
HRK-Präsident Peter-André Alt resümiert das Corona-Jahr optimistisch. Und fordert, Hochschulen gut zu finanzieren - ohne Studiengebühren. Ein Gastbeitrag.

HRK-Präsident Peter-André Alt resümiert das Corona-Jahr optimistisch. Und fordert, Hochschulen gut zu finanzieren - ohne Studiengebühren. Ein Gastbeitrag.

Berliner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen sozialen Zusammenhalt. Durch das Coronavirus muss vieles neu organisiert werden.

Die Freie Universität Berlin und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz schließen eine strategische Partnerschaft. Sie ist für den Forschungscampus Dahlem zentral: Es geht um die Frage, wie mit Sammlungen umgegangen wird und wem die Objekte gehören.

Der Literaturwissenschaftler Helmut Lethen erinnert sich an sein bewegtes intellektuelles Leben.

Der Bund investiert in Berlin: 42 Millionen Euro für die Urania, Geld gibt's auch fürs Bauhaus-Archiv, das House of Jazz – und für die Berliner Wissenschaft.

Das organisierte Verbrechen zieht in der Krise immer mehr junge Leute an. Eine Online-Reihe des italienischen Kulturinstituts blickt auf die Machenschaften.

Topf hoch! Mit dieser Suppe stärkten sich die Walfänger an der US-Ostküste, bevor sie in See stachen. So gelingt sie leicht zu Hause.

Das Wiener "Wespennest" widmet sich den hybriden Möglichkeiten von Literatur in einer globalisierten Welt. Die Zeitschriftenkolumne.

Volker Markl leitet das Berliner Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz. Im Interview erklärt er, was Europa dabei vom Profifußball lernen kann.

Ein Leben zwischen Holland und Paris: Josepha Mendels’ außergewöhnlicher Emanzipationsroman „Rolien und Ralien“-

Das Potsdamer Ensemble LX zeigt im Kunsthaus sans titre August Strindbergs „Der Pelikan“ - und denkt dessen etwas angestaubten Diskurs zur Mutterschaft ins Heute weiter.

Auf dem Handy, iPad oder klassisch auf Papier: Unsere Leserinnen und Leser sind so bunt wie Berlin. Wir haben einige gefragt, was sie mit der Stadt verbindet.

Was die Deutschen aus überwundenen Tierseuchen für die Abwägung zwischen Gesundheit und Wirtschaft in Coronazeiten lernen können. Ein Gastbeitrag.

Wie entkommt man dem Gefängnis der Theorie? Amir Eshel versucht sich an einem poetischen Verständnis von Kunst.

Die Berliner Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston spricht im Interview über die Sehnsucht nach einfachen Wahrheiten und über Forschung, die mit einem scheinbaren Chaos aus allen möglichen Hypothesen anfängt - lange vor der Coronakrise.

Medienwissenschaftler untersuchen die Corona-Berichte von ARD und ZDF. Es werde nicht genug differenziert, ein „Tunnelblick“ entsteht. Die Sender wehren sich.

Er entwickelte den Parship-Fragebogen, 15 Millionen Menschen auf der Suche nach Liebe füllten ihn aus. Hugo Schmale über Amor und Algorithmus.

An der Kabarettistin hat sich eine Debatte über Kunst- und Satirefreiheit entzündet. Nun legt sie ihren Debütroman vor. Ein Gespräch über Kontroversen und Ruhm.

Bei der Eröffnung der siebten Ausgabe des Literaturfestivals Lit:Potsdam ging es am Dienstagabend um Stadt, Land - und die Wut über das Corona-Virus.

Das Hochschulsystem im Vereinigten Königreich lebt von Gebühren ausländischer Studierender. Weil sich die in Pandemie-Zeiten rar machen, drohen nun Milliardenverluste.

Tendenziell weniger Berliner Studierende beenden ihr Studium in der Regelzeit. Auch die Zahl derer, die keinen Abschluss machen, ist in den letzten Jahren gestiegen.

Duda oder Trzaskowski? Nationale oder europäische Identität? Die Stichwahl am Sonntag ist richtungsweisend. Ein Gastbeitrag.

Hannah Arendt war eine der wichtigsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. An der Freien Universität Berlin kommt die erste kritische Gesamtausgabe ihrer Schriften heraus.

Wo Verschwörungsideologen systematisch irren. Wieso Antisemitismus oft ihr Weltbild grundiert und warum Geisteswissenschaften ein Gegenmittel sind. Eine Analyse.
Die Coronakrise macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar. Jetzt sind mehr als 6000 Potsdamer arbeitslos. Ausländische Bürger sind die großen Verlierer. Immerhin: Die Azubis decken den Fachkräftebedarf.

Karin Graf gründete 1995 in Berlin eine der ersten deutschen Literaturagenturen. Ein Gespräch über den Hunger auf Bücher, den Boom des Autofiktionalen und Wege aus der Krise.

Weil sämtliche Präsenzveranstaltungen an der Freien Universität wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden sind, musste innerhalb kurzer Zeit ein virtuelles Semester auf die Beine gestellt werden.

Der Literaturwissenschaftler Jan Konst beschäftigt sich mit der literarischen Verarbeitung des Zweiten Weltkrieges in den Niederlanden.

Die Kritik an den Plänen der DFL ist groß. Dabei kann der Fußball wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse über das Coronavirus liefern. Ein Gastbeitrag.

Die Gestalt des Unsagbaren: Heute feiert die Leipziger Schriftstellerin Angela Krauß ihren 70. Geburtstag.

Der US-Politikwissenschaftler Walter Mead spricht im Interview über die Rolle Chinas im US-Wahlkampf, Trumps Gewinner-Rezept und Joe Bidens Schwächen.

Gegen das Vergessen: Digitale Interview-Sammlungen halten das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus aufrecht.

Den Glauben wegstudieren, die Literatur verkünden: Der schwedische Schriftsteller Per Olov Enquist ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Zwischen Anarchismus und Zen: Martin Spenger porträtiert den amerikanischen Dichter Gary Snyder als Umweltaktivisten.

Die Berliner Sinologin Dagmar Schäfer fordert eine globale Perspektive in der Wissenschaftsgeschichte. Der hochdotierte Leibnizpreis bestärkt sie darin.

In der Coronakrise zeigen sich Bedeutung und Nutzen von Forschung. Ein Plädoyer für evidenzbasierte Politikgestaltung – nicht nur in Ausnahmezeiten.

Freie Dozentinnen und Dozenten an den Hochschulen fürchten in Zeiten des Campus-Shutdowns um ihre Jobs. Studierende an der UdK Berlin wollen helfen.

Am Freitag ist der deutsch-georgische Philosoph und Schriftsteller Giwi Margwelaschwili gestorben. Ein Berliner Freund erinnert sich an den großen Humanisten.

Das "Schreibheft" widmet dem ungarischen Dichter István Kemény ein buntes Dossier. Die Zeitschriftenkolumne.

Das queere Kulturhaus in Berlin muss ein inklusives Haus werden. Mit dem aktuellen Vorstand wird das nicht gelingen: Zeit, dass sich etwas ändert. Ein Appell.
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