Disney muss ohne seinen Erfolgspartner Pixar auskommen
Apple
Bei Audio-Playern fallen die Preise rapide – gleichzeitig werden sie immer leistungsfähiger
Intel und Apple steigern Umsatz und Gewinn, doch die Börse ist vom Ausblick für 2004 enttäuscht/IBM überzeugt
Computerfirmen wie Apple bauen Musikspieler und Fernseher, weil sie sich höhere Gewinne versprechen
US-Firmen pflegen kommerzielle Beziehungen zu Mitarbeitern – zum Schaden der Aktionäre
„Findet Nemo“ – ein Animationsfilm mit völlig neuer Technik. In den USA bricht er alle Rekorde. Und ist nächste Woche in den deutschen Kinos
Der Trick, mit dem Nutzer ihren Computer vor dem neuen Hacker-Angriff schützen können
In den 19 Jahren, als Terry Wallis im Koma lag, hat sich die Welt immens verändert – und das nicht politisch, sondern auch in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Technik. Aber die ersten neuartigen Produkte erschienen bereits zu Beginn der 80er: So müsste ihm zum Beispiel die Laserdisk für Daten also schon bekannt gewesen sein, auch die MusikCD (1981).
Im Englischen Garten wird drei Tage gepicknickt
Bevor die Computerindustrie Musik nur noch für die tragbare Festplatte verkauft: eine kleine Kulturgeschichte des Plattenladens
Die Geschichte lehrt, dass nicht gerade wenige Unternehmen das Zeitliche segneten, weil sie sich neuen Technologien nicht anpassten. In nicht allzu ferner Zukunft wird sich zeigen, ob die großen Plattenlabels und Filmstudios dasselbe Schicksal ereilt.
Intel-Zahlen und Beige Book lassen die Aktienkurse fallen
Hamburg/Cupertino/Santa Clara (Tsp). In der Computer- und Halbleiterindustrie ist kein Ende der Flaute in Sicht.
Von Henrik Mortsiefer Die Zeiten für die Technologiebranche wollen sich einfach nicht bessern. Intel, Apple und Motorola – die Großen der Branche – geben mit ihren Geschäftsaussichten keinen Anlass zur Entspannung.
Von Dirk Benninghoff Seit Monaten wird vom Konjunkturaufschwung geredet. Spätestens in der zweiten Jahreshälfte gehe es aufwärts, glauben Wissenschaftler und Politiker.
Bei den weltgrößten Technologieunternehmen setzt sich der Optimismus durch. Nach den überraschend guten Zahlen von Philips vom Vortag bestätigten am Mittwoch Intel und Motorola die positiven Erwartungen der Analysten.
Als Apple-Chef Steve Jobs vor rund zwei Jahren das Wunderbetriebssystem MacOS X vorstellte, wählte er zur Leistungsdemonstration das Medium Film. 50 der kugelig-bunten iMac-Computer wurden mit einem Server verbunden und erhielten von dort die Videodaten.
Es war ein Auf und Ab der Gefühle. In der vergangenen Woche überraschten und enttäuschten die Hightech-Konzerne die Experten und Anleger.
Die amerikanischen Computer-Hersteller Compaq und Apple sowie der Chip-Produzent AMD machten im vierten Quartal 2001 bessere Geschäfte, als von Experten erwartet. Dank eines regen Weihnachtsgeschäfts konnten die Technologieunternehmen einen Teil der während des Jahres erlittenen Verluste wieder wett machen.
Stratton Sclavos hat einen festen Glauben. "Das Jahr 2002", sagt der Chef der kalifornischen Internetfirma VeriSign, "ist das Jahr, in dem das Internet zu neuem Leben erwacht.
Sollte es zur geplanten Übernahme von Compaq durch Hewlett-Packard kommen, stehen auch die anderen Computerhersteller vor einer entscheidenden Frage: Spezialisieren oder Zusammenschließen? Aus der Fusion ginge ein 87-Millionen-Dollar schwerer Gigant hervor, der die Branche nachhaltig verändert.
Die amerikanischen Technologieunternehmen Intel und Apple mussten im zweiten Quartal des Jahres starke Umsatz- und Gewinnrückgänge verkraften. Auch der Medien- und Internetkonzern AOL Time Warner verzeichnete ein schwaches Quartal, konnte den Umsatz aber immerhin um drei Prozent steigern.
iMac: Wie wichtig Design für den Erfolg eines Produktes ist - Apple hat es vorgemacht. Der iMac versetzte nicht nur die eingeschworene "Apple-Gemeinde" in Entzücken, sondern führte das Unternehmen auch in die Gewinnzone zurück.
