
Die Flughäfen in Deutschland bleiben wegen der Aschewolke bis Sonntag um 20 Uhr gesperrt - mindestens. Eine weitere Sperrung des deutschen Luftraums deutet sich bereits an. Bei Piloten und Fluggesellschaften regt sich Unmut.

Die Flughäfen in Deutschland bleiben wegen der Aschewolke bis Sonntag um 20 Uhr gesperrt - mindestens. Eine weitere Sperrung des deutschen Luftraums deutet sich bereits an. Bei Piloten und Fluggesellschaften regt sich Unmut.

Der Vulkanausbruch auf Island hat den Flugverkehr in Deutschland nahezu zum Erliegen gebracht. Bis auf die Flughäfen in Stuttgart, München und Nürnberg waren alle anderen am Freitagvormittag gesperrt, wie der Berliner Flughafen-Chef Rainer Schwarz sagte.
Ein Vulkan im Nordatlantik bricht aus, Asche macht sich auf den Weg, und tausende Kilometer entfernt liegt der Flugverkehr am Boden.
Abflugschalter geschlossen, Warten, Ungewissheit: Schon tagsüber wurden gestern auf den Flughäfen Tegel und Schönefeld 45Abflüge wegen des Vulkanausbruchs in Island gestrichen, der Flugverkehr kam aber noch längst nicht gänzlich zum Erliegen. Erst ab 20.

In London ist der Himmel blau - und ohne Flugzeuge auffallend stiller als normal. Auch sonst ist auf der Insel im Luftraum Ruhe eingekehrt. Der gesamte Flugverkehr wurde eingestellt.

Islands Behörden hatten nach einem Vulkanausbruch für den südlichen Landesteil den Ausnahmezustand ausgerufen. Nun gibt es teilweise Entwarnung.
Blühendes Leben, das von heißem Gas verbrannt wird und unter vulkanischer Asche erstickt. Was RTL in der Gegenwart ansiedelt, setzt der Vulkanologe Hans-Ulrich Schmincke gern in die Zeit vor rund 13 000 Jahren, wenn er nach der Gefahr der Eifelvulkane gefragt wird.

Mit einer riesigen Wolke voller Asche ist der Vulkan Mount Redoubt im US-Bundesstaat Alaska ausgebrochen. Die Bevölkerung musste Türen und Fenster geschlossen halten.

Entwarnung: Die Tsunami-Beobachtungszentren für den südlichen Pazifik sehen keine Gefahr mehr vor einer Flutwelle in diesem Gebiet.
Gebrochene Herzen, Vulkanausbrüche, der Mauerfall und Jürgen Vogel in der „Schillerstraße“ – so wird das Fernsehjahr 2009
13.000 Menschen mussten in Kolumbien vor dem Ausbruch des Vulkans Nevado del Huila fliehen. Mindestens zehn Indios wurden getötet, hunderte sind noch von Geröllmassen eingeschlossen.

Plötzlich war es Nacht in der chilenischen Kleinstadt Chaitén. Die Sicht war gleich Null, es rieselte Asche vom Himmel, die Dörfer sahen aus wie mit Raureif überzogen. Grund: Der unerwartete Ausbruch des Vulkans Chaitén.
Vulkanausbrüche lassen die gewaltige Wärmeenergie erahnen, die in der Erde steckt. Sie befördern Millionen Tonnen geschmolzenes und pulverisiertes Gestein an die Erdoberfläche.

Der Vulkan Llaima im Süden Chiles ist Feuer und Lava speiend wieder zum Leben erwacht. Mehrere Hundert Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden - über 50 befinden sind allerdings noch in dem Gefahrengebiet.
Die Gefahr durch Vulkanausbrüche wird unterschätzt. Ein Ausbruch der Yellowstone-Caldera könnte verheerende Folgen haben.

Alarm am Kelud-Vulkan in Indonesien: Die Behörden rechnen mit einem Ausbruch und haben rund 30.000 Menschen zum Verlassen des Gebietes aufgerufen. Viele der Anwohner sträuben sich aber ihr Hab und Gut zurück zu lassen.

