
Im Kampf gegen den „Flügel“ waren Ex-AfD-Vize Georg Pazderski viele Mittel recht. Protokolle zeigen, wie er Mitglieder verhöhnte, Negativ-Kampagnen plante.

Im Kampf gegen den „Flügel“ waren Ex-AfD-Vize Georg Pazderski viele Mittel recht. Protokolle zeigen, wie er Mitglieder verhöhnte, Negativ-Kampagnen plante.

Die AfD will die mögliche Einflussnahme eines geheimen Netzwerks untersuchen. Staatsanwalt beantragt Aufhebung der Immunität von Jörg Meuthen.

Das Verfassungsgericht weist auch einen Eilantrag der AfD-Fraktion gegen den Corona-Fonds der EU ab. In der Hauptsache muss aber noch entschieden werden.

Mit ihrer Klage gegen das 400.000-Euro-Bußgeld in Weidels Spendenaffäre ist die AfD gescheitert. Jetzt erhebt auch noch Ex-Chefin Petry neue Vorwürfe.

Die AfD zieht mit Weidel und Chrupalla in den Bundestagswahlkampf. Demnächst könnten die beiden noch mehr Einfluss bekommen. Ein Kommentar.

Bei der Wahl des AfD-Spitzenduos setzten sich Fraktionschefin Weidel und Parteichef Chrupalla durch. Für das Lager um Parteichef Meuthen ist es eine Niederlage.

Der Plan, ein strömungsübergreifendes Duo solle die AfD in den Wahlkampf führen, ist gescheitert. Jetzt kommt es zum Konflikt zwischen den Lagern.

Fraktionschefin Alice Weidel will die AfD erneut in die Bundestagswahl führen. Teampartner ist Parteichef Tino Chrupalla. Entscheiden müssen die AfD-Mitglieder.

Dutzende Film- und Fernsehstars veröffentlichen ironische Videos zur Corona-Politik. Nach harter Kritik ziehen die ersten ihre Videos zurück.

Die Kanzlerkandidatin der Grünen verkörpert mit ihrem Stil einen neuen Typ Politikerin. An ihrem Äußeren bleibt nichts dem Zufall überlassen, trotzdem wirkt sie vollkommen natürlich.

Die AfD will ihre Mitglieder über die Spitzenkandidatur bestimmen lassen. Fraktionschefin Weidel hatte zuvor erklärt, sie trete auf dem Parteitag nicht an.

Eigentlich will die AfD mit ihrem Parteitag ein Signal der Einheit senden. Doch die internen Machtkämpfe überschatten das Treffen.

Beim AfD-Landesparteitag wurde Alexander Gauland erneut zum Spitzenkandidaten gewählt. Einige Teilnehmer trugen nicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz.

Provokation, Tabubruch, Eskalation: Seit bald vier Jahren sitzt die AfD im Bundestag. Ist das Parlament mittlerweile für die Attacken der Partei gewappnet?

Die Kanzlerin alleinverantwortlich zu machen für Ge- und Misslingen der Coronabekämpfung, ist grotesk – und verräterisch. Ein Kommentar.

Die Entscheidung, ohne Spitzenkandidaten in den Wahlkampf zu starten, sorgt für Unmut in der AfD. In dem Streit spiegelt sich die Zerrissenheit der Partei.

Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach ist Hass und Drohungen ausgesetzt. Der „Einfluss radikaler Minderheiten“ verhindert jetzt einen Einsatz in Leverkusen.

Karl Lauterbach trifft die Kanzlerin, die kämpft für den Lockdown, Dietmar Bartsch nimmt ihr Agieren gnadenlos auseinander. Ein besonderer Tag im Bundestag.

Islamfeindlichkeit, Geschichtsrevisionismus, Vernetzung in die rechtsextreme Szene: Die AfD dürfte bald zum „Verdachtsfall“ werden. Was hat der Verfassungsschutz in der Hand?

