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Thema

Erdbeben

Tempelanlagen von Hiraizumi, die seit 2011 zum Unesco-Weltkulturerbe gehören.

Japans Regierung will die Ereignisse des vergangenen Jahres aufarbeiten und hat Journalisten aus aller Welt zu einer Rundreise eingeladen. Sie will aber auch ein Japan jenseits der Katastrophe zeigen, zum Beispiel die Tempelanlagen von Hiraizumi.

Von Ulrike Scheffer

Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima bemüht sich die japanische Regierung, das Ereignis herunter zu moderieren. Unsere Autorin Ulrike Scheffer berichtet von einer Reise durch ein verunsichertes Land.

Von Ulrike Scheffer
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble glaubt nicht, dass noch andere Länder eine Umschuldung brauchen werden. Foto: dpa

Die Euro-Rettung wird immer waghalsiger. Die Risiken Deutschlands sind bereits dreimal so hoch wie der Bundeshaushalt.

Von Carsten Brönstrup
Yumiko Nakatsuka drückt auf ganz einfache Art und Weise ihren Schmerz über die Katastrophe aus. Die Angst vor der Verletzung von Gefühlen ist groß.

Japanische Künstler haben ihre Gedanken zu Fukushima auf Postkarten festgehalten. Das Japanisch-Deutsche Zentrum zeigt sie.

Von Rolf Brockschmidt
Taro Kono (49) sitzt für die oppositionelle LDP im Parlament. Er dürfte der einzige seit Jahren erklärte Atomkraftgegner in der japanischen Volksvertretung sein.

Der japanische Oppositionspolitiker Taro Kono ist wohl der einzige Atomkraftgegner im Parlament. Er rät besorgten Bürgern, direkt mit ihren Abgeordneten zu reden.

Von Katja Demirci

Seit rund 100 Jahren zeichnen Geräte Erdbeben auf. Wenn in dieser Zeit keine großen Erdstöße auftraten, könnte man vermuten, sie seien in dieser Region ausgeschlossen.

Wann beginnt ein Erdbeben, wie breitet es sich aus, wo hört es auf? Viele Fragen sind ungeklärt und werden wohl nie beantwortet werden.

Erdbebenwellen. Im Januar 1995 wurde die japanische Stadt Kobe von heftigen Erschütterungen getroffen. Das Land ist seismisch besonders gefährdet.

Vor einem Jahr bebte die Erde in Japan – heftiger als die Experten für möglich gehalten hatten. Die Erdstöße zeigen: Auch in vielen anderen Weltgegenden müssen sich Menschen auf Starkbeben gefasst machen.

Von Ralf Nestler

Nina Fischer & Maroan el Sanileben als bildende Künstler und Filme- macher in Berlin. Im September 2011 kamen sie mit einem Stipendium des Goethe-Instituts nach Kyoto, wo sie vier Monate lang an einem Filmprojekt über die Veränderungen in Japan nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11.

Zwei Berliner Künstler haben vier Monate lang die Folgen des Atomunglücks von Fukushima untersucht, das Land mit ihrer Kamera durchstreift, mit Menschen auf der Straße gesprochen. Dabei fanden sie Hoffnung aber auch viel Unsicherheit. Ein Reisebericht.

Von Maroan el Sani

Bernd Matthies über einen Berliner Beitrag zur unbemannten Raumfahrt.

Von Lars von Törne

"Nicht schon wieder Drogen und Obdachlose!", sagen Schüler, wenn sie wieder einmal einen Problemfilm vorgesetzt kriegen. Warum nicht jeder Stoff, aus dem die Wirklichkeit ist, ein Stoff für Kinder ist - und womit Kinder aufwachsen sollen.

Von Caroline Fetscher

Angelina Jolie stellt ihr Regiedebüt "In the Land of Blood and Honey" auf der diesjährigen Berlinale vor. Und spricht über ihre Verantwortung als Hollywoodstar und Filmemacherin. Dabei enthüllt sie, was sie sinnvoll findet - und warum.

Von Ariane Bemmer
Liegt der Schlüssel zum Frieden in Nahost wirklich in Damaskus?

Was haben Gerhard Schröder und Frank-Walter Steinmeier mit Syrien zu tun? Auf jeden Fall mehr, meint Malte Lehming, als ihnen lieb sein dürfte.

Von Malte Lehming

Ulan Bator ist nicht die schönste Stadt, doch unser Autor lebt seit Jahren dort. Sein Glück war ein buddhistischer Lama – er enthüllte ihm Welten, die Fremden normalerweise verborgen bleiben.

Von Ernst von Waldenfels
Tor zur Stadt. Der Kiotoer Hauptbahnhof von Hiroshi Hara.

In Japan liegen Tradition und Moderne dicht nebeneinander. Das sieht man in Tokio ebenso wie in Kioto, der alten Hauptstadt.

Von Rolf Brockschmidt

Erdbeben in ChiliDie Geschichte um Lehrer Jeronimo und seine Schülerin Josephe, mit der er ein Liebesverhältnis eingeht, übersetzt der Regisseur in einen Reigen packender, aufwühlender und zutiefst rührender Bilder. 20.

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