
Zwar ist das Vertrauen der Deutschen in die Bundeskanzlerin grundsätzlich noch immer groß - doch mit ihrer Flüchtlingspolitik kann sie nur die Hälfte ihrer Landsleute überzeugen. Selbst jeder vierte Unionsanhänger ist skeptisch.

Zwar ist das Vertrauen der Deutschen in die Bundeskanzlerin grundsätzlich noch immer groß - doch mit ihrer Flüchtlingspolitik kann sie nur die Hälfte ihrer Landsleute überzeugen. Selbst jeder vierte Unionsanhänger ist skeptisch.

Die CDU ist mit sich und der Kanzlerin gerade ziemlich unzufrieden. Angela Merkel hat ihrer Partei im Umgang mit Flüchtlingen eine Wende beschert, mit der umzugehen ihr schwerfällt.Lesen Sie hier einen Auszug und den vollständigen Beitrag im digitalen Kiosk Blendle.

Der Bundesinnenminister sieht die Schuld am Flüchtlingschaos offenbar bei der Kanzlerin: Mit der Entscheidung, die Flüchtlinge aus Ungarn einreisen zu lassen, sei die Situation außer Kontrolle geraten.

Beim VW-Konzern wird heute die Führungsetage neu besetzt. Porsche-Chef Matthias Müller soll Martin Winterkorn nachfolgen. An der Spitze des Aufsichtsrats könnte es eine Überraschung geben.
Beim Geld gab es einen Durchbruch, sonst blieb er aus: Die Asylpolitik setzt auch nach dem Gipfel auf Abschreckung und Einschränkungen für Flüchtlinge.

VW-Chef Winterkorn ist weg - ein neuer Vorstandsvorsitzender soll schon bereit stehen. Am Freitag soll Matthias Müller ernannt werden. Die Entwicklungen im Newsblog.

Die EU-Partner wollen Griechenland und Italien beim Aufbau der "Hotspots" unterstützen.

Die Slowakei will gegen den Beschluss der EU-Innenminister zur Verteilung der Flüchtlinge klagen, Frankreich und Belgien fordern einen harten Kurs gegen Quotenverweigerer. Die Entwicklungen zum Nachlesen.

Martin Winterkorn tritt als Konzernchef von Volkswagen zurück. Der 68-Jährige zeigte sich in einer Stellungnahme "fassungslos". Die Entwicklungen im Newsblog.

In der Unionsfraktion rumort es - die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin stößt auf massive Kritik. Angela Merkel verteidigt sich - und mahnt Einigkeit an.

Der Streit um die Verteilung von Flüchtlingen wird wohl beim EU-Sondergipfel heute abend in Brüssel weitergehen.

Der EU-Streit um die Verteilung der Flüchtlinge geht weiter. Luxemburgs Außenminister Asselborn warnt die Osteuropäer davor, den Beschluss der EU-Innenminister nicht umzusetzen.

Die Flüchtlingskrise bringt die Polizei an die Belastungsgrenze und befeuert die Personaldebatte

VW-Konzernchef Martin Winterkorn entschuldigt sich und wirbt um Vertrauen. In Aufsichtsratskreisen hat er das schon verloren. Die Ereignisse im Überblick.

Die EU-Innenminister wollen 120.000 Flüchtlinge in Europa verteilen. Die Slowakei stellt sich quer. Und Kanzlerin Merkel ruft zum Zusammenhalt auf. Die Entwicklungen im Newsblog.

Beim Treffen der EU-Innenminister suchen die Mitgliedstaaten nach einer Lösung, bei der jedem Land ein Kontingent von Flüchtlingen beigemessen wird.

Wie muss ihn das schmerzen: Thomas de Maizière steht in der Flüchtlingsfrage jetzt weitgehend ungeschützt da. Die Woche wird zeigen, was er noch alles aushält. Lesen Sie hier einen Auszug und den vollständigen Beitrag im digitalen Kiosk Blendle.

Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) pocht auf mehr als 8200 Polizeibeamte. Doch die Staatskanzlei bremst. Nun läuft es auf eine Kompromissformel hinaus - und die liegt unter Schröters Zielzahl.

Der CDU-Bundesabgeordnete Wolfgang Bosbach wäre 2005 gerne Bundesinnenminister geworden. Er ist auch sauer, wenn bestimmte Sachen über ihn gesagt werden.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer will sich am Dienstag in einer Grundsatzrede zur Flüchtlingspolitik äußern. Die EU erhöht den Druck auf unsolidarische Mitglieder. Die Entwicklungen im Newsblog.

Nach dem knapp vereitelten Anschlag in einem Thalys-Schnellzug diskutieren die EU-Staaten über Schutzmaßnahmen.

