
Der Parteitag in Essen endet mit Beschlüssen zur Förderung junger Familien und zum Baurecht.

Der Parteitag in Essen endet mit Beschlüssen zur Förderung junger Familien und zum Baurecht.

Deutschland ist von Hochhaus-Skylines wie in New York oder Dubai noch weit entfernt. Dennoch kommt der Markt langsam in Bewegung.

Der Bund bekommt Unterstützung beim Werben um Energieeinsparungen: Vergangene Woche ging die Allianz für klimaneutralen Gebäudebestand den Start.

Architekt Stephan Braunfels hat für den Checkpoint Charlie zwei "tanzende" Türme entworfen. Sein Plan belebt die Berliner Hochhausdebatte.

Die vom Bundeskabinett verabschiedete Novelle des Baurechts rückt zunächst wachsende Städte ins Visier. Die ländlichen Räume spielen eine Nebenrolle.

An der Kreuzung der Bundesallee mit Hohenzollerndamm und Nachodstraße entsteht ein neues Quartier. Die Bank will hier ihre Zentrale beziehen.

Friedrichshain-Kreuzberg hat nach Angaben des LBS-Kaufpreisspiegels Mitte als teuersten Bezirk abgelöst. Höchste Anstiege in Neukölln und Tempelhof-Schöneberg.

Die EU-Kommission will europäischen Energiemarkt wetterfest machen. Das betrifft auch den Gebäudesektor.

Die Fachhochschule Erfurt und die Bergische Universität Wuppertal erforschen "Nachhaltige Konsummodelle der Share Economy in der Wohnungswirtschaft".

Restschuldversicherungen sind Verbraucherschützern in Deutschland seit rund 20 Jahren ein Dorn im Auge. Die umstrittenen Finanzprodukte sind meist überflüssig.

Die Digitalisierung ergreift immer mehr Wirtschaftsbereiche. Was sind die Chancen und Risiken für Baubranche?

Coliving-Start-up entwickelt neue Wohnformen für Globetrotter. Ein Haus wird auch in Berlin geplant.

Berliner Immobilienmanagement GmbH sucht Ideen zur Nutzung des Kleinods.

Kommission verklagt Deutschland wegen Mindesthonoraren für Architekten.

Aus alten Industriebauten werden in Moabit und Wedding moderne Wohnlofts.

Digitalisierung und Lebensstile der Generation Y finden langsam Eingang in die Architektur.

Zurich Gruppe kauft Immobilienprojekt am Hauptbahnhof – bisher größtes Einzelinvestment in Berlin.

Die Woha-Architekten aus Singapur verzichten auf Granit und holen Natur in Wolkenkratzer. Das könnte Schule machen.

Schlechtes Klima: Immobilienvertreter setzen die Mitarbeit im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen wegen "Mehrbelastungen" aus.

Der Bundestagsausschuss berät über eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit. Sie könnte die Haushalte von Städten und Gemeinden entlasten.

Noch beherrschen Gewerbebrachen die Insel, doch das wird sich bald ändern.

In der Landeshauptstadt Potsdam werden im großen Stil Miet- und Eigentumswohnungen errichtet.

Potsdamer sind glückliche Menschen. Die meisten von ihnen haben einen hohen Bildungsabschluss und gutes Einkommen.

Bürgerumfragen zufolge lässt es sich gut leben in Potsdam. Oberbürgermeister Jann Jakobs kennt die Gründe.

Nach dem Brexit werden die besten Lagen preisgünstiger gehandelt. Im noblen Stadtteil Chelsea gaben die Preise um 9,9 Prozent nach.

Das Bundesbauministerium überarbeitet den Referentenentwurf für einen neuen Baugebietstyp.

Der neu gewählte US-Präsident Donald J. Trump wollte schon als Student Immobilien-König werden. War er später mit der Beton-Mafia verbandelt?

Nach mehr als 30 Jahren entsteht zwischen Alexanderplatz und Klosterviertel das erste neue Wohnhochhaus. Das "Grandaire" soll fein werden.

In Schöneberg entsteht ein Büro- und Wohnquartier mit Gleisanschluss.

Klapprige Stockbetten und eine schlecht sortierte Gemeinschaftsküche waren gestern. Heute erobern schicke "Poshtels" Großstädte wie Berlin.

Die vorliegenden Pläne zur Reform der Grundsteuer sind falsch, sagt der Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung im Interview.

"Real Estate Conference Berlin" diskutiert die Folgen der Globalisierung. Die Hauptstadt könne im Wohnungsbau mehr tun, sagen die Experten.

Die Industriebrache von Pfanni in München wird zum Kreativ- und Wohnquartier mit Konzerthaus.

Verbundsysteme dürfen dünner sein, wenn der alte Putz bleibt. Das Fraunhofer-Institut veröffentlicht eine Studie zum Aufdoppeln.

Berlin und Brandenburg droht 2017 der Entsorgungsnotstand. Seit 1. Oktober sind HBCD-haltigen Dämmstoffe entsorgungspflichtig.

Lebende Wände sind eine neue Möglichkeit, Fassaden schön zu gestalten. Sie schlucken Lärm, Feinstaub und kühlen Gebäude.

"Metropol Park" am Köllnischen Park in Mitte geht in die Vermarktung.

Für Wohnbauprojekt "Charlie Livin" wurde die Baugenehmigung erteilt. Schon Ende dieses Monats rollen dort die Bagger.

Immobilienwirtschaft kritisiert geplantes Gesetz gegen Finanzblase. Die Bundesbank unterstützt den Vorstoß der Bundesregierung.

Der Immobilienentwickler Commodus versucht sich erneut an einem historischen Gebäude in der Karl-Marx-Straße.

Zwischen Sachsendamm und Bahntrasse werden jetzt alle Pläne dem Wohnungsbau untergeordnet. Investor Hines will "Wohnpark Südkreuz" bis 2019 fertigstellen.

Im Heim ist es eng, laut und nicht besonders kinderfreundlich. Auf dem Wohnungsmarkt aber sind Flüchtlinge häufig chancenlos. Hinzu kommen bürokratische Prozeduren.

Eine neue Schau im Martin-Gropius-Bau zeigt Holz als Werkstoff der Zukunft. In der Realität ist er aber noch nicht angekommen.

Kann das weg? Oft haben Anwälte das letzte Wort, wenn es um die Erhaltung von Gebäuden geht. Hier richtet ein Vertreter dieser Zunft den Blick auf ein städtebauliches Minenfeld in Berlin.

Über dem Rangierbahnhof der Long Island Rail Road sollen in Manhattan 15 Hochhäuser und ein neues Wohnviertel entstehen. Einer der Wolkenkratzer soll das Empire State Building überragen.

Das Bundeswirtschaftsministerium diskutiert die anstehende Novelle des Energieeinsparrechts. Energieeinsparverordnung und Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz sollen zusammengeführt werden.

Der Werkbund will eine eigene Siedlung schaffen und nennt sie stolz „Stadt“. Ein Viertel der am Spreebord geplanten Wohnungen soll preisgebunden sein.

Im Lützowkiez entstehen vier Neubauprojekte – dicht am Straßenstrich der Kurfürstenstraße.
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