KRITERIEN Die Stiftung Warentest hat im TestHeft September Mobiltelefone getestet, die zwischen März und Mai dieses Jahres auf dem deutschen Markt eingeführt wurden. Ganz besonders wichtig war den Testern dabei die Benutzerführung .
Stiftung Warentest
Weiße Wände müssen nicht teuer sein
Die Riester-Rente ist „Hartz IV“-fest
Wie Sie am günstigsten mit dem Zug verreisen
Seit Anfang des Jahres zahlen die gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich keine Zuschüsse mehr für Brillen oder Kontaktlinsen. „Nur Jugendliche unter 18 Jahren oder Menschen mit einer wirklich erheblichen Sehbehinderung bekommen für Brillen oder Kontaktlinsen Geld von ihrer Krankenkasse“, sagt Gesundheitsexpertin Ulrike Steckkönig von der Stiftung Warentest.
Bei einer Untersuchung in NordrheinWestfalen wurden in 15 Prozent aller Supermärkte bei der Lagerung von Hackfleisch Mängel festgestellt. Bei einer vergleichbaren Untersuchung im Vorjahr wurden noch 43 Prozent aller Lebensmittelgeschäfte beanstandet.
Ob frische Nudeln, gehacktes Fleisch oder Maultaschen gut sind, hängt vor allem von einem ab: einer ununterbrochenen Kühlkette
Mit dem richtigen Girokonto lässt sich viel Geld sparen – Vorsicht ist bei Pauschalpaketen geboten
An allen Geldautomaten im Euroland kostenlos Geld abheben, ein halbes Prozent Guthabenzinsen und dazu EC und Kreditkarte inklusive. – Dieses Gratis-Konto bietet die Deutsche Kreditbank an.
Eine Vermögensverwaltung mit Fonds ist für den Anleger bequem, aber nicht billig
Die Stiftung Warentest hat 26 Apfelsäfte getestet und drei für mangelhaft befunden. Selbermachen ist eine Alternative
Betriebsrenten sind nicht flexibel
Pro Minute werden in Deutschland 360 Kondome verkauft – und sie sind so sicher wie noch nie: Die Stiftung Warentest hat jetzt 14000 Stück untersucht. 25 von 26 Produkten erhielten die Note „gut“, nur ein einziges, das Durex „ultra strong“ war „mangelhaft“.
Die Stiftung Warentest hat Internet-Auktionshäuser verglichen – und Mängel beim Datenschutz gefunden
Für die Suche nach einem Weiterbildungskurs gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten
Warum Handykunden oft erst mit der nächsten Telefonrechnung merken, dass sie kostenpflichtige Dienste aufgerufen haben
Die populären Bücher der Stiftung Warentest über Gesundheit und Krankheit verdienen oft das Prädikat „Sehr gut“. Denn sie sind unabhängig, kritisch, meist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, obendrein verständlich geschrieben und gut illustriert.
Ein eigenes Fahrzeug ist teuer. Teilt man es mit anderen, kann man viel Geld sparen – aber nicht alle Anbieter sind gleich gut
Jedermann kann eine E-Mail-Adresse samt Briefkasten haben – gratis. Und mehr Platz – für Aufpreis
Bei Druckern kommt es nicht nur auf den Kaufpreis, sondern auch auf die laufenden Kosten an. Patronen nachfüllen spart viel Geld
Was auf Dauer wichtig ist
Kelterei reagiert auf Stiftung Warentest
Weil Heimwerkermärkte vor allem billig sein wollen, bleibt der Service auf der Strecke. Der Kunde muss sich selbst schlau machen
Das Design der Schultasche ist wichtig, entscheidend sind aber die Sicherheitsnormen
Billige DVD-Spieler können bei der Bildqualität mit Markengeräten locker mithalten – nur benutzerfreundlich sind sie selten
Genossenschaftsbank will 6666. Kunden feiern
Grillfreunde sollten Würste mit Vorsicht genießen. Manchmal ist das Fleisch schon vor Ablauf der Mindesthaltbarkeit schlecht
Chemische Mückenmittel schützen am besten vor den Plagegeistern – wer empfindlich ist, sollte vorsichtig damit umgehen
Das kaputte Fenster beim Nachbarn kann teuer werden: Wer anderen Schaden zufügt, muss zahlen – oder die Haftpflicht
Die Hitze des Vorjahres hat den Seen kaum geschadet / Neue EU-Richtlinie soll die Gewässer noch klarer machen
Keine Hetze bei der Altersvorsorge
Viele Sonnenschutzmittel halten nicht, was sie versprechen. Und der Preis spielt dabei überhaupt keine Rolle
Die Stiftung Warentest wird in diesem Jahr das erste Mal parallel zu den klassischen Produkttests auch das soziale und ökologische Verhalten von Unternehmen untersuchen. Die Ergebnisse seien jedoch nur als ergänzende Informationen gedacht und würden nicht in die Produktnote einfließen, sagte Werner Brinkmann, Vorstand der Stiftung Warentest, bei der Vorlage der Jahresbilanz 2003.
Stiftung Warentest: Große Beitragsunterschiede bei gesetzlichen Krankenkassen, Selbstbehalttarife sind nicht zu empfehlen
Wenn sich Fahrräder am Auto selbstständig machen, drohen gefährliche Unfälle. Dachgepäckträger sind besonders riskant
Für Dachträger hat die Stiftung Warentest keine Gesamtnoten vergeben. Denn, so die Prüfer, die Sicherheit dieser Modelle hänge vor allem von der Stabilität der Grundträger ab.
Verbraucherministerin Künast startet Initiative für gesunde Ernährung Stiftung Warentest: Viele Kinderlebensmittel taugen nichts
Wählen Sie einen Riester-Vertrag
Viele Anbieter locken mit vermeintlichen Schnäppchen, aber Verbraucherschützer warnen: Im Kleingedruckten lauern Zusatzkosten
Teure Körperlotionen sollen die Haut länger jung halten. Aber halten sie auch, was sie versprechen?