
Zum 200. Geburtstag interessiert sich auch die Literaturwissenschaft neu für Theodor Fontane - unter anderem, wie sich sein Brotjob als Journalist auswirkte.

Zum 200. Geburtstag interessiert sich auch die Literaturwissenschaft neu für Theodor Fontane - unter anderem, wie sich sein Brotjob als Journalist auswirkte.

Die drei großen Berliner Unis untersuchen Geschichte und Gegenwart der Wissenschaftsarchitektur. Mitzuerleben ist das in einer öffentlichen Vorlesungsreihe.

Literaturwissenschaftlerin Madleen Podewski untersucht komplexe Text-Bild-Beziehungen in Journalen und Illustrierten des 19. Jahrhunderts.

Nach Skandal: Der Literaturwissenschaftler Mats Malm löst Anders Olsson als ständiger Sekretär der Schwedischen Akademie ab.

In Berlin bekommen rund 1000 Studierende ein Deutschlandstipendium. Die Beuth-Hochschule hält den Verwaltungsaufwand im Moment für nicht vertretbar.

Gefährdete Marmorpracht: Seit zehn Jahren arbeiten Berliner Archäologen in Ostia. Ein Werkstattbericht über den Rettungsversuch für die römische Kolonie.

Bei der Eröffnung der Leipziger Buchmesse wird die EU beschworen - und der verliehene Preis zur Europäischen Verständigung scheint immer wichtiger zu werden.

Das ist die Jury, hier wird er vergeben, und mehr Geld gibt es auch - neue Details zum „GINCO Award“, der aus dem Konflikt um den ICOM-Preis entstanden ist.

Nationale Leistungsschau und soziale Demonstration: Eindrücke vom Frankfurter Festivalkongress „Fokus Lyrik“.

Begeisterte Leserinnen um 1800 wurden als süchtig und unbeherrscht diffamiert. Neue Studien zeigen: Tatsächlich waren sie intellektuelle Pionierinnen.

Kenia ist ein zersplittertes Land: Die 42 Ethnien der Nation bleiben unter sich. Das fördert Korruption und gipfelt regelmäßig in Gewalt.

Neu zusammengesetzt: Ein Projekt zu Schädelformen verbindet Kulturwissenschaft mit klinischer Praxis. Es berührt heikle historische und chirurgische Fragen.

Matthias Weichelt schrieb eine Biografie über Peter Huchel, die ganz nah an den Autor heranführt. Jetzt wird sie in Wilhelmshorst vorgestellt.

Mit 5000 Euro ist der Alfred-Kerr-Preis dotiert. Dieses Jahr geht die Auszeichnung an Marie Schmidt.

Die Akademie der Wissenschaften in Ungarn sieht ihr Budget und ihre Autonomie bedroht. Die Bürger eilten zur Hilfe – mit Büchern als Zeichen des Protests.

Forschende sowie Studierende profitieren von der Zusammenarbeit. 29 Projekte werden bereits gefördert.

In die Klassen, fertig, los? Brandenburg will gegen Pädagogenmangel vorgehen. Was angehende Lehrer wissen müssen – ein Überblick.

Hannah Arendt in einer Kritischen Gesamtausgabe: Die ersten beiden Bände sind erschienen.

Mit 14 Jahren musste sich Anja Isabel Schnapka einer Operation unterziehen, weil ihre Wirbelsäule eine doppelseitige Verkrümmung aufwies. Das Erlebte spiegelt sich in ihrer Kunst wider.

Die drei großen Berliner Unis planen einen Exzellenzverbund: Wie gut passen sie wirklich zusammen?

Gleich zwei Neuerscheinungen begeben sich auf eine Spurensuche durch ein Schriftstellerleben. Am Donnerstagabend werden sie in Potsdam und Wilhelmshorst vorgestellt.

An der Beuth-Hochschule im Wedding diskutierte man kontrovers über Beuths Antisemitismus und die Frage, ob daraus eine Umbenennung folgen sollte.

Heil oder Unheil? Die Philosophen Franklin Foer und Martin Burckhard streiten über das Wesen der Digitalisierung.

Früher Denker der Globalisierung: Vor 250 Jahren wurde Alexander von Humboldt in Berlin geboren. Ein Blick ins prall gefüllte Jubiläumsjahr.

Ein Sammelband beschäftigt sich mit der Aufgabe von Wissenschaft in Zeiten des Wettstreits um die Bedeutungshoheit.

Neuer Blick auf die "Weltliteratur": Das geisteswissenschaftliche Exzellenzcluster der FU untersucht Literatur in globalen, multimedialen Zusammenhängen.

Laulichte Luft, milchige Schleier: Lange bevor es zuverlässige Wetterberichte gab, interessierte sich die Dichtung für Meteorologie. Wissenschaftler des Peter-Szondi-Instituts haben das Verhältnis von Wetter und Literatur untersucht.

Raubkunst, Postkolonialismus, Gendertheorie: 70 Jahre nach der Erklärung der Menschenrechte braucht es nicht noch mehr ideologische Dekonstruktion. Eine Analyse.

Christoph Rüters Dokumentarfilm „Der unsichtbare Philosoph“ begibt sich auf die Spuren von Hans Blumenberg.

Der Klassiker Friedrich Schiller und der Außenseiter Heinrich von Kleist? Die beiden Dramatiker verbindet mehr, als die Germanistik lange wahrhaben wollte.

Thomas Melle und Ronja von Rönne lesen, Campino und Heike Makatsch hören zu. Lesungen boomen, nicht nur in Berlin.

Die drei großen Universitäten und die Charité gehen eine Partnerschaft mit Oxford ein. Dabei geht es um mehr als die Auswirkungen des Brexit.

Gäbe es die Monarchie noch, wäre Herzog Franz Bayerns Regent. Doch vor exakt 100 Jahren wurde der Freistaat ausgerufen.

Gegen Kulturpessimismus und populistische Angstproduktion: Walter Wüllenweber und Steven Pinker plädieren in ihren Büchern für mehr positive Nachrichten.

Plädoyer für eine befreiende Erinnerung: Aleida und Jan Assmann erhalten den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Die Institution steht unter dem Druck der Orbán-Regierung – und streicht Vorträge über Geschlechterverhältnisse und Migration.

Wegen der Missbrauchs- und Korruptionsskandale der Schwedischen Akademie wird dieses Jahr ein alternativer Literaturnobelpreis vergeben. Er geht an die französische Autorin Maryse Condé.

Ein internationales Karriere-Netzwerk will Frauen und Männern nach der Promotion neue berufliche Wege ebnen. Die Freie Universität Berlin gehört dazu.

Das Institut für Theaterwissenschaft gehörte vor 70 Jahren zu den Gründungsinstituten der Freien Universität – eine Ausstellung anlässlich des Jubiläums beleuchtet die ersten 20 Jahre seines Bestehens.
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