
Einen Antrag der FDP zu "Neubau statt Enteignung" lehnte die rot-rot-grüne Koalition ab. Trotzdem ist man sich uneinig, wie die Mietenkrise gelöst werden soll.

Einen Antrag der FDP zu "Neubau statt Enteignung" lehnte die rot-rot-grüne Koalition ab. Trotzdem ist man sich uneinig, wie die Mietenkrise gelöst werden soll.

Der Staat ist stolz auf die Fortschritte beim Wiederaufbau. Der Rückbau der Atomruine Fukushima wird aber noch Jahrzehnte dauern.

Für die Opfer immer ein Fluch, für die Politik gelegentlich ein Segen: Ein neues Buch erzählt die Geschichte der Naturkatastrophen und ihrer Bewältigung.

Längst verlegt, aber ganz anders nutzbar: Glasfaserkabel bieten Seismologen neue Möglichkeiten, um die Gefahr von Erdbeben zu erforschen.

Der letzte Vulkanausbruch in der Eifel liegt 13.000 Jahre zurück - aber das muss nicht so bleiben. Forscher vermuten einen Magmafluss zur Erdkruste.

Neue Daten zeigen: Das Sulawesi-Beben im vergangenen September war geologisch etwas Besonderes. Seine besonderen Verheerungen aber sind der Geografie geschuldet
Vor zweieinhalb Jahren gab es in Istanbul ein "Zeitlupenbeben", haben Potsdamer Wissenschaftler festgestellt und machen deutlich: In der Region ist "ein großes Erdbeben überfällig".

Bei einem starken Erdbeben im Norden von Chile sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Tausende Häuser waren ohne Strom.

Das Geoforschungszentrum ist das größte Institut auf dem Telegrafenberg - und platzt aus allen Nähten. Schritt für Schritt bekommen die Forscher nun mehr Platz.

Tiefe und niedrigfrequente Erdbeben unter dem Laacher-See in der Eifel weisen auf Magmabewegungen hin. Bis zum nächsten Vulkanausbruch wird es aber noch etwas dauern - vermutlich.

Der Britische Karikaturist Martin Rowson hat Marx' Kampfschrift in Bilder übersetzt.

Die Philippinischen Behörden haben aus Sorge vor einem Tsunami Küstenbewohner aufgefordert, sich ins Landesinnere zu begeben. Inzwischen gibt es Entwarnung.

Die Erdbeben auf Sizilien werden schwächer. Doch Experten sehen noch keinen Anlass für eine Entwarnung. Die Regierung in Rom macht den Weg für Hilfsgelder frei.

In Indonesien steigt die Sorge vor einem neuem Tsunami. Der Vulkan Anak Krakatoa könnte erneut ausbrechen und tödliche Flutwellen auslösen.

Der Ausbruch des Vulkans Ätna führt zu Erdstößen aus Sizilien. Häuser werden beschädigt, herabfallende Trümmer verletzen Menschen.

Wieder trifft ein Tsunami Indonesien. An Stränden auf Sumatra und Java reißen die Fluten mit, was ihnen in den Weg kommt. Die Zerstörung ist gewaltig.

Mitten in der Urlaubssaison treffen mächtige Flutwellen die indonesischen Inseln Sumatra und Java. Die Behörden sprechen zunächst von 222 Toten.

In der Nähe von Stauseen und Geothermie-Anlagen kommt es immer wieder zu kleineren Erdbeben. Geophysiker der Freien Universität gehen den Ursachen nach.

Der schönste Film des Jahres: Alfonso Cuaróns Kindheitserinnerung „Roma“ kommt nur kurz ins Kino. Und läuft dann auf Netflix.

Im Süden Alaskas hat ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 "erhebliche Infrastrukturschäden" verursacht. Über Opfer war zunächst nichts bekannt.

Im Westiran hat am Sonntag die Erde gebebt. Es gab hunderte Verletzte. Berichte über Todesopfer gibt es bislang nicht.

Carlos Ghosn muss seinen Posten als Vorsitzender des Nissan-Verwaltungsrats räumen. Er sitzt in Tokio in Haft. Auch an der Spitze von Renault könnte es für ihn eng werden.

Etwa jedes vierte Kind weltweit lebt in Gebieten, die von Katastrophen betroffen sind. Am höchsten ist das Risiko für Menschen in pazifischen Inselstaaten.

Zwischen Ordnung und Unordnung: Judith Schalansky erzählt von zwölf Momenten des Verlusts.

Der niederländische Politologe Cuperus über die Erosion der politischen Mitte - und warum Kevin Kühnert nicht der Richtige für die SPD-Spitze ist. Ein Interview.

Nicht nur in Deutschland, auch in ganz Europa ist die Landtagswahl in Bayern ein Thema. Was die Nachbarländer zum Ergebnis sagen. Ein kleiner Streifzug durch die Zeitungen.

Die Bayernwahl - ein Erdbeben, ein Desaster, das Jüngste Gericht? Ja, schon. Aber von der Wahl gehen auch positive Signale aus. Kommentar einer Optimistin.

Der Direktor des Potsdamer GeoForschungsZentrums, Jörn Lauterjung, spricht im Interview über das Tsunami-Informationssystem und dessen Schwächen.

Auf der indonesischen Insel Sulawesi bebte die Erde erneut. Dieses Mal gibt es keine Opfer, aber die Zahl der Toten nach dem Erdbeben im September steigt.

Vom Herzbeben zum Erdbeben: Wolf Haas legt seinen Leserinnen und Lesern in dem Roman "Junger Mann" eine Teenagerseele zu Füßen.

In Brasilien gewinnt der Rechtsextreme Jair Bolsonaro die erste Runde der Präsidentschaftswahl. Es ist das Ergebnis eines gescheiterten politischen Systems.

Nach Erdbeben und Tsunami ist die Lage in Indonesien weiterhin dramatisch. 5000 Menschen werden vermisst. Hoffnung, noch Überlebende zu finden, gibt es kaum.

Die Zahl der Toten steigt, die Zahl der Medienberichte sinkt, das Interesse des Publikums lässt nach. Weil wir alle im Katastrophenkarussell mitfahren. Ein Kommentar.

Der Boden verflüssigt sich, Häuser werden verschluckt: Ein Satellitenvideo zeigt, wie während des Erdbebens auf der Insel Sulawesi eine Siedlung verschwindet.

Gerhard Thiedemann vertritt die Bundesrepublik in Neuseeland, Tonga und auf den Fidschi-Inseln.

Die Zahl der Toten auf Sulawesi könnte weiter steigen. Bisher gehen die Behörden von 1558 Opfern aus.

Die Zahl der Toten nach dem Tsunami in Indonesien steigt weiter. Derweil versetzt ein weiterer Erdstoß auf der Insel Sumba die Menschen in Panik.
Das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam bestätigt nach dem verheerenden Tsunami von Sulawesi das einwandfreie Funktionieren des Frühwarnsystems in Indonesien. Jetzt werden Lücken in der Übermittlung vor Ort gesucht.

In Indonesien benötigen nach dem Tsunami 191 000 Menschen Hilfe. Die Behörden rechnen mit mehr als tausend Toten.

Nach dem verheerenden Tsunami in Indonesien wehrt sich die Warnbehörde gegen Kritik. Unterdessen wird bekannt, dass rund 1200 Gefängnis-Insassen getürmt sind.
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