Weltweit führende Computer- und Softwarekonzerne haben am Donnerstag mit Meldungen über steigende Gewinne die zuletzt düstere Stimmung in der High-Tech-Branche aufgehellt. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres schlugen die Schwergewichte SAP, IBM, Apple und AMD die Erwartungen der Börse.
Freitag für Freitag schreiben abwechselnd unsere Kolumnisten über ihr Leben mit den Kursen. Der Heißsporn, der ohne die tägliche Hektik nicht leben kann.
Die größten Turbulenzen an den Finanzplätzen in USA und Deutschland scheinen überstanden zu sein. Obwohl mehrere amerikanische Technologie-Unternehmen am Donnerstag sinkende Umsätze und Gewinne für das abgelaufene Quartal meldeten, reagierten die Händler gelassener, als sie das noch vor Wochen getan hätten.
Es ist nicht so einfach, das Steuer herumzureißen, wenn der Kurs eines Unternehmens erst einmal angefangen hat zu schlingern. Das musste dieser Tage auch Steve Jobs erfahren.
Der Desktop-Computer wird künftig zwar eine andere Rolle spielen, von den mobilen Alternativen aber nicht in den Hintergrund gedrängt werden. Dieses Szenario entwarf jetzt Apple-Chef Steve Jobs auf der Firmenmesse Macworld in San Francisco.
Trotz roter Zahlen im letzten Quartal und stagnierender Umsätze versuchte Apple-Vorstandschef Steve Jobs bei der Eröffnung der Fachmesse MacWorld in San Francisco einen Hoffnungsschimmer zu entdecken. "Die letzten Monate waren eine Herausforderung für Apple und unsere Branche", gab Jobs zu.
Bei Apple wird wieder mal alles anders: Der Hersteller der farbenfrohen Computer will künftig Top-Anbieter von Software werden. Der Grund für den Strategiewechsel: Der Absatz an Hardware geht zurück.
Der amerikanische Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) erwartet für das Schlussquartal 2000 niedriger als erwartete Umsätze und Gewinne. AMD aus Sunnyvale in Kalifornien folgte damit den zurückgeschraubten Erwartungen des Chip-Branchenführers Intel sowie mehrerer großer PC-Hersteller wie Apple Computer, Dell Computer und Gateway.
Wer einen Apple auf dem Schreibtisch stehen hat, zählt sich klammheimlich zu einer Elite der Computer-Gemeinde: Macs sind etwas teurer, dafür sind sie auch etwas schöner und etwas besser als die öde-grauen Kisten der Konkurrenz. Tatsächlich waren die Apple-Maschinen lange leistungsfähiger und nutzerfreundlicher als die PCs mit Intel- oder Windows-Standard.
Der US-Computerkonzern Apple hat für das laufende Quartal eine Umsatz- und Gewinnwarnung ausgegeben und auch seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2001 gesenkt. "Der rasche industrieweite Rückgang bei den PC-Umsätzen wird zu Apples erstem nicht profitablen Quartal seit drei Jahren führen," kündigte Apple-Chef Steve Jobs am Dienstag nach US-Börsenschluss an.
Der US-Computerhersteller Apple sieht dem laufenden Geschäftsjahr 2000/01 (zum 30. September) mit gemischten Gefühlen entgegen.
Die Geschichte ist aktuell. Da sammeln die Indianer eifrig Holz für den Winter.
Nach einer Gewinnwarnung sind die Aktien des US-Computerkonzerns Apple am Freitag vorbörslich um fast die Hälfte eingebrochen. An den europäischen Börsen trübten Händlern zufolge die schlechten Nachrichten aus den USA den Aufwärtstrend der Technologie- und Medienwerte.
Endlich hat sich auch der Exmonopolist Telekom auf die Macintosh-Benutzer besonnen, zumindest was die Produktpalette für ISDN angeht. Seit kurzem gibt es einen externen ISDN-Adapter für den Mac mit dem schicken Namen: omni.
Der wiedererstarkte Hersteller von Personal Computern Apple ist mit hohen Gewinn- und Umsatzsteigerungen ins neue Geschäftsjahr 1999/2000 (30. September) gestartet.
Der US-Computerhersteller Apple bleibt auf Expansionskurs. Mit einer gestrafften und enorm erfolgreichen Modellpalette sowie gezielten Sparmaßnahmen hat der neue und alte Konzernchef Steve Jobs das Unternehmen aus der Krise geführt.
Es gibt wohl derzeit kaum eine zweite Computer-Firma, die mit ihren neuen Produkten so erfolgreich ist wie Apple. Erst mit dem iMac und nun mit dem iBook ist es dem angeschlagenen Unternehmen gelungen, den wirtschaftlichen Tourn-around zu schaffen.