“ um literarische Ernsthaftigkeit. Ohne Ironie kann das nicht abgehen.