Die israelische Luftwaffe soll Militäranlagen in Syrien angegriffen haben. Ziel könnten Raketenabwehrsysteme gewesen sein, wird in Israel berichtet. Sollte damit eine Aufrüstung der Hisbollah im Libanon verhindert werden?
Menschenrechte

Wie man sein Leben erzählt: Der Philosoph Michael Hampe überdenkt die doktrinären Lehren der Philosophie und erklärt die Kunst des freien Denkens.

"Ein Schimpanse ist keine Person", hieß es im Urteil. Doch die Tierschützer geben nicht auf und hoffen auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Der Liedermacher Wolf Biermann hat in einem Brief an den Thüringer Bürgerrechtler Matthias Büchner seinem Herzen Luft gemacht über die anstehende rot-rot-grüne Koalition unter Führung eines Ministerpräsidenten der Linkspartei. Wir geben den Brief nachfolgend im Wortlaut wieder.

Die Femen-Aktivistin Josephine Witt ist zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Sie hatte sich im Kölner Dom nackt ausgezogen. Sie sieht sich im Kampf um Menschenrechte. Sehen Sie hier auch weitere Fotos von Femen-Aktionen.

Inklusion ist mehr als nur Schule. Zehn Jahre leben die Ritschels als Familie mit einem behinderten Kind. Eine Reise ins Unbekannte.

Wieder einmal kam der Vorschlag auf, Burkas in der Öffentlichkeit zu verbieten. Doch parteiübergreifend sprechen sich Politiker dagegen aus. Auch die Kirchen sehen keinen Handlungsbedarf.

Das Risiko war zu groß: US-Whistleblower Edward Snowden nimmt den Alternativen Nobelpreis in Stockholm nicht selbst entgegen. Als er im Reichstag per Video zugeschaltet wird, brandet Jubel im Saal auf.

Im Flügelkampf der Linken über die Haltung zu Israel setzt der Parteivorstand auf Deeskalation: Kritik sei nicht automatisch antisemitisch - aber am Existenzrecht des Staates Israel dürfe nicht der geringste Zweifel bestehen.

Selbst bei der Linken rücken inzwischen viele vom kategorischen Pazifismus ab. Als geistige Strömung könnte er verschwinden. Doch die Kobane-Frage ist nicht nur eine Richtungsentscheidung – es geht auch um einen Mangel an Mitgefühl. Ein Essay.

Im Bundestag stellt Bundeskanzler Kohl seine künftige Deutschlandpolitik vor. Sein Plan soll den Weg zur Wiedervereinigung vorzeichnen. In der CSSR überschlagen sich derweil die Ereignisse. Die KP stimmt praktisch ihrer Ablösung zu. Verfolgen Sie den Weg zur deutschen Einheit in unserem historischen Blog.

Vom Verhör bis zur KZ-Haft: Nicht nur schwule Männer, auch lesbische Frauen litten im „Dritten Reich“.

Vom Verhör bis zur KZ-Haft: Nicht nur schwule Männer, auch lesbische Frauen litten im „Dritten Reich“. In Berlin zerstörten die Nazis die große Homosexuellenbewegung.

Die Luftwaffe von Syriens Präsident Assad hat die von IS-Milizen beherrschte Stadt Al-Rakka bombardiert. Dabei starben mindestens 95 Menschen, unter ihnen offenbar viele Zivilisten. Menschenrechtler sprechen von einem Massaker.

Der kongolesische Arzt setzt sich in seinem Heimatland seit Jahren für vergewaltigte Frauen ein und fordert, Massenvergewaltigungen als Kriegswaffe einzustufen. Für sein Engagement wurde er nun vom Europaparlament ausgezeichnet

Die Kanzlerin fordert ein Umdenken der Gesellschaft zugunsten ärmerer Länder. Sie will die G-7-Präsidentschaft nutzen, um nachhaltiges Handeln voranzutreiben.

Sexuelle Gewalt ist eine beliebte Kampfwaffe. Doch so, wie in den Medien berichtet wird, werden die Frauen oft erneut zum Opfer, meint Catherine Wolf vom Global Public Policy Institute. Ein Gastbeitrag

Das Schicksal der Armen liegt in unserer Hand: Entwicklungshilfeminister Gerd Müller legt am Montag ein Konzept vor, das sich vor allem an die Konsumenten richtet - und ruft zu mehr Verantwortungsbewusstsein auf.

Sein Auftritt war als Gang nach Canossa angekündigt worden, doch Winfried Kretschmann konnte bei seiner Rede zum Thema Flüchtlinge beim Bundesparteitag in Hamburg überzeugen.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist im Dauereinsatz – doch Parteifreunde machen ihm das Leben schwer. Dabei leistet er unermüdliche Arbeit, um der deutschen Außenpolitik Geltung zu verschaffen.

Opferverbände und DDR-Bürgerrechtler setzen sich für ein Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft ein. Der Aufruf wurde am 4. November an Bundestagspräsident Norbert Lammert übergeben. Seitdem herrscht Schweigen im Berliner Gedenkwald. Eine Dokumentation.

