
Alltag mit Gewalt und Repression im Südosten der Türkei: Wie die Menschen in Diyarbakir leben, welche Erinnerungen sie haben und wie sie mit dem Leid umgehen.

Alltag mit Gewalt und Repression im Südosten der Türkei: Wie die Menschen in Diyarbakir leben, welche Erinnerungen sie haben und wie sie mit dem Leid umgehen.

Zum Gedenken wird ein Stolperstein verlegt. Für die Zukunft werden die Räume der Schwangerschaftsberatung fit gemacht.

Der UN-Kommissar für Menschenrechte rügt die Flüchtlingspolitik der EU scharf. Besonders empört ist er über die Situation der Migranten in Libyen.

Über die Verdunklung mitten in Europa. Das Internationale Literaturfestival Berlin beginnt politisch mit der Eröffnungsrede von Elif Shafak.

Christian Lindner will auch in Deutschland geborene Kinder von Flüchtlingen zurückschicken. Die Linkspartei wirft dem FDP-Chef vor, er wolle die AfD rechts überholen.

Ein Arbeitnehmer war von einem Unternehmen in Rumänien entlassen worden, weil er das Internet für private Kontakte nutzte. In Straßburg war seine Beschwerde nun erfolgreich.

Nach dem TV-Duell zwischen Kanzlerin Merkel und SPD-Spitzenkandidat Schulz sehen sich die Türkei und Ungarn am Pranger. Die Außenminister der beiden Länder weisen die Vorwürfe zurück.

Falls Martin Schulz als Kanzler den Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit Ankara forcieren sollte, hätte er es schwer: Der Großteil der EU-Staaten hat derzeit kein Interesse daran.

Politische Experimente der FDP in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg können helfen, den Kerosin- und Diesel-Liberalismus dieser Tage zu überwinden. Ein Essay.

Beim Migrationsgipfel in Paris präsentieren die Staats- und Regierungschefs die üblichen, defensiven Lösungsansätze. Das muss sich ändern - aus einem einfachen Grund. Ein Kommentar

Am Montag beginnt der Migrationsgipfel in Paris. Steigende Migrationszahlen provozieren die ethische Frage nach der Legitimität von Grenzregimen.

Seit 2007 müssen ausländische Eheleute erst einmal Deutsch büffeln, bevor sie ins Land dürfen - allerdings nicht alle.
Der Beschluss zur behutsamen Wiederannäherung an den historischen Stadtgrundriss wird aus dem Kontext gerissen, um die Politik der Liquidierung der DDR-Architektur fortzusetzen.

Zeitzeugen üben scharfe Kritik an der Gedenkstättenleitung des früheren KGB-Gefängnisses: Sie sehen eine Tendenz zur Verharmlosung des Leids der Opfer des stalinistischen Terrorregimes und fühlen sich indirekt mit einem Nazi-Vorwurf konfrontiert.

Niedersachsen erlässt Kleidungs- und Kommunikationsvorschriften für Schüler, die vor allem Muslimas treffen sollen. Ohne Heuchelei geht das nicht. Ein Kommentar.

Er hatte Kanzlerin Merkel und Außenminister Gabriel jüngst über die Menschenrechtslage in China aufgeklärt. Jetzt droht dem prominenten Anwalt Jiang Tianyong eine Haft.

Ewige Knechtschaft: Colson Whiteheads preisgekrönter Roman „Underground Railroad“ erzählt von den Ursprüngen des heutigen Rassismus.

In der Migrationspolitik findet die EU nur autoritäre Antworten. Was macht das mit ihren vielbeschworenen Werten?

Schule der Demokratie: Wie kritisches Geschichtsbewusstsein gegen die radikalen Vereinfacher in der Politik wirkt. Ein Gastbeitrag.

Das Wetter ist die letzte große Demütigung des rationalen Menschen. Was können wir tun außer meckern? Auf der Suche nach dem Sinn verregneter Hoffnungen. Unser Blendle-Tipp

Ein Land verneigt sich: Mit einer außerordentlichen Ehrbezeugung hat sich Pakistan von der deutschen Ordensfrau Ruth Pfau verabschiedet.

Libyen droht, Bulgarien will Soldaten an die Grenze schicken. Für die Vereinten Nationen ist Europas Flüchtlingsabwehr Rechtsbruch.

In Osteuropa trifft das Theater auf völlig andere politische Realitäten als in Deutschland. Ein sommerlicher Exkurs zu Festivals in Ungarn, Russland und Georgien.

Als West-Berliner Kind hat sie Mauern und Grenzen nie leiden können. Im Interview mit dem Tagesspiegel Sonntag sprach die Flüchtlingsanwältin bereits 2014 über Schleuser, Asylanträge und Konflikte mit der Polizei. [Archiv]
Nahezu unbemerkt hat die Wahlpotsdamerin Gosha Nagashima einen Treffpunkt für internationale Kunstliebhaber geschaffen

Nach dem Mauerbau vor 56 Jahren verlief hier die Grenze zwischen zwei Welten. Heute ist der Checkpoint Charlie eine Art Rummelplatz.

Einen Teil der geplanten Justizreform in Polen hat Präsident Duda aufgehalten. Doch nun tritt der Rest in Kraft – und gefährdet damit die Unabhängigkeit der Gerichte.

Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, spricht sich dafür aus, dass sich FDP-Chef Christian Lindner von seinem Krim-Vorstoß öffentlich distanziert.

Das Programm des 17. ilb ist da. Neben Literaturstars wie Raoul Schrott und Donna Leon lesen auch geflüchtete syrische Autoren aus ihren Werken.

Umsatzeinbußen und verunsicherte Touristen: Die Potsdamer Wirtschaft und in der Stadt lebende Türken sehen die Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei mit Sorge.

Die frühere UN-Chefanklägerin beklagt fehlenden Rückhalt für der Aufarbeitung von Kriegsverbrechen. Der Sicherheitsrat wolle keine Gerechtigkeit.

Die geschasste Generalstaatsanwältin ist der größte Gegner des Präsidenten. Nun wird ihr die "Anordnung von gravierendem Fehlverhalten" vorgeworfen.

Irans Präsident tritt heute seine zweite Amtszeit an. Er hat dem Volk in Sachen Menschenrechte viel versprochen - aber wenig gehalten. Ein Kommentar.

Grünen-Chef Cem Özdemir fordert einen Stopp der Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien - und befördert gleichzeitig Spekulationen über Ambitionen auf den Posten des Außenministers.

Premier Medwedew spricht von einem Handelskrieg mit den USA – dabei ist der sehr unwahrscheinlich. Welche Interessen Putins Russland hat.

Angesichts des wachsenden Drucks aus China nutzen viele Comiczeichner in Hongkong ihre Kunst für politische Botschaften. Ein Reisebericht

Donald Trump unterzeichnet ein Gesetz mit neuen Strafmaßnahmen. Dmitri Medwedew spricht von "Handelskrieg". Teheran sieht das Atomabkommen verletzt.

Im Kampf um Kreuzbergs Gerhart-Hauptmann-Schule fürchten die Betroffenen eine Räumung - und kritisieren die Behörden. Der Baustadtrat ist überrascht.

Krieg, Hunger und nun Cholera: Die Jemeniten sind die Leidtragenden einer der schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Wie dramatisch ist die Situation?

Syrische Ärzte, die vor dem Krieg geflohen sind, müssen in ihrer neuen Heimat oft völlig neu anfangen. Ein Verein, in dem deutsche Mediziner ihren Kollegen helfen, bekam jetzt den Berliner Gesundheitspreis.
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