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Thema

Helmut Kohl

Ausschreibung eines künstlerischen Wettbewerbs zur Errichtung eines Mahnmals. JUNI 1995: Bund, Berlin und Förderkreis einigen sich auf den Entwurf der Künstlergruppe um Christine Jackob-Marks: eine schiefe Ebene aus Beton.

Boris Becker, was macht der eigentlich gerade? Es war immer so hübsch, von ihm zu hören, er fliege demnächst nach Mällböhrn und dann weiter nach Zinnzinäddi.

Betrifft: „Vorteil Kohl“ vom 24. Juni 2004 Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet am Fall Helmut Kohl, dass in Zukunft keine Unterlagen mehr mit Informationen, die aus Spionage oder durch illegale Aktionen gewonnen wurden, an die Öffentlichkeit gegeben werden dürfen.

Berlin Angesichts des Stasi-Aktenurteils des Bundeverwaltungsgerichts in Sachen Helmut Kohl erwägen Politiker von Regierung und Opposition, das Aktengesetz erneut zu präzisieren. Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz und der FDP-Innenpolitiker Max Stadler bezogen sich dabei auf die Unterscheidung, die das Bundesverwaltungsgericht zwischen der Herausgabe von Akten an Wissenschaftler und an Journalisten gemacht hat.

Was Mielkes Leute über Helmut Kohl zusammentrugen, weiß nur er selbst – und die Unterlagenbehörde. Muss er fürchten, die Wahrheit über den CDUSpendenskandal würde entdeckt?

Opferschutz vor Stasi-Aufarbeitung – für den Altbundeskanzler ist das Leipziger Urteil ein Erfolg

Von Jost Müller-Neuhof

Die Aufarbeitung der StasiVergangenheit ist an einem Mittwoch im Juni 2004 von einer Hand voll stockkonservativer Richter zu Grabe getragen worden, die ihrem alten Patron Helmut Kohl einen letzten Dienst erweisen wollten. Das ist die eine Version der Geschichte.

Warum Franz Josef Strauß bis heute das Verhältnis von CDU und CSU bestimmt und kein Bayer so schnell mehr Kanzlerkandidat wird

Von Robert Birnbaum

Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat bei einer Kundgebung in Lichterfelde zur Beteiligung an der Europawahl aufgerufen. Vor rund 500 Zuhörern auf dem Kranoldplatz beschrieb der CDUEhrenvorsitzende die Europäische Union als „Zukunft“ der Deutschen.

Die Flickaffäre zwischen 1982 und 1984 war der erste Parteispendenskandal der Bundesrepublik. Der Großindustrielle Flick überwies Millionen an CDU/CSU, FDP und SPD, um DaimlerBenz-Aktien im Wert von fast zwei Milliarden Mark unversteuert verkaufen zu können.

Der Start des Europawahlkampfs ist abschreckend – selbst für die Parteien

Von Christoph von Marschall

Foto: Rückeis / Montage: DP HINTER DEN LINDEN Was sich Politiker gegenseitig zum Geburtstag schenken –heikel! Nicht zu bombastisch darf es, nett muss es sein, vor allem aber anspielungsreich.

Von Robert Birnbaum

Fünf Jahre „Berlin Mitte“: ZDF-Talk mit neuem Schauplatz

Von Joachim Huber

Als Udo Röbel „Bild“-Chef war, hat er mit Gerhard Schröder Rotwein getrunken und sollte sich dafür bei Helmut Kohls „Kettenhund“ rechtfertigen. Heute schreibt er Romane, macht Rock’n’Roll und wundert sich über die Rolle der Astrologie in Politik und Wirtschaft

Der Altkanzler signierte seine „Erinnerungen“ bei Hugendubel. 60 Minuten lang standen die Berliner Schlange

Von Bernd Matthies
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