
US-Präsident Biden kommt den Republikanern weit entgegen und riskiert Ärger unter Demokraten. An Putin richtet er eine klare Botschaft. Ein Kommentar.

US-Präsident Biden kommt den Republikanern weit entgegen und riskiert Ärger unter Demokraten. An Putin richtet er eine klare Botschaft. Ein Kommentar.

Aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine wächst die Angst vor einem chinesischen Angriff auf Taiwan. Nun besuchen mehrere US-Delegationen Taipeh.

US-Präsident Joe Biden hat seine erste Rede an die Nation gehalten. Er richtete deutliche Worten an Wladimir Putin.

Es ist Zeit, zur Diplomatie zurückzukehren. Putin denkt in alten Machtverhältnissen, ein Treffen mit Biden könnte ihn locken. Eins gegen Eins. Ein Kommentar.

Die Aktivistin will jungen Menschen in Kenia ein Bewusstsein für ihre Umwelt geben - sie pflanzt mit Schülern Bäume. Diese liefern auch Essen für die Kinder.

Die USA und Europa betonen angesichts von Putins „gefährlicher Rhetorik“ ihren Zusammenhalt. Biden will die Entwicklung bei einer Telefonkonferenz besprechen.

Die 51-Jährige soll auf den liberalen Stephan Breyer folgen, wie US-Medien berichten. An den Mehrheitsverhältnissen am Gericht wird sich aber nichts ändern.

US-Präsident Biden prüft Attacken auf Internet in Russland. Russische Hacker greifen die Ukraine an. Die deutschen Behörden sind „sehr auf der Hut“.

Viele Republikaner geben Präsident Biden die Schuld für die Eskalation in der Ukraine. Der Sender Fox News übernimmt sogar die Argumente des Kremls.

Die USA warnen vor den nächsten Schritten des russischen Militärs. Einen Ausschluss Russlands aus dem Zahlungssystem Swift setzt Biden vorerst nicht um.

Die EU und die USA reagieren mit weiteren Sanktionen auf die Invasion in der Ukraine. Doch das dürfte Kremlchef Putin kaum zum Einlenken bringen. Eine Analyse.

Die USA haben Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft von Nord Stream 2 und deren Top-Manager auf den Weg gebracht.

Keine 24 Stunden nach Russlands Eskalation der Ukraine-Krise sind sich die EU-Staaten einig über Sanktionen. Sie sind schärfer als ursprünglich angedacht.

Invasionspläne für ein souveränes Land seien keine geeignete Basis für einen Gipfel, so der US-Präsident. Die diplomatische Tür sei allerdings weiter offen.

US-Präsident Biden hat in seiner Ansprache Finanzsanktionen gegen Russland angekündigt. Auch vor einem großangelegten Angriff warnte er erneut.

Die Anerkennung der Rebellengebiete ist für Putin womöglich noch nicht der letzte Schritt. Im Westen haben viele Politiker – auch Kanzler Scholz – den russischen Präsidenten falsch eingeschätzt.

Die Anerkennung der Separatisten-Regionen sei eine „Verletzung internationalen Rechts“, heißt es von der EU. Scholz, Biden und Macron wollen gemeinsam reagieren.

Die Meldungen um einen möglichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine überschatten auch die Börse. Der Dax schloss klar im Minus.

Der Westen versucht Zeit zu gewinnen. Gibt es etwas, was Biden Putin sagen könnte, was den Unterschied zwischen Krieg und Frieden ausmacht? Ein Kommentar.

Auf Vermittlung Frankreichs sind die USA und Russland grundsätzlich zu einem Spitzengespräch bereit. Doch der Kreml dämpft Hoffnungen auf ein schnelles Treffen.

Joe Bidens Vorgänger log in vier Amtsjahren 30573 mal. Nicht immer wird dem, der etwas Richtiges sagt, geglaubt.

Frei von Ideologie sollte es sein, ein Friedensfest der Völker. Am Ende gerät Olympia 2022 in Peking zum sterilen Spektakel voller Geopolitik, Propaganda und Identitätskrisen.

Trump kann sich wegen seiner Taten am 6. Januar 2021 nicht auf seine Immunität berufen, entschied ein Bundesrichter. Gegen den Ex-Präsidenten liegen mehrere Klagen vor.

Die USA engagieren sich wieder mehr im Nahen Osten. Doch die Kräfteverhältnisse haben sich längst zugunsten Russlands verschoben. Ein Kommentar.

Der US-Präsident ist „überzeugt“, dass Putin die Entscheidung getroffen hat, in die Ukraine einzumarschieren. Am Samstag beraten die G7-Staaten in München.

US-Präsident Biden wirft Russland erneut vor, einen Vorwand für den Einmarsch zu produzieren. Einen diplomatischen Weg hält er weiter für möglich.

Eine wachsende Bewegung will den Kapitalismus verabschieden und die USA für immer verändern. Warum die neuen Genossen Erfolg haben könnten. Ein Vorabdruck.

Rücktritte, Abgänge, Werbeminus, schwindende Attraktivität: Es kriselt beim US-Sender CNN. Jetzt kommt CNN+. Ein Kommentar.

Der Bundeskanzler und der US-Präsident haben am Mittwochabend zur Ukraine-Krise telefoniert. Russland rufen sie weiter zur Deeskalation auf.

Der Kreml schlägt versöhnlichere Töne an. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. Auch ein Satz von Putin lässt aufhorchen.

Den jüngsten positiven Signalen aus Moskau mag der US-Präsident nicht so recht trauen. Zugleich jedoch betont er das Ziel einer diplomatischen Konfliktlösung.

Aus Moskau kommen erste Signale der Entspannung. Doch wie ernst sind sie gemeint? Auf allen Seiten ist das Misstrauen immer noch groß. Das zeigte sich auch im Regierungsflieger.

Die USA drohen Russland mit Kapitalsperren und Technologie-Sanktionen. Auch gegen Nord Stream 2 finden sie scharfe Worte. Zu Öllieferungen schweigt Biden aber.

Während der Show beim Super Bowl kniet US-Rapper Eminem aus Protest gegen Diskriminierung. Die Geste erregt viel Aufsehen.

Russlands Präsident Putin hoffte, mit seinem Aufmarsch eine Spaltung der Nato und seiner Partner voranzutreiben. Erreicht hat er das Gegenteil.

Gerade in schwierigen Zeiten neigen Staatsmänner dazu, ihr Handeln zu inszenieren. Das gelingt nicht immer in der gewünschten Weise.

Kritiker der kanadischen Corona-Politik hatten ihre Blockade trotz richterlicher Anordnung aufrecht erhalten. Die Polizei droht mit Festnahmen.

Nach Einschätzung der USA steht ein russischer Einmarsch in der Ukraine bevor. Die USA verlegen weitere Truppen nach Polen. Putin und Biden wollen telefonieren.

Warum die mutige Politik des Willy Brandt heute nicht mehr taugt und Gerhard Schröder eine der unrühmlichsten Figuren der jüngeren deutschen Geschichte ist. Ein Gastbeitrag.

Bei einer Telefonschalte pochen die Nato-Verbündeten weiter auf Diplomatie. Zugleich spricht die EU bereits von möglichen Strafmaßnahmen im Finanzsektor.
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