Ein gewaltiger Vulkanausbruch hat eine kleine unbewohnte Insel im Roten Meer völlig mit glühender Lava, Asche und Geröll überzogen. Mehrere Soldaten kamen - offenbar bei einem Erdrutsch - ums Leben.
Nach einem plötzlichen Vulkanausbruch auf der Nordinsel Neuseelands hat die Polizei eine Autobahn und eine Eisenbahnlinie geschlossen. Die Polizei berichtete von mehreren Verletzten.
Die Flamenco-Gruppe Antioquia sucht sich für ihre Tanzaufführungen zerstörte oder halb verwüstete Kulissen aus. Im März zeigten die neun Tänzer ihre Show in der kolumbianischen Stadt Armero, die Mitte der 80er bei einem Vulkanausbruch mit Schlamm und Asche bedeckt wurde; noch heute sieht man Spuren.
Nach wochenlangem Rumoren ist in der Nacht zum Montag in Indonesien der Vulkan Karangetang ausgebrochen. Lava und aus dem Vulkan schleuderndes Gestein trieb zahlreiche Menschen in die Flucht.
Der Vulkanausbruch des Piton de la Fournaise auf der französischen Insel La Réunion ist deutlich heftiger als von Experten erwartet. Eine solche Entfesselung der Kräfte sei noch nie beobachtet worden, heißt es aus der örtlichen Erdbebenwarte.
Der Vulkan Piton de la Fournaise auf La Réunion ist ausgebrochen. Das Dorf Tremblet steht vor einer möglichen Evakuierung.
Gudrun Richter von der Universität Potsdam arbeitet daran, Vulkanausbrüche besser vorherzusagen
Um seine Partygäste zu beeindrucken, scheut Italiens Ex-Ministerpräsident weder Kosten noch Mühen. Mit seiner neuesten Idee löste Silvio Berlusconi jedoch einen Feuerwehr-Einsatz aus.
Wegen eines drohenden Ausbruchs des Vulkans Mayon auf der philippinischen Hauptinsel Luzon haben die Behörden mit der Evakuierung der umliegenden Dörfer begonnen.
Doktorarbeit soll Prognosen verbessern
Wann ging Santorin unter? Der Ast eines Olivenbaums bringt die antike Zeitrechnung durcheinander
Am Fuße des Vulkans Merapi auf der Insel Java sind die Vorbereitungen für eine Evakuierung von 29.000 Menschen angelaufen. Der Berg gilt als einer der aktivsten Vulkane der Erde.
Der Vulkan Ilamatepec in El Salvador kommt nicht zur Ruhe. Nach dem großen Ausbruch am Samstag, bei dem mindestens zwei Menschen getötet wurden, kam es am Sonntag zu weiteren Eruptionen.
Der Vulkanausbruch, der am Wochenende unter Wasser beobachtet wurde, befindet sich in der Nähe der legendären japanischen Insel Iwo Jima im Pazifik. Hier fand die härteste Schlacht zwischen amerikanischen und japanischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg statt.
Der Franzose Auguste Nicaise behauptet, dass ein Vulkanausbruch auf der Insel den Ursprung der Sage bildet. Troja: Der Schweizer Geoarchäologe Eberhard Zangger sieht Atlantis als eine bronzezeitliche Stadt und stellte die Formel „Troja = Atlantis“ auf.
Eine Meldung jagt die andere: Erdbeben in Japan, angekündigte Erschütterungen für Südkalifornien und die Region um Tokio, Vulkaneruptionen auf Sizilien und in Japan und ein bevorstehender Ausbruch auf Hawaii. Nimmt die Vulkantätigkeit weltweit zu?
Bei der „Nacht der Talente“ zeigen hunderte Berliner Jugendliche, was sie können
Der Erdmantel, der in etwa 30 Kilometer Tiefe unterhalb der Erdkruste beginnt und weitere rund 3000 Kilometer hinabreicht, enthält riesige Mengen Kohlenstoff. Sie sind als Karbonat gespeichert und können zum Beispiel bei Vulkanausbrüchen als Kohlendioxid freigesetzt werden, berichten Geowissenschaftler aus Tübingen und Potsdam im aktuellen Heft des Fachmagazins „Nature“.
SOTTO VOCE Jörg Königsdorf freut sich auf einen Vulkanausbruch Mut haben sie ja, die Skandinavier. Kommen mit einem Festival hierher, dass neun Tage lang fast ausschließlich zeitgenössische Musik bietet.
Saxofonmusik, üppige Parklandschaften und die angenehme Kühle eines herrlichen Sommerabends. Damit wurde der Besucher auf dem Wissenschaftscampus um den Telegrafenberg in Potsdam empfangen.
Eine Woche nach dem Vulkanausbruch nahe der Stadt Goma in der Demokratischen Republik Kongo haben Rettungskräfte am Donnerstag ihre Hilfsmaßnahmen massiv verstärkt. Sie verteilten Lebensmittel und reparierten Straßen.
Die Organisation Ärzte ohne Grenzen hat ihr Team im Kongo nach dem Vulkanausbruch verstärkt. Wir sprachen mit dem Mitarbeiter Randy Bareham in Goma.
"Dieses Mal ist alles anders. So etwas habe ich noch nie gesehen.
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