
Den 11. März werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen.

Den 11. März werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen.

Die Stadt Christchurch in Neuseeland ist am Freitag von mehreren Erdstößen erschüttert worden, es gab 19 Verletzte. Die Stadt hatte bereits im vergangenen Jahre eine beispiellose Serie aus Erdbeben erlebt.
Am Mittwoch feiert die internationale Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ihr 40-jähriges Bestehen Der Internist Tankred Stöbe ist seit 10 Jahren dabei – und lernt im Ausland viel für seine Arbeit in Berlin.
Japans Regierung erklärt das havarierte Atomkraftwerk Fukushima für sicher. Experten und Bevölkerung glauben das nicht.

Die im März durch Erdbeben und Tsunami beschädigten Reaktoren sind jetzt angeblich sicher. Umweltschützer werfen der Regierung Irreführung vor.
Menschen, die vor Naturkatastrophen flüchten, sind ziemlich rechtlos. Im Gegensatz zu Menschen, die politisch, wegen ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden, haben sie kein Recht auf Schutz.

Ein neuartiger Detektor in Flugzeugen soll die schädliche Konzentration von Vulkanasche messen – ein Testflug am Ätna.

Schon vor 3500 Jahren tauschten Herrscher am Mittelmeer Künstler und Kunstwerke aus - diese galten als Luxusgegenstände und erhöhten das Prestige der Potentaten. Archäologen sehen in dem Kunsthandel ein Zeichen für eine früh globalisierte Welt.
Berichterstattung zur Euro-Schuldenkrise Das Kennzeichen dieser Krise ist neben dem Schuldenstand die allgemeine Ratlosigkeit über ihr Zustandekommen. Im besten Fall gibt es Mutmaßungen.

Die vorläufigen Wahlergebnisse in Ägypten sind mit einem Erdbeben gleichzusetzen. Selbst die Muslimbrüder freuen sich nicht über die Mehrheit der radikalen Islamisten. Wie groß ist nun die Gefahr der Destabilisierung?

Beben und Vulkanausbrüche lassen den Meeresboden bei den Kanaren erzittern

Peter Frampton, der große Arenen-Star der 70er Jahre, gab in Berlin ein Oldie-Wiederbelebungskonzert in eigener Sache. Nach zwei Stunden gab es eine Überraschung.
Der Schauspieler Ulrich Matthes über den Gefühlsextremisten Heinrich von Kleist – zum 200. Todestag des Dichters
Stresstest sieht Mängel bei Notstromversorgung und bei der Kühlung der Anlagen

Vor der Kanaren-Insel El Hierro wächst durch die sich anhäufende Lava ein neuer Vulkanberg in die Höhe, der vielleicht einmal eine neue Insel bilden könnte.

Bei einem neuen Erdbeben im Osten der Türkei sind am Mittwochabend mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Es werden mehr als 100 Verschüttete befürchtet.

Alle Bojen des Tsunamiwarnsystems vor Indonesien sind zurzeit außer Betrieb. Die Inselbewohner sind trotzdem nicht in Gefahr
Sie kommen bald vom Kurs ab – der junge Hippie ist schuld Zwölf Mann sind an Bord der „Phyllis Cormack“, es ist 1971, und sie wollen den Atombombentest der USA auf den Aleuten verhindern. Ihre Irrfahrt wird der erste Erfolg von Greenpeace
Zwölf Mann sind an Bord der „Phyllis Cormack“, es ist 1971, und sie wollen den Atombombentest der USA auf den Aleuten verhindern. Ihre Irrfahrt wird der erste Erfolg von Greenpeace.

Merkel und Erdogan erinnern heute in Berlin an das Anwerbeabkommen – doch ein Streit um die PKK belastet die Beziehungen.

Syriens Machthaber droht dem Westen: Eine internationale Intervention hätte ein "Erdbeben" in der Region zur Folge. Bisher wurden mehr als 3000 Zivilisten getötet.

Der Vulkan, der vor El Hierro ausgebrochen ist, baut sich immer weiter auf – ob er es bis an die Wasseroberfläche schafft, ist unklar. Aber wenn, könnte das interessante Folgen haben.
Einige Tage hat die Türkei gezögert, ausländische Hilfe zur Versorgung der Erdbebenopfer anzunehmen. Jetzt hat der Vizepremier eingeräumt, dass sich die Regierung verkalkuliert hat. Die ersten Wohncontainer kommen aus Israel.

Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei steigt die Zahl der Todesopfer auf 481. Tausende Menschen warten auf Hilfe, die jetzt auch aus Deutschland kommen soll.
Ein Verschütteter rief unter den Trümmern die Notrufnummer an - und konnte so gerettet werden. Nach dem Beben in der Türkei beginnt der Wettlauf mit der Zeit.

Der Kreuzberger Kemal Salis hat Erfahrung mit Spendenaktionen. Jetzt engagiert er sich für die Erdbebenopfer in der Osttürkei.
Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei wird nun die Suche nach Überlebenden verstärkt. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Todesopfer auf 1000 steigen könnte.
Der erdbebengefährdete und besonders arme Osten der Türkei bebt erneut / Etwa 1000 Opfer befürchtet
Der Tsunami in David Mitchells „Number 9 Dream“ ist Teil einer weitschweifigen Fantasie des japanischen Protagonisten, für den Erdbeben und Atomkraftgefahren zum Alltag gehören. Weltuntergänge lauern überall in dem bereits 2001 auf Englisch erschienenen Tokioter Großstadtroman des 1969 geborenen Briten, der mehrere Jahre an der Universität von Hiroshima unterrichtete und mit einer Japanerin verheiratet ist.
Auf dem Hotel Oloffson liegt ein Zauber, sagen die Menschen in Port-au-Prince. Sogar das Erdbeben hat es überlebt. Geschichte eines haitianischen Mythos

UPDATE. Der TV-Moderator hatte schon einmal ein mittleres Erdbeben in der Politik seiner Heimatstadt verursacht. Nach seiner Kritik am Umgang mit Bauherren und -investoren greift er nun erneut die Stadt wegen Grundstücksverkäufen an den Investor Semmelhaack an. Und erhebt Vorwürfe gegen den Oberbürgermeister

Beim ersten Rennen in Japan nach Fukushima will die Formel 1 den Menschen ein bisschen Zerstreuung bieten

Warum Suzuka für Sebastian Vettel eine ganz besondere Formel-1-Strecke ist
Ein Jahr in Japan leben! Diesen Traum habe ich schon, seit ich mich nach einem zweiwöchigen Deutsch-Japanischen Austausch in das Land verliebt habe.
Das arabische Erwachen könnte in einem diplomatischen Albtraum enden
Das arabische Erwachen könnte in einem diplomatischen Albtraum enden

2000 Grundschüler ließen sich an der Uni-Potsdam für einen Tag das Studentenleben schmecken
Dem Verleger Wolfgang Beck zum 70.
Sieben Monate nach dem Tsunami läuft der Wiederaufbau in Japan nur sehr schleppend. Ein Besuch im Krisengebiet
Die Erdbeben werden dort immer stärker
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