
Japans Regierung will die Ereignisse des vergangenen Jahres aufarbeiten und hat Journalisten aus aller Welt zu einer Rundreise eingeladen. Sie will aber auch ein Japan jenseits der Katastrophe zeigen, zum Beispiel die Tempelanlagen von Hiraizumi.

Japans Regierung will die Ereignisse des vergangenen Jahres aufarbeiten und hat Journalisten aus aller Welt zu einer Rundreise eingeladen. Sie will aber auch ein Japan jenseits der Katastrophe zeigen, zum Beispiel die Tempelanlagen von Hiraizumi.
Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima bemüht sich die japanische Regierung, das Ereignis herunter zu moderieren. Unsere Autorin Ulrike Scheffer berichtet von einer Reise durch ein verunsichertes Land.

Hart gingen internationale Medien mit Politikern und Krisenmanagern im Umgang mit Fukushima ins Gericht. Nun wollen Regierungsvertreter mit internationalen Journalisten über die Berichterstattung diskutieren.
Die Daruma-Puppe ist ein echtes Stehaufmännchen. Egal, wie oft man sie zu Boden drückt, die bunte Figur aus Pappmaché richtet sich immer wieder auf.
Es wird ein Höllenritt: eine Partei, die am Boden liegt, über die fünf Prozent bringen. Wenn das einer kann, dann Christian Lindner, glauben die Liberalen in Nordrhein-Westfalen. Und Philipp Rösler darf dabei bloß zusehen.
Wieder hat es ein starkes Erdbeben im Norden Japans gegeben, drei Stunden später gab es ein Nachbeben, das auch die Hauptstadt Tokio erreichte. Währenddessen gibt es weitere Hiobsbotschaften aus der Atomruine in Fukushima.
Nur Deutschland hat die richtigen Schlüsse aus dem Unfall gezogen

Die wichtigste Lehre aus Fukushima ist, dass Belange der nationalen Sicherheit nicht in private Hände gehören, meint unser Autor. Verstanden hat das nur Deutschland.

Die Euro-Rettung wird immer waghalsiger. Die Risiken Deutschlands sind bereits dreimal so hoch wie der Bundeshaushalt.

Japanische Künstler haben ihre Gedanken zu Fukushima und zum Tsunami auf Postkarten festgehalten. Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin zeigt sie.

Japan gedenkt der Toten und Vermissten der Naturkatastrophe – um das Atomunglück in Fukushima geht es nur am Rande.

Japanische Künstler haben ihre Gedanken zu Fukushima auf Postkarten festgehalten. Das Japanisch-Deutsche Zentrum zeigt sie.

Mit einer Schweigeminute haben Tausende von Japanern der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor einem Jahr gedacht. In Tokio und anderen Orten demonstrierten Menschen für die Abschaffung aller Atomkraftwerke.

Auch ein Jahr nach der Kernschmelze in drei Reaktoren des Atomkraftwerks an der ostjapanischen Küste ist noch nicht ganz geklärt, was genau passiert ist. Aber die ersten Zwischenberichte liegen inzwischen vor.

Der japanische Oppositionspolitiker Taro Kono ist wohl der einzige Atomkraftgegner im Parlament. Er rät besorgten Bürgern, direkt mit ihren Abgeordneten zu reden.
Seit rund 100 Jahren zeichnen Geräte Erdbeben auf. Wenn in dieser Zeit keine großen Erdstöße auftraten, könnte man vermuten, sie seien in dieser Region ausgeschlossen.
Wann beginnt ein Erdbeben, wie breitet es sich aus, wo hört es auf? Viele Fragen sind ungeklärt und werden wohl nie beantwortet werden.

Vor einem Jahr bebte die Erde in Japan – heftiger als die Experten für möglich gehalten hatten. Die Erdstöße zeigen: Auch in vielen anderen Weltgegenden müssen sich Menschen auf Starkbeben gefasst machen.
Nach eineinhalb Jahren Umbaupause wird in der Anlage in Berlin-Wannsee weiter geforscht – trotz aller Kritik

Eineinhalb Jahre wurde der Atomreaktor in Wannsee umgebaut. Jetzt soll dort wieder geforscht werden. Aber Kritiker befürchten, dass er nicht sicher ist. Die Grünen sprechen von einem Skandal.

