
Milliardengrab HSH-Nordbank, Chaos-Atomkraftwerk Krümmel und riesige Landesschulden: Harte Themen und Töne bestimmten das Kieler TV-Duell zwischen Carstensen und Stegner.

Milliardengrab HSH-Nordbank, Chaos-Atomkraftwerk Krümmel und riesige Landesschulden: Harte Themen und Töne bestimmten das Kieler TV-Duell zwischen Carstensen und Stegner.
Der EU-Reformvertrag von Lissabon hat in Deutschland die letzte Hürde genommen. Stimmen ihm nun auch Polen, Tschechien und Irland zu, kann er in Kraft treten.
Wenige Tage vor der Bundestagswahl liegen Union und FDP in der Wählergunst so knapp wie nie zuvor in diesem Jahr vor SPD, Grünen und der Linkspartei. Auch in der Kanzlerfrage gibt es Verschiebungen.

Die Bundestagswahl spielt in den türkischen Medien keine Rolle. Die Elite des Landes interessiert sich sehr für Europa - und so gut wie gar nicht für Deutschland.

Die Fehde zwischen Regierungschef Carstensen und SPD-Herausforderer Stegner prägt den Wahlkampf in Kiel

Ginge es bei der Bundestagswahl nur um die Ausstrahlung der Kanzlerin und ihres Herausforderers, stünde der Sieger kurz vor dem großen Ereignis wohl schon fest. Ihre Charismakurve ließe für die Amtsinhaberin jedenfalls nichts Gutes vermuten.
Am Montag besuchte Bundespräsident Horst Köhler mit seiner Frau Eva Luise Köhler die Ausstellung „Bilderträume“ in der Neuen Nationalgalerie in Tiergarten. Die Sammler der Ausstellung, Ulla und Heiner Pietzsch, hatten die beiden auf einer Veranstaltung kennengelernt und zu einer Führung eingeladen – gemeinsam mit Hermann Parzinger, dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Udo Kittelmann, dem Direktor der Neuen Nationalgalerie, und Christina Weiss, der Vorsitzenden des Vereins der Freunde der Nationalgalerie.
Nicola Kuhn stößt in einer afghanischen Zeitung auf eine Sensation.

Nahost und Iran sind die großen Themen der UN diese Woche. Kanzlerin Merkel lässt sich wegen des Wahlkampffinales nur per Video zuschalten. Die Hauptrolle spielt ohnehin ein anderer: US-Präsident Obama. Was kann er bewegen?

Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) über die Chancen der Union, Jugendgewalt – und rote Socken.
Dagmar Dehmer über die Abwesenheit einer Zukunftsdebatte im Wahlkampf
NPD-Waisenknaben, die Lust am Skandal und die Pflege der Angst: vier Anmerkungen zu einer ganz normalen, exotischen Wahl.
Stephan Haselberger hat den „Vorwärts“ vom Oktober gelesen.
Wäre an diesem Sonntag die Bundestagswahl, läge eine Koalition aus Union und die FDP nach wie vor vorn – doch es wird enger.

Bedeckt oder nackt – ist das nur eine Frage der Etikette? Nein, damit drückt sich auch ein Machtanspruch aus
Aufwind für Frank-Walter Steinmeier und die SPD: In einer neuen Umfrage haben sich die Genossen um drei Prozentpunkte verbessert. Schwarz-Gelb jedoch behält die Mehrheit.
Nördlich, östlich, protestantisch: Was Merkel und Steinmeier über Politik hinaus verbindet
Sportler und Prominente bekennen Farbe: Hans Monath wundert sich über eine multiple Wahlempfehlung.
Das öffentlich-rechtliche Informations-Fernsehen hat sich mit der "Berliner Runde" komplett blamiert.

