Vordenker der Neuen Rechten wie Karlheinz Weißmann wollen ein „völkisches Christentum“ neu auflegen und damit ihren Nationalismus sakralisieren – mit Erfolg.
Menschenrechte
Themenspezial: Tagesspiegel-Themenspezial zum 8. März: „Exiljournalistinnen schreiben zum Frauentag“
Anlässlich des Internationalen Frauentags veröffentlicht der Tagesspiegel am Sonntag, dem 7. März, ein Themenspezial, in dem acht Exiljournalistinnen ihre Gedanken zu der Situation von Frauen in Deutschland und ihren Heimatländern schildern.

Heute ist die 31. Brandenburger Frauenwoche gestartet: Unter dem Motto „Superheldinnen am Limit“ sind mehr als 50 Veranstaltungen im ganzen Land geplant.

60.000 Lieferanten hat Daimler, sie zu überprüfen ist aufwändig. Vorständin Renata Jungo Brüngger erklärt im Interview, warum sie trotzdem für das neue Gesetz ist.

Im Streit um Identitätspolitik spielt die Frage nach Bildungschancen kaum eine Rolle. Dabei entscheiden vor allem sie über soziale Gerechtigkeit. Eine Analyse.

Der Bruch von Menschenrechten an EU-Außengrenzen werde normal, sagt der Linken-Abgeordnete Michel Brandt. Engagement dagegen sei inzwischen politisch folgenlos.

Kritiker nennen das Vorhaben „Schönfärberei“: Das steht in Erdogans „Aktionsplan“ für Menschenrechte
Die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sollen gestärkt werden. Gleichzeitig fordert Erdogans Koalitionspartner das Verbot der Kurdenpartei.

Außerdem: Verbotener Islamistenverein in Parallelwelt, Kampf um die Rigaer 94 und der geheime Corona-Gipfel. Der Nachrichtenüberblick.

Für den saudischen Kronprinzen bleibt der Mord an dem Journalisten folgenlos. Den Herausgeber der „Washington Post“ macht das wütend.

Verkehrsdaten bleiben ungeschützt, schwammige Ausnahmeregeln höhlen den Quellenschutz aus. Karlsruhes Kritik wird nicht ernst genommen. Ein Gastbeitrag

Nach dem Klimawandel sollen die Boomer jetzt auch an der wirtschaftlichen Lage der Millennials schuld sein. Warum das nur die halbe Wahrheit ist. Eine Gegenrede

Vor einem Jahr gewann Mohammad Rasoulof den Goldenen Bären. Danach sollte er ins Gefängnis. Jetzt ist er, aus dem Iran zugeschaltet, Jurymitglied bei der Branchen-Berlinale. Ein Interview.

Die Jungen blicken sorgenvoll in die Zukunft, Ältere halten sie oft für anspruchsvoll. Was stimmt?

Vergangene Woche wurden von den USA genutzte Stellungen im Irak attackiert. Nun reagieren die USA mit einem Gegenschlag als „klare Botschaft“.

Alexej Nawanlny ist nach Angaben seiner Anwältin nicht mehr in der Moskauer Haftanstalt. Der Kremlkritiker könnte in ein Straflager gebracht worden sein.

Der Hassprediger Abu Walaa und drei Mitstreiter haben junge Leute radikalisiert und in IS-Kampfgebiete geschickt. Jetzt wurden die Urteile gesprochen.

Die neue US-Regierung stellt Menschenrechte in den Fokus ihrer Politik. Entsprechend will sie eine Entscheidung der Trump-Administration revidieren.

Abu Walaa führte die IS-Filiale in Deutschland und schickte Muslime in den Dschihad. Am Mittwoch verkündet das Oberlandesgericht Celle das Urteil.

Das Urteil gegen Kreml-Kritiker Nawalny hat nun auch in Brüssel Folgen. Vier ranghohe Personen russischer Behörden erwarten Strafmaßnahmen.

Ann Cathrin Riedel sagt, ihre Partei machte nicht nur Politik für die Wirtschaftsbosse. Die FDP habe progressive Ideen für die Großstadt. Das will sie beweisen.

Das Urteil des Menschenrechtsgerichthofs über einen Arzt, der seinen Chef anzeigte, hat Signalwirkung. Aber eine andere, als viele hofften. Ein Kommentar.

Inzidenz über 200, Corona-Maßnahmen vor der Verschärfung: Das politische Klima ist zunehmend vergiftet. Blick in ein verunsichertes Land.

Kremlgegner Alexej Nawalny ist mit seinem Einspruch gegen eine Haftstrafe gescheitert. Es geht um zwei Jahre und acht Monate Gefängnis.

In Europa und den USA sind bereits Millionen Menschen geimpft, im globalen Süden geht es nur langsam voran. Das könnte den Industriestaaten bald auf die Füße fallen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fürchtet Risiken für das Leben des inhaftierten Nawalny. Russland reagiert schroff.

Demokratie ist keine Garantie gegen schweres Fehlverhalten. Aber ihre Rechenschaftspflicht macht auch im Krieg den Unterschied zu Diktaturen. Ein Kommentar.

Gegen äußere Sanktionen ist das Militär immun. Es will zurück zu Diktatur oder "gelenkter" Demokratie. Auf die Zivilbevölkerung kommt es an. Ein Gastbeitrag.

Am Dienstag entschied der Europäische Gerichtshof, dass der Luftangriff der Bundeswehr 2009 nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstieß.

Außerdem: Rebecca zwei Jahre verschwunden + Einfamilienhaus-Debatte bei den Grünen + Was heute wichtig war.

In einem Jahr sollen die Olympischen Spiele in Peking stattfinden. Doch mit der Pandemie und den Boykottaufrufen steht China vor großen Schwierigkeiten.

Der Westen sorgt dafür, dass die Impfung vier Fünftel der Menschheit gar nicht erreicht. Das ist nicht nur unmoralisch, sondern auch einfach dumm. Ein Essay.

Die große Koalition einigt sich auf ein Gesetz, das die Einhaltung der Menschenrechte garantieren soll. Firmen drohen Millionenstrafen. Ein Kommentar.

Kämpfe in Tigray, Streit um den Nil-Staudamm und Spannungen mit den Sudan: Westliche Politiker sorgen sich um Äthiopien und die Stabilität am Horn von Afrika.

Dafür gab es den Reporter:innen-Preis: Ein Interview mit Cristina Cattaneo über die fast unlösbare Aufgabe der Identifizierung von Geflüchteten.

Sie hat für Frauenrechte gekämpft und landete in Haft. Nun ist die saudische Aktivistin Loujain al Hathloul frei auf Bewährung. Haben die USA Druck gemacht?

Wie stark müssen Firmen ihre Lieferanten überprüfen? Die Regierung tut sich mit der Antwort schwer. Und die Firmen sich mit der praktischen Umsetzung.

Der Affront der russischen Gastgeber gegen EU-Außenbeauftragten Josep Borrell zeigt Wirkung: Außenpolitiker aus Bundestag und Europaparlament fordern eine neue Politik.

Die Bundesregierung hat einen Mitarbeiter der russischen Botschaft zur unerwünschten Person erklärt. Auch Polen und Schweden weisen Diplomaten aus.

Im Olympiastadion hat es für die Münchner zum Sieg gereicht, danach am BER wurden sie jäh gestoppt. Es ging um wenige Minuten. Das kommt unserem Kolumnisten bekannt vor.

Die EU sucht die strategische Kooperation mit Russlands Präsident Putin. Doch der Fall Nawalny erschwert den Dialog über Klimapolitik und Abrüstung.