
USA und Frankreich fordern aus der afrikanischen Truppe eine UN-Friedenstruppe zu machen. Tuareg-Milizen berichten, sie hätten zwei Islamistenführer festgesetzt.

USA und Frankreich fordern aus der afrikanischen Truppe eine UN-Friedenstruppe zu machen. Tuareg-Milizen berichten, sie hätten zwei Islamistenführer festgesetzt.

Es wirkt wie eine besondere Ehre, dass US-Vizpräsident Joe Biden nach München gereist ist. Amerika hat euch nicht vergessen, lautet seine Botschaft an die Europäer. Dabei erinnert ihn niemand an all die unerfüllten Versprechen der US-Regierung.

Die Münchner Sicherheitskonferenz hat ein greifbares Ergebnis gebracht: Der Iran will wieder über sein Atom-Programm verhandeln. Israel reagiert allerdings skeptisch und fordert einen kompromisslosen Umgang mit Teheran.

Bei der Sicherheitskonferenz in München hat US-Vizepräsident Joe Biden betont, Europa sei Amerikas engster Partner. Tatsächlich wurden auf beiden Seiten aber viele Hoffnungen enttäuscht. Es herrscht eine Zutrauenskrise.

US-Präsident Barack Obama sucht den außenpolitischen Erfolg. Sein Vize Joe Biden übermittelt auf der Sicherheitskonferenz eine klare Botschaft: Europa bleibt unser wichtigster Verbündeter. Aber die USA brauchen auch Russland, um etwas zu bewegen. Russland aber blockt.
Zeitfenster für transatlantisches Abkommen.
Ersten Hinweisen zu Folge soll der am Freitagmittag verübte Anschlag auf die US-Botschaft in Ankara einen linksextremen Hintergrund haben. Bei dem Anschlag kamen zwei Menschen ums Leben.

Die Münchner Sicherheitskonferenz wird immer mehr zum globalen Treffpunkt. Am Wochenende verzeichnen die Veranstalter eine Rekordbeteiligung von 400 Politikern und Wirtschaftsvertretern. 700 Journalisten berichten darüber. 3400 Polizisten bewachen das Ganze - doch der Protest während der Konferenz ist in den letzten Jahren schwächer geworden.

Die USA haben deutlich gemacht: Mali ist Sache der Europäer. In Zukunft werden die EU-Länder immer häufiger ohne die Hilfe des großen Bruders Amerika auskommen müssen. Doch Deutschland sträubt sich gegen eine militärische Führungsrolle.

Hunderttausende bejubeln Obamas Amtseid vor dem Kapitol in Washington. In seiner Antrittsrede beschwört der wiedergewählte US-Präsident Freiheit und Gleichheit - und erklärt ein „Jahrzehnt des Krieges“ für beendet.
Washington - Einen Monat nach dem Schulmassaker in Newtown, bei dem 20 Erstklässler starben, möchte die Arbeitsgruppe unter US-Vizepräsident Joe Biden an diesem Dienstag ihre Vorschläge zum besseren Schutz der Bürger gegen Amokläufer publik machen. Sie reichen von Verschärfungen des Waffenrechts über den Schutz für Schulen bis zu Auflagen für die Spieleindustrie und neuen Programmen zur Überwachung psychisch Kranker.

Die USA diskutieren schärfere Waffengesetze, denn es werden immer mehr Waffen gekauft, trotz des Amoklaufes in Newtown und einer Schießerei am Wochenende in Aurora. Vizepräsident Biden will nun neue Waffengesetze ausarbeiten - und hofft dabei auf eine Allianz mit WalMart.

Drama pur am Neujahrstag: Erst stürzen die USA von der Fiskalklippe. Dann kommt ein Kompromiss im Haushaltsstreit, den der Senat billigt. Nun kommt es auf das Abgeordnetenhaus mit der republikanischen Mehrheit an. Und die Republikaner taktieren und zeigen Muskeln.

Das israelische Innenministerium hat am Montag grünes Licht für den Bau von 1500 neuen Wohnungen in Ost-Jerusalem gegeben. Die Palästinenser wollen nun den UN-Sicherheitsrat anrufen.
Die ewige Nummer zwei. Die US-Serie „Veep“ um das undankbare Vizepräsidentenamt startet bei Sky Atlantic HD.

Seine Wiederwahl gibt Obama Rückhalt, jetzt kann er Mut zeigen: Die großen Themen Steuerreform, Gesundheitsreform, das Einwanderungsgesetz und der Klimawandel warten schon.

Die Entscheidung ist gefallen. Barack Obama gewinnt die Wahl und bleibt US-Präsident, Herausforderer Mitt Romney gesteht seine Niederlage ein. Lesen Sie die Geschehnisse in der Nacht der Entscheidung in unserem Liveblog nach.
Romney „unter Dampf“, Obama gelassen.

