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Thema

Lars Klingbeil

Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron schlägt Finanztransfers zwischen armen und reichen Euro-Staaten vor.

Der Euro braucht mehr politische Steuerung – aber Berlin und Paris sind im Detail uneins. Ein Kommentar.

Albrecht Meier
Ein Kommentar von Albrecht Meier

Potsdam - Brandenburgs Regierung bereitet nun ein Notaufnahmeprogramm mit Wohncontainern, aber auch mit winterfesten Zelten vor, um die noch 2015 erwarteten tausende Flüchtlinge unterbringen zu können. Das bestätigte Finanzminister Christian Görke (Linke) am Mittwoch auf Anfrage: „Wir müssen als Notvariante auch mit winterfesten Zelten planen.

Von Thorsten Metzner
Alexis Tsipras nach einer langen Nacht im Parlament.

Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat seinen Rücktritt verkündet und Neuwahlen für den 20. September angekündigt. Lesen Sie hier das Porträt des Politikers.

Von Elisa Simantke
Durchgerungen. Wolfgang Schäuble gehört am Mittwoch zu den 454 Befürwortern des Pakets. Es gibt 113 Gegenstimmen.

Die Zustimmung des Finanzministers: zögerlich. Die Ablehnung des Oppositionschefs: verhalten. Als der Bundestag über das dritte Hilfspaket für Griechenland abstimmt, wirkt es, als gebe es keine gute Lösung.

Von Antje Sirleschtov
Auflagensteigerung. Regierungschef Alexis Tsipras wurde innerhalb kurzer Zeit vom kompromisslosen Kämpfer gegen den Sparkurs zum Pro-Troika-Politiker.

Syriza-Chef Alexis Tsipras hat Griechenland zu weiteren Sparmaßnahmen verpflichtet - und ist bei seinen Landsleuten populärer als je zuvor. Doch nach den Verhandlungen mit den Gläubigern steht jetzt die schwierigste Aufgabe an: der Kampf gegen seine eigene Partei. Ein Porträt.

Von Elisa Simantke
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht am 17.07.2015 während der Sondersitzung des Deutschen Bundestages zu Griechenland-Hilfspaketen in Berlin.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt vor der Abstimmung im Bundestag am Mittwoch über das dritte Hilfspaket für Griechenland um die Abweichler in der Union. Sie geht davon aus, dass sich der IWF an den Hilfen beteiligen wird.

Von Antje Sirleschtov

Schwerin - Die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt haben den Bund aufgefordert, ihnen Flächen für den Gewässerschutz und den Schutz vor Hochwasser zu übertragen. Die Finanz- und Landwirtschaftsminister der drei Länder haben ihre Forderungen auf Initiative von Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) in einem Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dargelegt, teilte das Agrarministerium in Schwerin am Mittwoch mit.

Von Christine Fratzke
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