Am Sonntag vor einem Jahr geschah das Unfassbare. Wo Berliner und Japaner gedenken - und wie sie Spenden sammeln wollen.

Ein Jahr nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfall erholt sich die japanische Tourismusbranche langsam. Die ehrgeizigen Ziele sind klar - der Weg dorthin weniger.

Wie die Japaner sich auf Katastrophen vorbereiten – Besuch in einem Bebenkurs in Tokio. Ein Jahr ist es her, dass ein Beben den Tsunami und den GAU auslöste.
Nina Fischer & Maroan el Sanileben als bildende Künstler und Filme- macher in Berlin. Im September 2011 kamen sie mit einem Stipendium des Goethe-Instituts nach Kyoto, wo sie vier Monate lang an einem Filmprojekt über die Veränderungen in Japan nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11.
Zwei Berliner Künstler haben vier Monate lang die Folgen des Atomunglücks von Fukushima untersucht, das Land mit ihrer Kamera durchstreift, mit Menschen auf der Straße gesprochen. Dabei fanden sie Hoffnung aber auch viel Unsicherheit. Ein Reisebericht.
Bernd Matthies über einen Berliner Beitrag zur unbemannten Raumfahrt.
"Nicht schon wieder Drogen und Obdachlose!", sagen Schüler, wenn sie wieder einmal einen Problemfilm vorgesetzt kriegen. Warum nicht jeder Stoff, aus dem die Wirklichkeit ist, ein Stoff für Kinder ist - und womit Kinder aufwachsen sollen.
Angelina Jolie stellt ihr Regiedebüt "In the Land of Blood and Honey" auf der diesjährigen Berlinale vor. Und spricht über ihre Verantwortung als Hollywoodstar und Filmemacherin. Dabei enthüllt sie, was sie sinnvoll findet - und warum.

Panik und Angst auf den Philippinen: Mindestens 43 Menschen kamen bei einem starken Erdbeben ums Leben, darunter auch zwei Kinder. Möglicherweise liegen Dutzende noch unter Erdrutschen vergraben.

Was haben Gerhard Schröder und Frank-Walter Steinmeier mit Syrien zu tun? Auf jeden Fall mehr, meint Malte Lehming, als ihnen lieb sein dürfte.
Ulan Bator ist nicht die schönste Stadt, doch unser Autor lebt seit Jahren dort. Sein Glück war ein buddhistischer Lama – er enthüllte ihm Welten, die Fremden normalerweise verborgen bleiben.

In Japan liegen Tradition und Moderne dicht nebeneinander. Das sieht man in Tokio ebenso wie in Kioto, der alten Hauptstadt.

An der Staatsoper verlegt Jürgen Flimm Händels erstes Oratorium in die Künstlerkneipe. Die blonde Schönheit gibt sich dem Rausche hin.

Frankreich scheidet aus dem Kreis der Top-Schuldnerländer der Euro-Zone aus. Welche Konsequenzen Sarkozy daraus ziehen wird, ist fraglich.
Geoforscher gehen davon aus, dass das Erdbebenrisiko für Japans Hauptstadt stark angestiegen ist
Französische Energiekonzerne müssen Milliarden in Kraftwerke investieren.
Schweizer Verband zieht dem FC Sion 36 Punkte ab.
Mit diesem Satz irrte Bundeskanzlerin Merkel. Auch die Japaner glaubten an die Sicherheit ihrer Atomkraftwerke. Dann kam Fukushima. Seitdem sind die Menschen gewarnt. Oder? Eine Reportage.
Erdbeben in ChiliDie Geschichte um Lehrer Jeronimo und seine Schülerin Josephe, mit der er ein Liebesverhältnis eingeht, übersetzt der Regisseur in einen Reigen packender, aufwühlender und zutiefst rührender Bilder. 20.

Den 11. März werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen.
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