Während die Kandidaten in den "Swing States" noch ein letztes Mal auf Stimmenfang gehen, haben viele Wähler in Washington ihre Entscheidung schon getroffen. Unsere Korrespondenten erzählen von ihren Begegnungen am Wahltag. Hier im Live-Blog.

Anders als vor vier Jahren laden nur die Obama-Fans zu einer Wahlparty für alle.

Weder Barack Obama noch Mitt Romney ist ein "WASP", ein "White Anglo-Saxon Protestant". Dabei waren die mal äußerst mächtig in der amerikanischen Gesellschaft. Jetzt nimmt deren Platz zunehmend eine ganz andere Gruppierung ein - und einer Religion hängen die nicht an.

Eine unbedachte Äußerung des US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney über "Ordner voller Frauen" liefert Präsident Barack Obama Wahlkampfmunition. Gemeinsam mit seinem Vize Joe Biden spottet er über Romneys Formulierung.

Spannender Schlagabtausch zwischen Vize-Präsident Biden und dem republikanischen Rivalen Ryan. Ergebnis: unentschieden.

Joe Biden und Paul Ryan lieferten in Stil und Substanz jene Konfrontation, die viele Zuschauer in der ersten Fernsehdebatte zwischen Obama und Romney vermisst hatten. Anhänger beider Parteien scheinen sich jedoch in ihrer Realitätswelt einzuigeln.

Die Kandidaten schenkten sich nichts: US-Vizepräsident Joe Biden und der republikanische Shootingstar Paul Ryan haben bei ihrem ersten und einzigen TV-Duell aggressiv und leidenschaftlich debattiert. Nach Obamas schwachem Auftritt gegen Romney zeigte sein Stellvertreter nun Zähne.

Barack Obama gibt sich siegessicher, sein Herausforderer Mitt Romney frisst Kreide. Doch bei der TV-Debatte der Vizekandidaten dürfte es hoch hergehen - Joe Biden und Paul Ryan wollen sich nichts schenken.
Heute Abend treffen US-Vizepräsident Joe Biden und Paul Ryan, der Mann hinter Romney, in einer TV-Debatte aufeinander. Biden wird Ryan dabei als herzlosen Sanierer der Staatsfinanzen angreifen.

In den USA steigt die Spannung vor dem Duell der Vize-Kandidaten. Vom Fiskalkonservatien Paul Ryan wird erwartet, dass er für Romney nichts vermasselt. Kann Joe Biden seinen Präsidenten in den Umfragen wieder nach vorne bringen?

Eine Hillary-Ära gibt es nicht. Trotzdem finden die meisten Amerikaner, dass ihre Außenministerin einen guten Job macht. Nun, da Clinton abtreten will, fragt sich das Land: Was hat sie vor?

Der Amerikagipfel wird sich erstmals mit dem Drogenkrieg beschäftigen – und die USA für ihre Haltung scharf kritisieren.

US-Präsident Barack Obama poliert sein Image auf. Die Oscar-Preisträger Tom Hanks und Davis Guggenheim inszenieren Obama als perfekten Präsidenten. Für die Republikaner ist das schlicht Propaganda.

US-Präsident Barack Obama poliert sein Image auf. Die Oscar-Preisträger Tom Hanks und Davis Guggenheim inszenieren Obama als perfekten Präsidenten. Für die Republikaner ist das schlicht Propaganda.

Israels Premier punktet vor dem US-Kongress vor allem zu Hause – trotz offensichtlicher Widersprüche
Eine Kugel über dem linken Auge hat den gefürchtetsten Terroristen der Welt ausgeschaltet und die Jagd auf Al-Qaida-Chef beendet. Bin Laden soll beim Einsatz der US-Spezialkräfte Widerstand geleistet haben - allerdings ohne Waffengewalt.

In Pakistan entstanden die Taliban, Lashkar-e-Taiba und zahlreiche weitere Terrorgruppen. Der Staat nutzte lange die Radikalen für seine Ziele – und tut dies noch heute.
Karl-Theodor zu Guttenberg ist nicht der erste, der sich gegen Plagiatsvorwürfe wehren muss. Es traf schon Stefan Raab, die FDP und den russischen Premierminister.

Mit seinen Memoiren will der Wikileaks-Gründer Julian Assange ein Millionenhonorar verdienen – für seine Verteidigung und das Überleben seiner Plattform
Der Wikileaks-Gründer will seine Memoiren schreiben und damit bis zu einer Million Pfund kassieren. Das Geld sei nötig, um die Internetplattform am Laufen zu halten, sagte Assange der Londoner "Sunday Times".
Der US-Senat hat das Start-Abkommen zur weiteren Abrüstung strategischer Waffen mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit ratifiziert. Russland will noch in dieser Woche nachziehen.

Die US-Republikaner verzögern den Abrüstungsvertrag mit Russland. Vize-Präsident Biden wirft ihnen Bedrohung der nationalen Sicherheit vor.
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