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Thema

Veganismus und Vegetarismus

Die Autobiografie von Morrissey ist in England auf Platz 1 der Bestsellerlisten.

Ihr Musikgeschmack ist teilweise sehr zweifelhaft. Doch auch wenn man kein Fan ist, kann man von Künstlern wie Morrisey, J.M. Coetzee, Paddy McAloon oder Mickey Rourke etwas lernen.

Von Matthias Kalle
Kann's ein bisschen appetitlich sein? Beim Schulessen geht es künftig auch um die optischen Qualitäten. Außerdem sollen die Kinder erfahren, was sie essen: "Spaghetti bolognese" reicht als Angabe nicht mehr. Es muss auch erläutert werden, welches Fleisch drin ist..

In allen Bezirken testen Eltern, Schüler und Lehrer nach den Herbstferien das Schulessen. Für die Anbieter ist das neue Verfahren kompliziert. Ein Caterer hat seine Bewerbungsunterlagen gewogen: Drei Kilo kamen zusammen.

Von Susanne Vieth-Entus

Tennisbälle, ein Lattenrost, Ikea-Kerzenständer, eine PC-Tastatur oder ein angefangener Sack Dämmmaterial für Leichtbeton - diese und viele andere Dinge werden derzeit von Potsdamern auf der Onlinevariante des „Geben und Nehmen-Marktes“ der Stadtverwaltung angeboten – nicht gegen Geld, sondern zum Verschenken. Denn nicht alles, was man nicht mehr braucht, muss gleich weggeschmissen werden.

Von Erik Wenk

Sarah Illenberger macht Rettich zur Skyline oder Rote Bete zu Schmuck. Besuch im Atelier der Illustratorin.

Von Susanne Kippenberger
Berliner Runde. Auf Einladung des Tagesspiegels standen die Berliner Spitzenkandidaten für die Wahl zum Bundestag Rede und Antwort: von links Monika Grütters (CDU), Eva Högl (SPD), Cornelia Otto (Piraten), Renate Künast (Die Grünen), Martin Lindner (FDP) und Gregor Gysi (Linke).

Die Spitzenkandidaten diskutierten im Tagesspiegel. Es ging um die verschuldete Stadt und Flughäfen, Veggie-Days und die Wurst. Themen wie Mieterschutz und rot-rot-grüne Gedankenspiele schürten die Emotionen. Nur in einem waren sich alle einig.

Von Lars von Törne
Von der New York Times geadelt: Cindy aus Marzahn

Die "New York Times" schickt eine neue Korrespondentin nach Berlin. Ihr Vorgänger hat Geschichte geschrieben – mit Konsequenzen. Ein offener Brief an Alison Smale.

Von
  • Barbara Nolte
  • Esther Kogelboom
Der chilenische Regisseur in seinem Lokal.

Sebastián Lelios Film „Gloria“ wurde auf der Berlinale ausgezeichnet. Nun hat der Chilene in Kreuzberg ein gleichnamiges Restaurant eröffnet.

Von Veronica Frenzel
Entertainer Olli Schulz.

Pornos aus der Kiste: Entertainer Olli Schulz hatte bei seiner Showpremiere auf Pro7 Mühe, sich an die Regeln einer Hippiekommune zu gewöhnen.

Von Markus Ehrenberg
Entertainer Olli Schulz.

Pornos aus der Kiste: Entertainer Olli Schulz hatte bei seiner Showpremiere auf Pro7 Mühe, sich an die Regeln einer Hippiekommune zu gewöhnen.

Von Markus Ehrenberg
Vielleicht Schildkröten. Die Bäcker müssen sich etwas einfallen lassen gegen die Billigkonkurrenz im Einzelhandel.

Discounter gewinnen Marktanteile von Backshops und Bäckereien. Das Handwerk braucht ein besonderes Angebot, um gegen die Billigkonkurrenz bestehen zu können..

Von Jahel Mielke
Algen werden schon länger als Lösung des Welt-Hungerproblems gehandelt.

Ein symbiotischer Algen-Anzug könnte die Nahrungsmittelzufuhr der Menschheit revolutionieren. Zumindest, wenn es nach dem Designerduo Burton Nitta geht. So soll Kohlendioxid der Atemluft Algenwachstum auslösen, das dem Menschen als Nahrung zurückgeführt wird.

Von Georg Schemitsch
Diese Montage veröffentlichte der FDP-Politiker Lars Lindemann am Dienstag auf seiner Facebook-Seite.

Weil ihn der Grünen-Vorschlag für einen vegetarischen Tag in Kantinen geärgert hat, montierte der FDP-Politiker Lars Lindemann auf Facebook das Grünen-Logo auf ein NS-Propagandabild. Der Eintrag verschwand zwar schnell wieder, die Grünen verlangen aber eine Entschuldigung.

Von
  • Cordula Eubel
  • Rainer Woratschka
Grünen-Fraktionschefin Renate Künast ist für einen vegetarischen Tag in Kantinen.

Wenn es nach den Grünen geht, soll in deutschen Kantinen künftig an einem Tag pro Woche kein Fleisch mehr auf den Teller kommen. Das sei gut für das Klima und trage zu artgerechterer Tierhaltung bei, meint Fraktionschefin Renate Künast.

Es war Ende der achtziger Jahre und ich neu in Berlin, als mir meine damals am Witzlebenplatz lebende Tante weismachen wollte, dass der Charlottenburger Danckelmannstraßen-Kiez schwer im Kommen sei und sicher bald an Kreuzberg rankomme. Das war ein Irrtum, und natürlich ahnte meine Tante nichts von der Wende und ihren Folgen, dass eben Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain das neue oder zweite oder dritte Kreuzberg werden sollten.

Von Gerrit Bartels
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