Seit ihrem Parteitag ist der Richtungsstreit in der AfD eskaliert. Gauland will Kontakte etwa zu „Querdenken“ pflegen. Parteichef Meuthen geht er scharf an.

Wie war die Politik 2020 rhetorisch drauf? Unser Kolumnist hat sich bei Kollegen umgehört und kürt eine Siegerin – die glorreich murksen kann.

Angela Merkel gilt als fast schon unterkühlte Sachpolitikerin. Doch in der Generaldebatte zum Corona-Haushalt geht sie plötzlich aus sich heraus.

Seit Corona gibt es die AfD doppelt - traditionell national mit Meuthen und hyperflexibel antinational mit Gauland, Höcke, Weidel. Ein Kommentar.

Auf ihrem Parteitag treten die Konfliktlinien in der AfD deutlich zu Tage. Jörg Meuthen geht hart mit seinen Parteikollegen ins Gericht.

Ein Verstoß gegen das Parteiengesetz kommt die AfD teuer zu stehen. Für die größte rechtwidrige Spende muss sich Fraktionschefin Alice Weidel verantworten.

AfD-Chef Meuthen möchte für seine Partei im Europaparlament „eine wichtige Aufgabe“ erfüllen. Seine Entscheidung könnte aber auch einen anderen Grund haben.

Andreas Kalbitz ist vorerst zurück in der AfD. Jetzt spitzt sich der Machtkampf bei den Rechten weiter zu. Der „Flügel“ sinnt auf Rache.

Nach dem Rauswurf von „Flügel“-Strippenzieher Andreas Kalbitz spitzt sich der Machtkampf in der AfD weiter zu. Die Parteispitze ist tief gespalten.

Der bisherige Landeschef Kalbitz erringt nach seinem Rauswurf aus der Partei einen Sieg mit Symbolwert. „Die AfD-Fraktion Brandenburg steht stabil“, sagt er.

Der Rauswurf des Brandenburger Landeschefs Kalbitz aus der AfD bezieht sich auf dessen Mitgliedsantrag. Das Problem: Er hat ihn per Internet gestellt.

Der AfD-Bundesvorstand erklärt die Mitgliedschaft von Andreas Kalbitz für nichtig. Grund sind dessen frühere Beziehungen im rechtsextremen Spektrum.

Andreas Kalbitz wird von seiner Vita eingeholt. Am Freitag befasst sich der AfD-Bundesvorstand mit einem Ausschluss. Partei-Vize Alice Weidel warnt vor Eile.

Am Anfang der Corona-Krise schien die AfD verstummt. Jetzt profiliert sie sich als Partei gegen den Lockdown. Doch sie könnte Konkurrenz bekommen.

Erst paktierte er mit dem „Flügel“, dann brach er mit ihm: AfD-Chef Meuthen ist die Kehrtwende nicht gut bekommen. Ein Lehrstück über die Macht der Radikalen.

Seit der AfD-Chef eine Teilung seiner Partei ins Spiel gebracht hat, herrscht bei den Rechten Aufregung. Dahinter steht der Streit um Höckes „Flügel“.

Der saarländischen Landesvorstand unter Josef Dörr ist abgesetzt, in Baden-Württemberg wurde der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple ausgeschlossen.

In einer aktuellen Bundestagsstunde zu den rassistischen Morden in Hanau hat SPD-Fraktionschef Mützenich die AfD attackiert. „Sie haben den Boden bereitet.“

Warum die Sprache der AfD so gefährlich ist, hat der Literaturprofessor Heinrich Detering analysiert. Das sind seine wichtigsten Erkenntnisse.

Juden wie Muslime beklagen, der Rechtsterrorismus werde unterschätzt. Die AfD versucht, Hanau als Tat eines „Irren“ darzustellen – und wird scharf attackiert.

Björn Höcke war nicht zu Gast beim Parteitag der Südwest-AfD. Die neue Parteiführung aber will seinen völkischen „Flügel“ einbinden
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