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Thema

Erdbeben

Fundraising kann man lernen. Wer das professionelle Geldsammeln beherrscht, hat nicht nur bei NGOs gute Chancen

Von Saskia Weneit
Weltuntergang. Die Zahl der Naturkatastrophen – im Bild „Irene“ in North Carolina – nimmt zu. Im ersten Halbjahr mussten die Versicherer 63 Milliarden US-Dollar zahlen.

Erdbeben in Neuseeland, Tsunami in Japan, Hurrikan über New York. Als weltgrößter Rückversicherer ist die Munich Re immer dabei. Dennoch soll die Dividende stabil bleiben, sagt Vorstand Torsten Jeworrek.

Von Heike Jahberg
Foto: picture-alliance/dpa

Berlin - Erst die Euro-Länder, dann die USA, jetzt sind die Asiaten dran: China und Japan droht eine Herabstufung ihres Kreditratings durch die US-Agentur Fitch. Bei den Japanern kritisieren die Notengeber die hohe Staatsverschuldung, bei den Chinesen sind es Probleme im Bankensektor und die Verschuldung vieler Kommunen.

Sturmhöhen, Sturmtiefen: Amerika zwischen Hurricane, Erdbeben und dem Jahrestag von 9/11

Von Rüdiger Schaper
Auf den früheren Finanzminister Yoshihiko Noda (links) warten schwere Aufgaben.

Dem Land droht die Staatsschuldenkrise, sagt Hanns Günther Hilpert von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Auch wenn sich Yoshihiko Noda offenbar gewillt zeigt, Japans massive Struktur- und Finanzprobleme anzugehen.

Von Hanns Günther Hilpert
Szene aus "From Dust".

Sommerloch? Gibt es bei Games nicht. Wir stellen drei spannende Download-Titel vor: Das abstrakte Rennspiel "Proun", die Spurensuche "Trauma" und die Göttersimulation "From Dust".

Von Achim Fehrenbach

Die amerikanische Ostküste ist am Dienstag von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Das Epizentrum lag im US-Bundesstaat Virginia, rund 130 Kilometer südwestlich von Washington.

Renate Künast will als erste Frau und Grüne Berlin regieren. In Umfragen ist sie furios gestartet. Warum tut sie sich jetzt so schwer?

Von Stephan Haselberger
Sturmwarnung. Die Munich Re leidet unter den hohen Belastungen durch Großkatastrophen wie Tornados.

Für den Rückversicherer Munich Re ist das Jahr eine Katastrophe: Nach einem Milliardengewinn im Vorjahr macht das Unternehmen 211 Millionen Verlust. Der Skandal um die Firmen-Tochter Ergo ist nicht der Grund.

Von Heike Jahberg
Gegen die Krise des Euros scheint es derzeit kein probates Mittel zu geben. Eurobonds, deren Sicherheit von alle Euro-Staaten garantiert wird, wären ein möglicher Ausweg aus diesem Dilemma.

Die Finanzmärkte treiben die Regierungen der Eurozone weiter vor sich her. Kurzfristig kann jetzt nur die EZB handeln, sagt Daniela Schwarzer von der Stiftung Wissenschaft und Politik, mittelfristig wären Eurobonds sinnvoll.

Von Daniela Schwarzer

Der Forschungsreaktor steht in der Kritik. Doch die Gefahr ist deutlich geringer als bei großen Atomkraftwerken

Von Roland Knauer
Der Forschungsreaktor im Helmholtzzentrum ist derzeit wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb.

Wie gefährlich ist der Forschungsreaktor in Wannsee? Viele Berliner haben Bedenken - obwohl Wissenschaftler beruhigen: Im Ernstfall würde viel weniger Radioaktivität frei gesetzt als bei einem großen AKW.

Von Roland Knauer

Die Nördlichen Sporaden sind die wohl ursprünglichsten Inseln Griechenlands. Auch Prominente mögen sie – aber nur in der Hochsaison

Von Martina Katz

Tokio - Mehr als drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami hat das japanische Parlament am Montag ein Hilfsprogramm über 18 Milliarden Euro verabschiedet. Der Sonderhaushalt soll den Weg frei machen für den Wiederaufbau der zerstörten Region im Nordosten, für den die drittgrößte Volkswirtschaft bereits in zwei Programmen sechs Milliarden Dollar bereitgestellt hat.

Abwägungsfragen. Nach dem Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 stellte sich die Frage, wie die knappen finanziellen Mittel verwendet werden sollen: Wie viel Geld kann in den Sofortaufbau fließen, wie viel in teure Frühwarnsysteme? In solchen Situationen ist eine gute Kommunikation zwischen Wissenschaft und Politik wichtig.

Naturkatastrophen und Klimawandel: Das Zusammenspiel von Wissenschaft und Politik wird immer wichtiger. Eine Tagung widmete sich dem Thema, die Uni Potsdam will zukünftig Spezialisten ausbilden

Fahnenkleid. Japans Trainer Norio Sasaki zeigt feiernd Flagge.

Die Japanerinnen gewinnen mit einem Erfolg gegen die USA zum ersten Mal den WM-Titel und gleichen widrige Bedingungen in der Vorbereitung durch eine grandiose Einstellung aus.

Von Anke Myrrhe
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