
Öffentliche Bauherren gehen Kulturbauten oft mit unklaren Zielvorstellungen an. Deshalb laufen bei vielen Projekten die Kosten aus dem Ruder.

Öffentliche Bauherren gehen Kulturbauten oft mit unklaren Zielvorstellungen an. Deshalb laufen bei vielen Projekten die Kosten aus dem Ruder.

Das neue Vergaberecht stellt öffentliche Bauherren vor neue Anforderungen.

Die Hauptstadt ist als Zweitwohnsitz en vogue. Daran möchte der Berliner Senat künftig mehr verdienen. Auch professionelle Anbieter suchen nach Nischen.

Die Schweizer SSN Group AG kauft das Projekt in Nähe des Brandenburger Tors - und das ist nicht ihr einziges Engagement in Berlin.

Laut Steuerzahlerbund fallen in Berlin die höchsten Wohnnebenkosten an. Berliner Finanzverwaltung weist die Zahlen als falsch zurück.

BGH verhandelt am Dienstag über Kündigungen von alten, gut verzinsten Bausparverträgen.

Am Gleisdreieck wird die Hochgarage von Renzo Piano ab Mitte des Jahres umgebaut.

Historische Anlagen werden ab und an verkauft. Doch unsanierte "Schnäppchen" sind rar.

Trockland baut in ehemaliges Krankenhaus in der Danziger Straße Mini-Apartments zur Miete ein.

Berlin hat noch Platz für große Einkaufszentren, neue Malls werden aber künftig kaum noch gebaut. In Nebenlagen wird gegen den Onlinehandel gekämpft.

Fenster und Türen sind Einfallstore für Diebe. Rollläden können eine Hürde sein. Es kommt aber auf das Modell an.

Berlins kommunale Wohnungsbaugesellschaften wachsen durch Zukäufe und Neubau.
Nach dem Vandalismus in der Rigaer Straße ärgert sich der Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe Christoph Gröner über Linksextremisten und Bezirkspolitiker.

Wohnungspolitik wird bei der kommenden Bundestagswahl für Diskussionen sorgen. Was ist von den Parteien zu erwarten? Wahlprogramme im Vergleich.

"Robertneun Architekten" sollen das Projekt am Hauptbahnhof vorantreiben. Jede vierte Wohnung soll sozial gefördert werden.

Der Forum Tower wird für die Internetfirma "KäuferPortal" auf sieben Etagen technisch modernisiert und umgebaut.

Mit der Vermietung von 6000 Quadratmeter Büroflächen in der Alexanderstraße 1, 3, 5 wird am Standort die Vollvermietung erreicht.

Das Hamburger Maklerunternehmen Engel & Völkers legt "Marktbericht für Wohn- und Geschäftshäuser" vor.

Immobilienverbände sehen in der Bauministerin keine richtige Ansprechpartnerin für ihre Anliegen und wünschen sich nun ein eigenständiges Städtebau-, Bau- und Wohnungsministerium.

Das Hochhaus am Halleschen Ufer wird leergezogen. Es soll in einen Wohnturm umgebaut werden. Die Postbank residiert künftig im Spreebogen in Moabit.

Auf angespannten Wohnungsmärkten sind die Eigentumsquoten rückläufig. Weniger als die Hälfte der Eigentümer sind Selbstnutzer.

Eine neue Studie vergleicht die 75 weltweit gefragtesten Städte.

2016 endete in Berlin mit steigenden Preisen. Auch in Köln und München müssten die Mieter tiefer in die Tasche greifen.

In Lichtenberg entstehen 800 preisgünstige Mietwohnungen. Ein Architekten-Workshop erarbeitete die Pläne.

Beim Umsatz mit Premiumimmobilien war 2016 in Berlin die größte Dynamik zu verzeichnen.

Immobilienverbände hätten in der Bundesregierung gerne einen neuen Ansprechpartner.

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten: Welche Positionen könnten Entlastungen bringen?

In der Hauptstadtregion von der Uckermark bis zur Lausitz leben inzwischen mehr als sechs Millionen Menschen. Doch trotz vieler Zuzüge wird in Berlin weniger Bauland verkauft.

Spezialanbieter entwickeln Wohnmodelle für Studierende und Berufsstarter - und steigern ihre Umsätze kräftig.

Immer wieder versuchen Vermieter, die Mietpreisbremse zu umgehen. Wie Wohnungssuchende ihre Rechte durchsetzen.

Im internationalen Vergleich gewinnt die Hauptstadt als Bürostandort an Bedeutung. Spitzenmieten von dreißig Euro pro Quadratmeter kommen in Sicht.

Im 24. Stock der Hamburger Elbphilharmonie entsteht ein Luxuspenthouse in 3D-Bauweise.

Vom Hotelpagen zum Unternehmer: Raffaele Sorrentino umsorgt Wohlhabende in ihren Wohnanlagen.

Bei Schnee und Eis muss ab 7 Uhr geräumt werden. Ausrutscher können teuer zu stehen kommen.

An Technologien für die Wärmewende mangelt es nicht, doch die Politik hinkt hinterher.

Mieterhöhungen folgen komplizierten Regeln. Trotzdem lohnt sich für Mieter eine genaue Prüfung.

Die Europäische Union bezieht ihr neues Ratsgebäude für Gipfel- und Ministertreffen.

Vom 1. Januar an bekommen alte Heizkessel einen Aufkleber, der ihre Energieeffizienz anzeigt.

Das chinesische Jing-Jin-Ji soll fünfmal so groß werden wie die Schweiz – mit Beijing als Kernstadt.

Immobilienverbände IVD und BFW kritisieren die vom Kabinett verabschiedete Neufassung.

Das Bieterverfahren für das einstige Stammhaus der Bankiersfamilie in der Jägerstraße ist beendet – Apotheker verkaufen ihre Geschäftsstelle.

Das Bezirksamt Pankow will Anordnung zur Grundsicherung erlassen.

Das sind die überflüssigen Vorgaben, auf die die Immobilienwirtschaft zugunsten ihrer Kunden ohne Qualitätseinbußen gut verzichten könnte.

Immobilienanalysten sehen in Deutschland keine Blase – und beobachten mit Sorgen die Wahlen in Europa.

Auf dem "Zeitschichten der europäischen Stadt" in Berlin diskutierten Fachleute über die Folgen Urbanisierung.

Bei der Debatte um die Entsorgung von Polystyrol-Dämmplatten gab es auf der in Berlin tagenden Umweltministerkonferenz Streit.

In Paris werden genutzte Bahnanlagen mit Wohn- und Bürohäusern überbaut. Das Quartier von Rungis soll erster Öko-Bezirk der Stadt werden.

Die Berliner Stadtreinigung sucht Musterlösungen und visionäre Ideen für innovative Müllplätze in Berlin.
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