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Thema

Helmut Kohl

„Gunst der Studie“. Angela Merkel am Mittwoch mit de Maizière. Foto: dpa

„Tüchtig“ sei sie gewesen, die Angela Merkel, sagt Lothar de Maizière, der letzte DDR-Ministerpräsident. Damals als seine Regierungssprecherin und ebenfalls „in allen weiteren Verwendungen“.

Von Matthias Meisner

Nun naht sich bald der 3. Oktober – und damit der 20. Jahrestag der staatlichen Herstellung der zweiten deutschen Einheit. Die Bedeutung des 3. Oktober 1990 wird unterschätzt.

Von Robert Leicht

Thilo Sarrazin ist man für 1000 Euro losgeworden, nachdem er die Rassenideologie der Nazis auf skandalöse Weise wiederbelebt haben soll. Was bleibt ist ein Unbehagen über das gesamte politische Establishment, das auf der Suche nach Profil nichts mehr findet.

Von Moritz Schuller
Der Autor war der letzte Ministerpräsident der DDR. Am kommenden Montag erscheinen seine Erinnerungen: „Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen. Meine Geschichte der deutschen Einheit“ (Herder Verlag, Freiburg 2010, 329 Seiten, 19,95 Euro).

Das Volk hat nicht nur die Mauer niedergedrückt, die Diktatur weggefegt, sondern selbst das Land verändert. Lothar de Maizière erinnert sich an den Weg zur Einheit. Wie sich die DDR vor 20 Jahren selbst demokratisierte.

Am Sonnabend starb der Regisseur Christoph Schlingensief. Seine Arbeit hat begeistert, aufgewühlt – und verstört. Erinnerungen an einen großen Künstler. Tagesspiegel-Redakteur Christian Schröder ging im Wolfgangsee mit ihm baden.

Von Christian Schröder
Kontaktaufnahme. Michael Ballack empfängt von Bundestrainer Joachim Löw immerhin schon Textnachrichten. Zu einem Gespräch soll es nun schnell kommen. Foto: dpa

Er ist noch nicht ganz fit und will doch wieder voll dabei sein – Michael Ballacks Zukunft im Nationalteam kann sich schon diese Woche entscheiden. Es sei denn, Bundestrainer Löw gewinnt noch mehr Zeit

Von
  • Stefan Hermanns
  • Felix Meininghaus
Steffen Seibert

Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die sich Steffen Seibert ausgesucht hat. Der ZDF-Journalist soll in rund vier Wochen der Regierungspolitik ein freundliches Gesicht verleihen und mit dem Bundespresseamt aus dem Stand eine Behörde mit mehr als 450 Mitarbeitern leiten.

Von Hans Monath
Leipzig, im Februar 1990. Teilnehmer einer Montagsdemonstration machen auf einem Plakat deutlich, wie sie sich die Zukunft vorstellen.

Planwirtschaft trifft auf Marktwirtschaft: Vor 20 Jahren kam die D-Mark in die DDR – und die ostdeutsche Wirtschaft brach zusammen.

Von Matthias Schlegel

Sie fassen es kaum. Dass es einen Denkzettel geben könnte, damit mussten sie bei Schwarz-Gelb rechnen. Aber dass Christian Wulff bei der Wahl zum Bundespräsidenten erst im dritten Anlauf durchkommt, ist für Angela Merkel ein Misstrauensvotum.

Von Robert Birnbaum

Geld für Kurzarbeit – als Reaktion auf Umbrüche in der Wirtschaft reicht das nicht

Von Carsten Brönstrup

Sie haben das Ende der DDR vorausgesagt. Und einen Plan zur Verwandlung von Volkseigentum in Privateigentum entworfen, den Vorläufer der Treuhandanstalt, die am 17. Juni 1990 ins Leben gerufen wurde. Heute sagen die beiden Forscher: Es wird bald wieder eine Zeitenwende geben.

Von Torsten Hampel

Der Traum von einer bürgerlichen Koalition ist zum Albtraum geworden. Jeder misstraut im schwarz-gelben Bündnis jedem, das zentrale Wort heißt Nein. Was Kanzlerin Merkel nicht kann, wird immer deutlicher. Eine Bestandsaufnahme.

Von Robert Birnbaum

Das jüngste Präsidentenpaar können sie werden. Sie, Bettina, hat ein Tattoo und war alleinerziehend. Er, Christian, ist CDU pur. Gemeinsam wollen sie nach Berlin.

Von Klaus Wallbaum
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