Das von der Terrormiliz "Islamischer Staat" verbreitete Video, das die Ermordung des US-Bürgers Peter Kassig zeigt, wurde in den USA nun als echt eingestuft. Waren ein Franzose und ein Brite unter den Geiselmördern? Die Zahl der Exekutierten summiert sich inzwischen auf fast 1500.

Die extremen Israel-Kritiker, die Linksfraktionschef Gregor Gysi im Bundestag bedrängt haben, sollen dort Hausverbot bekommen. Der russische Auslandssender RT präsentiert sie als Vorbilder.

Die extremen Israel-Kritiker, die Linksfraktionschef Gregor Gysi im Bundestag bedrängt haben, sollen dort Hausverbot bekommen. Der russische Auslandssender RT präsentiert sie als Vorbilder.

Der Kurzfilm „Sie heißt jetzt Lotte!“ wurde am Donnerstagabend bei seiner Deutschlandpremiere im Zoo-Palast gefeiert. Er ist jetzt Teil eines neuen transmedialen Bildungsprojekts und wird am 19. November im Fernsehen gezeigt.
Christen, Juden und Muslime – am Arbeitsplatz wie im Alltag haben Gläubige Rechte, müssen aber auch Rücksicht nehmen.

In der Schweiz wird es zu eng. Das meinen jedenfalls die Initiatoren der so genannten Ecopop-Initiative. Sie wollen mit radikalen Maßnahmen die Einwanderung in die Alpenrepublik stoppen. Am 30. November sollen die Schweizer darüber abstimmen.

Sie wollten prüfen, ob beim Gaza-Krieg im Juli und August dieses Jahres gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen wurde. Doch die Kommission des UN-Menschenrechtsrates durfte nicht nach Israel einreisen.

Wut, Trauer und Empörung: Die Proteste nach dem mutmaßlichen Mord an Dutzenden jungen Leuten in Mexiko lassen nicht nach. Kommilitonen und Angehörige trauen den Behörden nicht mehr. Experten in Österreich sollen das grausame Verbrechen nun aufklären.

Thomas de Maizière will Flüchtlinge in "Ausreisezentren" vor Europas Haustür in Empfang nehmen. Die Idee ist nicht neu - die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl findet sie zynisch.

Keine Denkverbote, keine Redeverbote, der Streit ist das Salz in der Suppe der Demokratie. Das, dachte man, könnten auch Linke unterschreiben. Doch vom Biermann-Auftritt bis zu den Mauerkreuz-Aktivisten sieht die Realität leider ganz anders aus. Ein Kommentar.

Das Entwenden weißer Gedenkkreuze für die Mauertoten ist keine Grabschändung, sondern künstlerische Provokation. Sie mag pietätlos erscheinen, doch zynisch ist sie nicht. Ein Kommentar.

Führende Außenpolitiker Europas sind besorgt aufgrund der Verhandlungen mit Iran über dessen Atomprogramm. Ein Appell an die Verhandlungsführer.

Cinema for Peace ehrte die Helden des Umbruchs mit einem Dinner im Adlon in Berlin. Zu- und Absagen wechselten bis zur letzten Minute. Am Ende wurde es ein harmonischer Abend für Menschen, die es schafften, die Welt zum Besseren zu wenden.

Berlin feierte 25 Jahre Mauerfall - mit zahlreichen Veranstaltungen und dem Aufstieg der leuchtenden Ballons entlang dem einstigen Mauerstreifen als Höhepunkt. Es war emotional, friedvoll und dicht gedrängt. Lesen Sie die Ereignisse rund um das Mauerfall-Jubiläum am Wochenende in unserem Liveblog nach.
Wo sind die Protagonisten des Umbruchs geblieben? Es ging ’89 um Ideen, nicht um Posten. Aber die Erinnerung birgt die Erkenntnis: Veränderung ist möglich. Von Roland Jahn
Sechs Wochen lang saß sie in Berlin-Hohenschönhausen in Stasi-Haft. Heute berät sie Menschen, die zu DDR-Zeiten verfolgt wurden. Ein Interview mit Ulrike Poppe
Der Umbruch von 1989 ist unbestritten einer der bedeutendsten Einschnitte in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Über die Wucht des Ereignisses, eine Revolution ohne Revolutionäre und ihre wundersame Gewaltlosigkeit.Von Martin Sabrow

Auch am Donnerstagmorgen wurde die von Flüchtlingen besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg nicht geräumt. Offenbar wartet man bis nach den Mauerfall-Feierlichkeiten - um die Jubiläumsstimmung nicht zu verderben. Trotzdem sind Flüchtlinge und Unterstützer angespannt.
Der Al-Bu-Nimr-Stamm im Irak kämpfte gegen den IS. Dafür muss er büßen: Extremisten brachten mittlerweile mehr als 500 Angehörige des Stammes um. Schüler in Syrien wurden über Monate misshandelt.