
Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

© dpa/Oliver Berg
Mit ihrer immensen Zerstörungskraft können Erdbeben verheerende Folgen für die betroffenen Regionen und die Zivilbevölkerung haben. Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten und Hintergründe zu der Naturkatastrophe.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Sterben und Tod – Themen, die oft ausgeklammert werden. Dabei kann man vom Tod viel darüber lernen, was man zum Leben braucht. Vier Bestatterinnen über ihre Erkenntnisse.

Vor der Küste Taiwans ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7,0. Tausende Haushalte waren ohne Strom, der weltgrößte Chip-Hersteller evakuierte Werke.

Es soll Hirten und den Heiligen Königen den Weg gewiesen haben. Aber war das berichtete Phänomen am Himmel zur Geburt Jesu nun ein Komet, eine Supernova oder nur eine Sternschnuppe? Eine Spurensuche.

Der Schutz des ehemaligen AKW wurde bereits von einer russischen Drohne beschädigt. Es kommt besser zu keinen weiteren Attacken, warnt der Kraftwerksleiter.

Entlang einer Störungszone in der Türkei verlagert sich seismische Energie seit Jahren in Richtung Istanbul. Eine aktuelle Studie schätzt nun das Risiko für die Region neu ein.

Vor der Küste Japans kam es am Montag zu einem schweren Erdbeben, die Behörden forderten vorsorglich Zehntausende Menschen zur Evakuierung auf. Letztlich gab es aber Entwarnung.

Nach der Korruptionsaffäre um Andrij Jermak steckt die Ukraine in der Krise. Eine Expertin sagt, welche Reformen das Land angehen muss – und was das für die Unterstützung der Partner bedeutet.

Mit Sensoren auf Basis handelsüblicher Glasfaserkabel lassen sich Dehnungen, Vibrationen und Temperaturverläufe in Echtzeit erkennen und Katastrophen vorhersagen.

40 Jahre lang traf sich die Unesco in Paris, nun drängt Usbekistan als Gastgeber auf die internationale Bühne. Präsident Mirziyoyev wirbt für Toleranz – in seinem Land ist es um die Meinungsfreiheit aber schlecht bestellt.

In Afghanistan hat es erneut ein Erdbeben gegeben – betroffen ist die Region nahe der Stadt Masar-i-Scharif. Die Erschütterungen waren auch in Kabul zu spüren.

Sängerin Florence Welch veröffentlicht ein finsteres sechstes Album – und verarbeitet darin unter anderem eine lebensbedrohliche Fehlgeburt.

Seit Langem wird in Italien über eine Straßenverbindung vom Festland auf die Mittelmeerinsel geträumt. Nun stoppt der Rechnungshof die Pläne. Die Regierung in Rom will bis zum Äußersten gehen.

Ohne die Lausitz sähe die Spree in Brandenburg und Berlin anders aus. Worauf wir uns einstellen müssen, wenn der Braunkohleabbau endet, erläutert Hydrogeologin Irina Engelhardt.

Die 35-jährige Ära der SPD im Rathaus ist beendet. Doch der politische Neubeginn startet für Noosha Aubel mit großen Altlasten – und einer skeptischen Verwaltung.

Wieder erschüttert ein schweres Erdbeben die Philippinen. Die Behörden warnen vor einer zerstörerischen Flutwelle: Anwohner in Küstenregionen sollen sich in Sicherheit bringen.

Es ist zwar kein echter Herzinfarkt, aber das Takotsubo-Syndrom ist nicht harmlos. Ganz im Gegenteil. Was den „Fake-Infarkt“ triggert, wer gefährdet ist und wie sich das Herz wieder flicken lässt.

In Tschechien hat die ANO des Ex-Regierungschefs und Milliardärs Andrej Babis die Parlamentswahl gewonnen. Allein regieren kann die Partei aber nicht.

Panik, Erdrutsche und überall Trümmer: Auf den Philippinen bebt die Erde – und die Zahl der Toten steigt. Vor Krankenhäusern reihen sich Leichensäcke. Es gibt Vermisste.

Anfang 2025 bebte es rund um die griechische Insel Santorini Tausende Male. Forschende haben nun die Ursache entdeckt. In der Tiefe brodelt es derweil weiter.