Die Union wirft der SPD Mogelei bei Steuerversprechen vor – ihre eigenen stehen freilich unter Vorbehalt

Tissy Bruns begleitet SPD-Wahlkämpfer Frank-Walter Steinmeier ins Café Einstein – und beobachtet bei ihm ungewohnte Erkenntnisse allein unter Frauen.
Nördlich, östlich, protestantisch: Was Merkel und Steinmeier über Politik hinaus verbindet.
Am Mittwoch hat das ZDF die „Berliner Runde“, am Donnerstag die ARD „Die Favoriten“ aus dem Programm genommen.
Zu Beginn seines Wahlkampfes sprach Steinmeier holprig und kompliziert. Inzwischen hat er es gelernt, doch die Wähler honorieren es bislang nicht.
Barack Obama zieht eines der umstrittensten Projekte seines Vorgängers zurück: Das geplante Raketen-Abfangsystem in Osteuropa soll vorerst nicht umgesetzt werden.
Frau Merkel oder Herr Steinmeier, wer von beiden hat denn nun das Rennen gemacht? Noch am Montagmorgen, auf dem Weg in die Berufsschule, stellt sich für mich die Frage über den Ausgang des Duells vom Vorabend, die mich noch einige Zeit bewegen wird.

SPD-Vize Peer Steinbrück rechnet nicht damit, dass es nach der Bundestagswahl eine Option für eine Koalition mit der FDP gibt - und zweifelt damit an Steinmeiers Kanzler-Chancen. Die Genossen sind sauer.
„Berliner Runde“: Erst sagt Merkel ab, dann Steinmeier, dann setzt das ZDF die Sendung ab
Eigentlich wollte die SPD-Parteizeitung „Vorwärts“ nur ein wenig Reklame für Frank-Walter Steinmeier machen: Unter der Überschrift „Den Richtigen wählen!“ verkündete sie „prominente Unterstützung“ für den Kanzlerkandidaten „und seinen Deutschland- Plan“. Doch die Aktion ging nach hinten los.

Im Streit um das Wahldesaster in Afghanistan steuern Präsident Hamid Karsai und der Westen nun auf Konfrontationskurs zu. Während sich Karsai am Mittwoch zum Sieger erklären ließ, zweifelte der Westen seinen Sieg wegen Betrugs an.
Eigentlich wollte die SPD-Parteizeitung „Vorwärts“ nur ein wenig Reklame für Frank-Walter Steinmeier machen: Unter der Überschrift „Den Richtigen wählen!“ verkündete sie „prominente Unterstützung“ für den Kanzlerkandidaten „und seinen Deutschland-Plan“. Doch die Aktion ging nach hinten los.

ZDF-Historiker Guido Knopp war als Journalist live dabei an den Tagen um den 9. November, als die Mauer fiel. Er hat aber auch sehr persönliche Erinnerungen an jenen Herbst 1989 – nicht nur, weil seine Frau Ungarin ist.
Den drei kleinen Parteien fehlt es am Willen zur Macht: Sie setzen nur auf Abgrenzung
Der Kanzlercheck mit Frank-Walter Steinmeier, auf allen Jugendradios der ARD, Dienstag. Das Radio macht’s dem Fernsehen vor: Wahltalks können unterhaltsam sein, auch wenn der eingeladene Kandidat inhaltlich nichts Neues sagt.

Wie weiter nach der Bundestagswahl? Die Oppositionsparteien tun sich schwer mit Alternativen zur großen Koalition. Und für die SPD ist die Ampel die einzige Machtoption.
Den drei kleinen Parteien fehlt es am Willen zur Macht: Sie setzen nur auf Abgrenzung

Ein TV-Duell, das keines war – und doch konnte trotz Kuschelkurs von Merkel und Steinmeier einer der Kandidaten bei den Wählern klar punkten. Der SPD-Kanzlerkandidat ging in nahezu allen Umfragen als Sieger aus dem "Streitgespräch" hervor. Zu verdanken hat er das der niedrigen Erwartungshaltung der Zuschauer.

Die jungen Wellen der ARD wollen ihrer Hörer mit dem "Kanzlercheck" locken und holen dafür SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel vors Mikro. Radio-Fritz-Chefredakteur Stefan Warbeck über Politikverdrossenheit, freie Fragen und coole Sprüche.
Nach dem Wahlduell zwischen Merkel und Steinmeier ist klar: Wer zukünftig im Kanzleramt sitzen wird, das bestimmen die kleinen Parteien

Traditionell stehen die Gewerkschaften an der Seite der SPD. Die Linkspartei stört diese Beziehung.
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