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Immobilien

RATGEBER FÜR EIGENTÜMEREndlich in der eigenen Wohnung – und jetzt Trompete spielen, so oft ich will? Alle sind sich einig, nur einer schießt quer – wie entscheidet die Eigentümerversammlung?

Podiumsdiskussion mit BundestagsabgeordnetenLaut Zensus von 2011 gibt es aktuell rund 9,3 Millionen Eigentumswohnungen. Das bedeutet: Es gibt drei Millionen mehr Eigentumswohnungen als bislang vermutet.

In Deutschland sind im ersten Halbjahr dieses Jahres fast 30 Prozent weniger Immobilien bei Zwangsversteigerungen unter den Hammer gekommen als in den ersten sechs Monaten 2012. Das geht aus dem Halbjahresbericht des Ratinger-Fachverlages Argetra hervor.

Von Reinhart Bünger

Banken ziehen Kreditzügel für Häuslebauer anImmobilienkäufer und Häuslebauer in Deutschland müssen sich auf höhere Hürden bei Krediten einstellen. Im zweiten Quartal verschärften die Geldhäuser die Standards für die Vergabe von Wohnungsbaukrediten moderat, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Bundesbank hervorgeht.

Unabhängigkeit in Mitte. Minilofts sind günstige und großzügige Alternativen zu Hotelzimmern.

Die Refinanzierung einer Sanierung oder eines Neubaus ist schwer. Berlinbesucher können dabei helfen.

Von Silke Zorn
Beton kann glücklich machen. Sebastian Helmund im Wohnzimmer seiner Zwei-Zimmer-Plattenbauwohnung.

Gute Lage, günstiger Mietpreis: Hochhausquartiere sind wieder geschätzt. Nicht zuletzt dank Förderprogrammen sind die Viertel attraktiver geworden.

Der letzte Wille. Ein Testament hilft möglichen Streit zu vermeiden und erspart den Erben unnötige Steuern.

Gemeinsam erben ohne Streit: Ehegatten sollten ein Testament abfassen. Erbrecht und letzter Wille können zweierlei sein.

Von Andreas Heimann

Studierende in Köln und München wohnen am teuersten. Das zeigt die neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, für die das HIS-Institut für Hochschulforschung rund 15 120 Studenten befragte.

Bauen kostet. Der Erwerb eines Grundstücks auch – und die Steuer darauf steigt in vielen Bundesländern.

Der Berliner Senat hat sich auf eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer von fünf auf sechs Prozent geeinigt. Das Vorhaben stößt auf Kritik in der Wohnungswirtschaft.

Von Reinhart Bünger
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