
Lasst uns auf die Straße gehen! Nie hat Jutta Wachowiak so viel Beifall erhalten wie für diesen Satz im Deutschen Theater in Berlin. Dem Aufruf folgten Hunderttausende zum Alexanderplatz.

Lasst uns auf die Straße gehen! Nie hat Jutta Wachowiak so viel Beifall erhalten wie für diesen Satz im Deutschen Theater in Berlin. Dem Aufruf folgten Hunderttausende zum Alexanderplatz.

Während christliche Lautsprecher wie Margot Käßmann Halloween als "Humbug" verteufeln, dürfen Kirchen trotz größtenteils atheistischer Bevölkerung weithin unhinterfragt die Städte vollbimmeln. Fair ist das nicht – auch aus anderen Gründen.
Wie in anderen Großstädten gingen auch die Potsdamer am 4. November gegen die SED auf die Straße. Tausende kamen auf den heutigen Luisenplatz. Eine Erinnerung

25 Jahre nach dem Mauerfall schauen die Botschafter Großbritanniens, Frankreichs und der USA nach vorn mit einem Appell, tragfähige Brücken in die Zukunft zu bauen. Ein Ortstermin im Adlon.

Bald 200 000 Flüchtlinge, womöglich auch mehr, und zu wenig Platz, sie unterzubringen: Die Klagen der Städte und Gemeinden füllen seit langem die Schlagzeilen. In dieser Woche nun will der Bund helfen. Doch was geplant ist geht so eigentlich nicht, meinen Wohlfahrtsverbände.

Die Johannesgemeinde in Lichterfelde-West blickt auf 100 Jahre zurück. Es gibt viel zu erzählen - vom Kirchenkampf, Frauenrechten, einem eigenen Tramanschluss, viel musikalischer Kompetenz und Flüchtlingsengagement.

Nach dem schwersten Anschlag gegen Sicherheitskräfte auf dem Sinai seit einem Jahr gilt nun für die Region der Ausnahmezustand. Kairo errichtet eine Pufferzone zum Gazastreifen.

Mit einer Charmeoffensive umwirbt Nordkorea die Deutschen. Es werden sogar Gespräche über Menschenrechte angeboten. Machthaber Kim Jong Un scheint trotz aller Spekulationen fest im Sattel zu sitzen. Morgen wird Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in Südkorea erwartet.

Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai ist mit einer weiteren Ehrung bedacht worden. In einer Abstimmung unter Millionen Kindern wurde die aus Pakistan stammende Aktivistin für Kinderrechte zur Trägerin des diesjährigen World's Children's Prize gekürt. Der Preis wurde ihr in Stockholm überreicht.
Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) denkt nur ungern an die Münchner Olympiabewerbung 2022 zurück. „Da überfallen mich Phantomschmerzen“, sagt Alfons Hörmann.

Die Berliner Bürger sehen die mögliche Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 weiter skeptisch. Der Senat will sie ab Anfang 2015 beteiligen. Die Frage ist: Wie sehr?

Ihre Hinrichtung löste internationale Proteste aus: Die 26-Jährige Reyhaneh Jabbari wurde gehängt, weil sie einen Mann erstach, der sie mutmaßlich vergewaltigen wollte. Jetzt wird der Druck auf das Regime verstärkt, doch der Iran wiegelt ab.

Fällt die syrische Grenzstadt Kobane an die Terrormiliz IS, droht den Bewohnern ein Massaker. Die kurdischen Verteidiger hoffen auf Hilfe irakischer Peschmerga-Kämpfer - erste Einheiten sind bereits in der Türkei angekommen.
Die Extremistenmiliz Islamischer Staat hat in Syrien nach Angaben der Opposition Teile eines seit Monaten heftig umkämpften Erdgasfeldes eingenommen. Dabei seien mindestens 30 regierungstreue Milizionäre ums Leben gekommen.

Kurdische Kämpfer haben es offenbar geschafft, die Einnahme der syrisch-türkischen Grenzstadt Kobane durch die Dschihadisten zu verhindern. Und sie können auf Verstärkung hoffen: 1300 Kämpfer der Freien Syrischen Armee (FSA) wollen den Verteidigern helfen.

Im Fall der 43 verschwundenen Studenten in Mexiko hat der Gouverneur des Bundesstaates Guerrero erklärt, dass er sein Amt ruhen lasse. Ein bekannter katholischer Geistlicher teilte mit, er habe Informationen, dass alle jungen Leute tot seien - zum Teil seien sie lebendig verbrannt worden.

Der Stadtteil Silver Lake liegt zwischen Downtown und Hollywood. Jahrzehntelang war er ein Nest für Künstler, Latinos und Aussteiger. Nun wird die Gegend durch Geld und Spekulanten umgekrempelt.

Die kurdischen Kämpfer in Kobane erhalten Verstärkung mit schweren Waffen. Etwa 200 Peschmerga-Kämpfer mit Panzern und gepanzerten Fahrzeugen sollen in den kommenden Tagen erstmals über die Türkei in die umkämpfte Grenzstadt gebracht werden.