Ein starkes Beben hat die Halbinsel Kamtschatka getroffen. Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus, über Schäden oder Opfer ist noch nichts bekannt.

Der britische Top-Epidemiologe Oliver Morgan leitet Berlins WHO-Hub. Er sieht die Stadt auf dem Weg zum internationalen Medizin-Hotspot – der indirekt von US-Präsident Trump profitiert.

Griechenland musste in der Nacht zum Dienstag ein Erdbeben erleben. Das Epizentrum lag beim Badeort Nea Styra, dort flüchteten die Bewohner nachts auf die Straßen.

Das schwere Beben in Afghanistan hat Tausenden Menschen das Leben gekostet. Samira Sayed Rahman war vor Ort und erzählt, warum die Hilfe so schwierig ist und worauf es jetzt ankommt.

Nach dem schweren Erdbeben warten viele Frauen und Mädchen unter den Trümmern, während Rettungskräfte Männer zuerst versorgen. Vorschriften der Taliban verhindern, dass Männer Frauen berühren.

Nach dem verheerenden Erdbeben im Osten Afghanistans steigen die Opferzahlen weiter an. Die Bergungsarbeiten in den Katastrophengebieten dauerten an.

Gas-Projekte wie vor Borkum sollen in Zukunft nicht mehr genehmigt werden, fordern die Grünen in einem 9-Punkte-Plan. Auch für importiertes Gas fordern sie Restriktionen.

Nach der Naturkatastrophe versuchen Rettungskräfte, in die Region zu gelangen. Doch zerstörte Infrastruktur und Nachbeben erschweren ihren Einsatz, berichten Hilfsorganisationen dem Tagesspiegel.

In den frühen Morgenstunden bebt rund um den Supervulkan nahe der italienischen Metropole Neapel die Erde. Schäden gibt es wohl nicht, doch die Sorge in der Region ist groß.

Am Sonntagabend bebt in der westtürkischen Provinz Balikesir die Erde. Ein Mensch stirbt, es gibt mehrere Verletzte. In der darauffolgenden Nacht ist der Schrecken noch nicht vorbei.

Die Brücke soll für 13,5 Milliarden Euro Sizilien mit dem Festland verbinden. Doch Kritiker sprechen von Symbolpolitik und Geldverschwendung. Und Gefahren durch Erdbeben.

Am Donnerstag will die CDU in Magdeburg bekanntgeben, mit welchem Spitzenkandidaten sie in die Landtagswahl zieht. Hätte sie ohne Ministerpräsident Haseloff eine Chance?

Auf Satellitenbildern sei eine Beschädigung an einem schwimmenden Pier des Stützpunktes Rybachiy auf der Halbinsel Kamtschatka zu erkennen gewesen, hieß es in dem Bericht.

Heiße Zonen wandern unbemerkt über Millionen Jahre unter den Kontinenten. Eine neue Theorie erklärt, was hinter den sogenannten „Erdmantel-Wellen“ steckt.

Die Halbinsel Kamtschatka in Russlands Fernem Osten ist bekannt für ihre einzigartige Natur. In nicht einmal einer Woche brachen nun gleich zwei Vulkane aus.

Ein schweres Beben erschüttert die Kurilen, kurz darauf erwacht auf Kamtschatka ein Vulkan nach 600 Jahren. Tsunami-Warnungen, Aschewolken – und mögliche Zusammenhänge mit früheren Erschütterungen. Was passiert gerade im Pazifikraum – und was droht noch?

Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka kommt es zu einem schweren Beben, es folgen Tsunamiwellen. Nun glüht der höchste Vulkan Eurasiens und spuckt Lava. Die Erde bebt weiter.

Mit einer Magnitude von 8,8 zählt das Beben vor Kamtschatka zu den stärksten seit Jahrzehnten. Tsunamiwellen erreichten bereits Hawaii und Japan – die Gefahr weiterer Wellen bleibt bestehen.

Nach dem schweren Erdbeben im Pazifik galten für Küstenregionen Tsunami-Warnungen. In Russland gibt es offenbar Verletzte. In Hawaii wurde das Risiko herabgestuft.

Die Feuer in Los Angeles, das Erdbeben in Myanmar oder der Bergsturz in der Schweiz: Naturkatastrophen gab es dieses Jahr bislang sehr viele. Und die Schäden waren überdurchschnittlich hoch.
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