Der neue Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge will zusätzliches Personal zur Bearbeitung der Asylanträge einsetzen. Neben Beamten der Bundesagentur für Arbeit sollen auch Reservisten helfen.

In der Flüchtlingskrise ruft jeder EU-Staat nur nach Europa, wenn er etwas will. Das muss sich ändern. Sonst überlebt die EU nicht. Ein Kommentar.

In München herrscht Ausnahmezustand. Wegen der Flüchtlinge. Und der vielen Millionen Gäste auf dem Oktoberfest. Bayerns Innenminister wollte beide Gruppen am liebsten trennen. Madou aus dem Senegal war trotzdem neugierig. Lesen Sie hier einen Auszug und den vollständigen Beitrag im digitalen Kiosk Blendle.

Die Kanzlerin menschelt, der Innenminister blockt ab. Thomas de Maiziére will Flüchtlinge aus Deutschland fernhalten. Dabei geht er wenig geschickt vor.

Viel Aufwand, wenig Ertrag: So urteilen die Grünen über den neuen Bundesverkehrswegeplan. Verkehrsminister Alexander Dobrindt richte Chaos an.

Während die Koalition am verschärften Asylrecht bastelt, weist das Arbeitsministerium schon einmal auf die Folgen der Flüchtlingskrise für den Jobmarkt hin. Innenminister Thomas de Maizière werden schwere Vorwürfe gemacht.

Rumänien hat zwei Not-Aufnahmezentren für Flüchtlinge eingerichtet. Ungarn bereiter offensichtlich die Schließung der Grenze bei Beremend vor. Beim Zusammenstoß einer Fähre mit einem Flüchtlingsboot sind mindestens 13 Flüchtlinge ertrunken. Die wichtigsten Ereignisse des Tages im Newsblog.

Der Plan von Innenminister Thomas de Maizière zur Lösung der Flüchtlingskrise wirft die richtigen Fragen auf. Aber er kommt zur Unzeit. Ein Kommentar.

Das Asylrecht kennt keine Obergrenzen, sagte die Kanzlerin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière will nun aber mit einem neuen europäischen Asylrecht die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland begrenzen. Wie passt das zusammen?

Flüchtlinge sollen so besser vor Angreifern geschützt werden. Zuvor hatten zwei Abende in Folge mehr als 50 Menschen vor der Notunterkunft in Sachsen rechte Pöbeleien skandiert.

Kroatien hat die Weiterleitung von bis zu 4000 Flüchtlingen offenbar nicht mit Ungarn abgesprochen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will Kroatien helfen. Die Ereignisse des Freitags im Newsblog.

Alle EU-Staaten müssen Flüchtlinge aufnehmen, sagt die Bundesregierung. Lange hat sie um eine Quote gebeten, nun droht sie mit Mehrheitsentscheidungen.

Als Chef der Bundesagentur für Arbeit hat er sich hohe Anerkennung erworben. Nun soll Frank-Jürgen Weise auch die Leitung des zuletzt heftig kritisierten Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge übernehmen.
Der Innenexperte der CDU-Landtagsfraktion, Björn Lakenmacher, fordert, Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) müsse sich endlich selbst zu rechtsextremistischen Umtrieben in der Landesfeuerwehrschule und bei der Polizei mit deutlichen Worten äußern – gerade weil sich Brandenburg dem Kampf gegen Rechtsextremismus verschrieben habe. Das vehemente Schweigen des Ministers zeuge von Führungsschwäche.
Bis zu 1000 Flüchtlinge sollen im Winter in der Erstaufnahme-Zweigstelle in der Heinrich-Mann-Allee in Potsdam untergebracht werden. Es soll aber keine Dauerlösung sein, betont Brandenburgs Innenminister Schröter. Bei einer Bürgerversammlung gab es nun Kritik.

Kroatien droht mit der Grenzschließung für Flüchtlinge. Ungarn verhängt Krisenzustand über mehr Grenzregionen. Salafisten umwerben Flüchtlinge. Die Ereignisse im Newsblog.

Die Situation in Kroatien spitzt sich zu – und vor allem Syrer befürchten, dass andere Flüchtlinge die Lage ausnutzen. Ein Bericht aus Tovarnik.

Die Kritik am Bundesinnenminister wird immer lauter. Zu zögerlich sei er und das Ausmaß der Krise habe er falsch eingeschätzt.

Bei einem Erdbeben der Stärke 8,3 sind mindestens acht Menschen getötet worden. Etwa eine Million Menschen wurden evakuiert, mehrere Pazifikstaaten gaben Tsunamiwarnungen heraus.
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