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Thema

Science-Fiction

Sieht so die Zukunft aus? So könnten jedenfalls ein paar Kinobesucher und Partygäste heute Abend durch Berlin laufen, die sich wie Marty McFly (Kostüm links) und Doc Brown (Kostüm rechts) verkleidet haben.

Hosentaschen rauskrempeln und ab auf die Hoverboards: Berliner Fans von „Zurück in die Zukunft“ hatten am Mittwoch etwas zu feiern. Quer durch die Stadt wurden die Kultfilme aus den 80er Jahren gezeigt.

Von Ronja Ringelstein
Panik auf der Brücke. Die Gefühle Kummer, Angst, Wut, Ekel und Freude (v.l.n.r.) regieren in Rileys Kopf.

„Alles steht Kopf“ aus den Pixar-Studios stürzt sich in das Hirn einer Elfjährigen. Eigentlich ist es ein Animationsfilm für Erwachsene – eine Fantasie wie im Drogenrausch.

Von Jörg Wunder
Auf einer Scheibe präsentierte Daimler-Chef Dieter Zetsche ein Zukunftsmodell von Mercedes. Auf der alle zwei Jahre in Frankfurt stattfindenden Autoschau gibt es jede Menge Neuheiten zu sehen. Ein paar hunderttausend Besucher werden erwartet.

Auf der Internationalen Automobilausstellung wird die digitale Revolution ausgerufen – und alle wollen sich neu erfinden.

Von Henrik Mortsiefer
Comic-Selfie. Ein Fototermin wäre für Daniela Schreiter eine Qual. Stattdessen hat sie sich selbst gemalt. Mit Antennen, wie ein Alien. So fühlte sie sich früher.

Schon das Gefühl von Gras unter den Füßen ist ihr zu viel. Daniela Schreiter ist Asperger-Autistin. Ihr Leben verarbeitet sie in Comicbüchern. Mit großem Erfolg – doch der bringt sie an ihre Grenzen.

Von Verena Friederike Hasel
Sam (David Kross) und Lara (Emilia Schüle) hegen immer größere Zweifel an der Kooperation X.

David Kross irrt als „Boy 7“ durch Özgür Yildirims labyrinthischen Science-Fiction-Thriller. Dabei zeichnet der junge Filmemacher nach der Romanvorlage von Mirjam Mous eine gegenwartsnahe Dystopie.

Von Kaspar Heinrich
Fast schon abgehoben. Robert Böhme (rechts) und sein Team.

Die "Part Time Scientists" wollen einen Roboter auf den Mond schicken. Das sei gar nicht so teuer, sagen sie – und wollen gleich beweisen, was man aus Mondstaub machen kann. Ein Besuch in Berlin-Mahlsdorf.

Nicht nur etwas für Kühe. Ursula Häse erzeugt ihre kräftigen Jodeltöne, indem sie sehr schnell von der Brust- in die Kopfstimme wechselt . Sie beherrscht alte Volksgesänge, die sie mit modernen Elektrobeats mischt.

Weite Steppen in Afrika, Felsenformationen in Georgien, skandinavische Fjorde oder verschneite Alpen – beim Hören von Ursula Häses Stimme entstehen Landschaften vor dem inneren Auge, die viel Weite versprechen und auch ein bisschen Fernweh auslösen. Die Musikerin und Sängerin hat sich einer ganz besonderen Form des Gesangs verschrieben, dem Jodeln.

Von Sarah Kugler

Von Drogen und anderen Kraftstoffen: „Telluria“, Vladimir Sorokins futuristischer Revue-Roman

Von Katrin Hillgruber
Alles Toto: In Japan kommt kein angesehenes Lokal mehr um eine Keramik des Marktführers herum. Hierzulande sind Meeresrauschen und Massagestrahl kaum gefragt.

Der japanische Konzern Toto will Europa mit Hightech-Toiletten versorgen. Doch das Geschäft kommt nicht in Fahrt. Zu unterschiedlich sind die Geschäftskulturen in Japan und Deutschland.

Von Felix Lill
Was zählt, ist die innere Größe. Eine Seite aus dem Ant-Man-Sonderband 1.

Am Donnerstag kommt Ant-Man im Kino ganz groß raus. Als Comicfigur gibt es den Helden allerdings schon seit 1962 - wir stellen die wichtigsten Neuerscheinungen mit der Figur vor.

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