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Thema

Fußball

Der französische Nationalstürmer Loic Remy vom Premier-League-Klub Queens Park Rangers ist zusammen mit zwei weiteren Männern wegen des Verdachts der Vergewaltigung festgenommen worden. Dies berichtet die Nachrichten-Agentur AFP.

Robin Dutt, 48, ist seit August 2012 Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes. Zuvor war er in der Bundesliga als Trainer beim SC Freiburg und bei Bayer Leverkusen tätig. Dutt ist in Köln aufgewachsen, sein Vater stammt aus Indien, seine Mutter kommt aus dem Schwarzwald. Beim DFB ist er unter anderen für die Jugend- und Talentförderung sowie die Optimierung der Trainerausbildung zuständig.

DFB-Sportdirektor Robin Dutt spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über die neue Identität des deutschen Fußballs, falsche Neuner, seine Definition von Führungsspielern und warum es keinen Sinn hätte, ihn zum Abschiedsspiel von Michael Ballack einzuladen.

Von
  • Stefan Hermanns
  • Michael Rosentritt
Das Kunstwerk "Molecule Man" des US-amerikanische Künstlers Jonathan Borofsky in der Berliner Abendsonne.

Spielende Kinder, Konzerte, Fußball: Was vielen Freude bereitet, klagen wenige immer öfter aus der Öffentlichkeit Das Regelwerk, das dies möglich macht, ist in der sich verdichtenden Stadt dringend reformbedürftig.

Von Gerd Nowakowski

Nun also auch die Handballer. Nachdem kürzlich sogar der Fußball die sporthistorische Steinzeit verlassen hat und für die Weltmeisterschaft 2014 die Torlinientechnologie einführt, gehen auch die Handballer mit dem Zeitgeist.

Von Christoph Dach

Die Wachablösung, ist sie vollzogen? Hoffentlich kommt jetzt keiner daher wie einst Franz Beckenbauer und behauptet dass der deutsche Fußball auf Jahrzehnte hinaus unschlagbar sei.

Von Marcel Reif
Servus, mach's guat! Mario Götze (r.) ist unter Trainer Jürgen Klopp zum Star der Dortmund-Elf geworden. Jetzt ist er auch von seinem Förderer nicht mehr zu halten.

Vor drei Jahren spielte er zum ersten Mal in der Bundesliga. Da war Mario Götze 17. Mit 18 wurde er Meister, mit 19 nochmals. Jetzt hat der FC Bayern das größte Talent des deutschen Fußballs geholt - diese Nachricht kommt zum schlechtesten Zeitpunkt: vor dem Halbfinale heute gegen Real Madrid.

Von
  • Sven Goldmann
  • Felix Meininghaus
  • Michael Rosentritt

Thomas Schaaf wird den kriselnden Fußball-Bundesligisten Werder Bremen auch am kommenden Samstag bei Bayer Leverkusen als Trainer betreuen. Das ließ der Klub am Montag verlauten.

Nach 32 titellosen Jahren hat der französische Fußball-Rekordmeister AS Saint-Etienne den Liga-Pokal gewonnen. Im Endspiel bezwangen die Grün-Weißen am Samstag in Paris Stade Rennes mit 1:0 (1:0) und qualifizierten sich damit direkt für die Europa League.

Es war eines der spannendsten Experimente im deutschen Fußball, die Liaison zwischen dem Zweitligisten 1860 München und dem jordanischen Investor Hasan Ismaik. Liebe ist es nie gewesen, nur eine eheähnliche Gemeinschaft, in der 1860 das Geld nahm und der Investor seine Fußballleidenschaft befriedigte und sich mittelfristig Rendite erhoffte.

Von Benedikt Voigt
Die Augen beim FC Bayern sind auf den "Henkelpott" der Champions League gerichtet

Da in der Bundesliga die wichtigsten Frage, die Meisterfrage, bereits beantwortet ist, blickt unser Kolumnist Marcel Reif bereits voller Vorfreude auf das Champions-League-Halbfinale - und wagt Kaffeesatz lesen.

Von Marcel Reif
Alleinunterhalter in Hoffenheim: Dietmar Hopp.

Der TSG Hoffenheim droht trotz der millionenschweren Investitionen von Dietmar Hopp der Abstieg aus der Bundesliga. Mäzene wie Hopp gab es viele im deutschen Fußball, doch bekommen ist es langfristig weder den Vereinen noch den Gönnern.

Von Michael Rosentritt
Warnender Zeigefinger: FIFA-Chef Sepp Blatter sagt den Wettbetrügern den Kampf an.

Fifa-Präsident Joseph Blatter stellt auf der FIFA-Konferenz „Sport, Wirtschaft und Ethik – eine Standortbestimmung“ das Frühwarnsystem EWS, das den Fußball vor Wettbetrug schützen soll, vor und fordert lebenslange Sperren für Wettbetrüger.

Von Tom Mustroph
Blick aus der Leere. Auf der Bank des FC Bayern wirkt Timo Heinze (ganz rechts) wie ein Verlorener.

Sie spielten gemeinsam bei Bayern, doch als Thomas Müller WM-Torschützenkönig wird, hört Timo Heinze schon auf. Warum es einige schaffen im Fußball und andere nicht.

Von Johannes Ehrmann
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