Im Kampf um die syrische Stadt Kobane zweifeln Menschenrechtler bisher am Einsatz von Giftgas durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Auf einem IS-Video sind deutsche Handgranaten eines älteren Fabrikats zu sehen. Zuvor soll bei Kobane ein von den USA abgeworfenes Paket mit Waffen versehentlich bei IS-Kämpfern gelandet sein.

Auch neue Waffenlieferungen der USA an die Kurden konnten die Terrormiliz "Islamischer Staat" in Syrien nicht stoppen. Sie geben den Kampf um die kurdische Stadt Kobane nicht auf. Im Gegenteil.

Arbeitnehmer müssen finanziell besser gestellt werden, fordert Deutschlands mächtigster Banker. Im Tagesspiegel-Interview verteidigt Jürgen Fitschen zudem den Einstieg des Emirats Katar bei der Deutschen Bank.

In der umkämpften Stadt Kobane im Norden Syriens drängen die Kurden die Terrormiliz IS weiter zurück - unterstützt von Luftschlägen der internationalen Koalition. Im Irak schüren Extremisten mit einem Selbstmordanschlag neue Gewalt.

Schnelle Vorstöße sicherten dem IS lange Zeit seine militärischen Erfolge – diese Taktik geht nicht mehr auf. Nun könnte Bagdad nächstes Angriffsziel werden.
Augenzeugen berichten, dass Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" Kampfjets in Syrien testen. Werden die Dschihadisten bald auch aus der Luft angreifen?

Seit Mittwoch haben die USA 14 neue Luftangriffe auf Ziele nahe Kobane geflogen. Und diese zeigen offenbar Wirkung: Nach Angaben von Kurdenvertretern ziehen sich die IS-Dschihadisten aus der nordsyrischen Grenzstadt teilweise zurück.

Die australische Regierung feiert ihre Flüchtlingspolitik als Zeichen der Stärke. Doch in Wirklichkeit ist es eine Politik der Schwäche. Sie ist menschenverachtend. Ein Kommentar.

Die kurdischen Verteidiger der nordsyrischen Grenzstadt Kobane melden nach Luftunterstützung durch das US-geführte Militärbündnis Erfolge gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS). Der Grund: Die fliegenden Angreifer treffen einfach genauer.

Türkische Kampfflugzeuge haben Stellungen von Kurden-Rebellen im Südosten des Landes bombardiert. Der Friedenprozess steht damit vor dem Aus. Und die Terrormiliz "Islamischer Staat" geht weiter gegen Kobane vor.

Der türkische Außenminister hat US-Angaben zurückgewiesen, wonach Ankara die Nutzung türkischer Luftwaffenstützpunkte für Angriffe auf den IS in Syrien erlaubt hat. Unterdessen erobert die Terrormiliz das Stadtzentrum von Kobane.
Die Türkei sieht sich vom IS unmittelbar bedroht. Hunderttausende sind bereits aus der umkämpften Grenzstadt Kobane geflohen. Wie geht es weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Fitness-Armbänder, Schlaf-Tracker, soziale Netzwerke, Smart Home: Wissen wir eigentlich, worauf wir uns beim digitalen Datensammeln einlassen und wohin das führen wird? Schon fordern Experten ein „Update der Gesellschaft“.

Fitness-Armbänder, Schlaf-Tracker, soziale Netzwerke, Smart Home: Wissen wir eigentlich, worauf wir uns beim digitalen Datensammeln einlassen und wohin das führen wird? Schon fordern Experten ein „Update der Gesellschaft“.

Trotz strenger Regeln werden aus Deutschland große Mengen an potenziell gefährlichen Gütern in Krisenregionen und an fragwürdige Handelspartner versandt. Für die Unternehmen ist das ein Milliardengeschäft.

Der Friedensnobelpreis für Malala Yousafzai ehrt nicht nur das Engagement einer couragierten, jungen Frau. Dieses Jahr zeigt er, dass alle Welt sich einig sein sollte in der Anerkennung des Rechtes auf Bildung. Ein Kommentar.

Während die Proteste in Hongkong weitergehen, schließen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Premier Li Keqiang neue Bündnisse. Worum geht es dabei in erster Linie?

Trotz neuerlicher Bombardements der US-Streitkräfte haben die islamistischen Kämpfer in Kobane offenbar ein Hauptquartier der Kurden eingenommen. Über die richtige Strategie im Kampf gegen die Islamisten gibt es weiter Uneinigkeit.

Kurden, Jesiden, Ukrainer - Frieden schaffen mit immer mehr Waffen? Wer heute US-geführte Militäreinsätze unterstützt, lässt sich in eine US-Außenpolitik einbinden, die seit dem Zweiten Weltkrieg eine Blutspur mit Millionen Toten um den Erdball gezogen hat. Ein Gastbeitrag des ehemaligen Linken-Vorsitzenden.

Burka-Zwang, Steinigung, Abhacken der Diebeshand - das alles geschieht im Namen der Scharia. Einiges ist Interpretationssache, anderes jedoch frei erfunden, sagt ein Experte.

Heftige Kämpfe in Kobane. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" bringt offenbar immer mehr Viertel der Stadt unter ihre Kontrolle - mittlerweile etwa ein Drittel der Stadt. Dennoch schließt die Türkei eine Bodenoffensive im Alleingang aus.
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