Friedrich Meinecke war eine der bedeutendsten deutschen Historiker und wurde 1948 zum Gründungsrektor der FU Berlin gewählt-
Zweiter Weltkrieg und Kriegsende

Der verstorbene Ex-Präsident George H. W. Bush stellte sich einst offen hinter die deutsche Wiedervereinigung. Auch Macron und Gorbatschow würdigen ihn.

Der Tod von George H. W. Bush verdeutlicht das Ende einer Ära. Eigentlich alles an ihm war wie ein Gegenentwurf zum heutigen US-Präsidenten. Ein Nachruf.

In der DDR gab es eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Holocaust, schrieb Buchpreisträger Eugen Ruge in den PNN. Die langjährige Bundesbeauftragte für Stasiunterlagen Marianne Birthler widerspricht ihm hier: Der Zulauf zu Pegida und AfD in Ostdeutschland ist eine Spätfolge der kommunistischen Diktatur.

Schwelgerisch, realistisch, abstrakt: Das Wallraf-Richartz-Museum in Köln zeigt 300 Jahre US-amerikanischer Kunst.

Die Bank of England rechnet vor, was passieren könnte, wenn Großbritannien ohne Deal aus der EU ausscheidet. Das Szenario sieht sehr düster aus.

Mike Schwitze vom Kampfmittelbeseitigungsdienst sprengte am Mittwoch eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe deutscher Herkunft. Der Blindgänger wurde in Kartzow auf Potsdamer Grund entdeckt.

Die niederländische Bahn stellte den deutschen Besatzern einst den Transport von über 100.000 Juden in Rechnung. Überlebende sollen nun entschädigt werden.

Er war einer der bekanntesten deutschen Schauspieler - bis er 1933 von den Nationalsozialisten zu Tode gefoltert wurde. Eine Erinnerung an Hans Otto.

Gustav Klimt in Halle an der Saale: eine Sensation. Im Kunstmuseum Moritzburg kommt man dem Wiener Meister der Moderne nahe und lernt ihn besser kennen.

Der Weg Libanons in die Unabhängigkeit von der französischen Mandatsmacht.

Flüchtlinge haben ein Recht auf Schutz und Obdach. Welches Etikett dafür vergeben wird, kann nicht so wichtig sein. Ein Kommentar.

Das Manga-Epos „Billy Bat“ ist vollendet. Eine faszinierende Lektüre - auch wenn Naoki Urasawa und Takashi Nagasaki sich ein bisschen zu viel vorgenommen haben.

Bei einer Durchsuchung am Donnerstag auf dem Anwesen des Clan-Chefs in Kleinmachnow soll angeblich Kriegsmunition entdeckt worden sein.

Von wegen Männerdomäne und Film-Remake: Die achtteilige Serie „Das Boot“ bringt ungewöhnliche Perspektiven.
Der Mann soll zwischen Sommer 1944 und Frühjahr 1945 im KZ Mauthausen gearbeitet haben. Der Vorwurf lautet auf Beihilfe zum Mord in mehr als 36.000 Fällen.

Friedrich Merz’ Vorstoß gegen das Recht auf Asyl löst ein kurzzeitiges Beben aus. Der Grundgesetzartikel gilt als humanitäre Antwort auf Flucht und Vertreibung.

Die erste Kollekte gab es in der Deutschlandhalle: mit Tonnen, in denen einst Milchpulver an Berliner verteilt wurde. Jetzt wird "Brot für die Welt" 60 Jahre.

Faust statt Raute: Angela Merkel redet im Bundestag ungewohnt bestimmt. Das Parlament erlebt die neue Freiheit der Kanzlerin nach Ankündigung ihres Rückzugs.

Seit 20 Jahren geht die Polizeieinheit „Mega“ gegen Rechtsextreme vor. Brandenburgs Szene ist intelligenter geworden – und setzt auf neue Allianzen.

Angela Merkel weiß um die Endlichkeit ihrer Kanzlerschaft. Bei der Generaldebatte gibt es bei elementaren Fragen für sie keine Kompromisse mehr. Ein Kommentar.

Oscar-Gewinner Pawel Pawlikowski erzählt in seiner palmengekrönten Schwarzweiß-Elegie „Cold War“ von den Widrigkeiten des Exils. Eine Begegnung.

Neben „Tim und Struppi“ schuf Hergé auch „Stups und Steppke“. Nun gibt es davon eine Neuausgabe - eine adäquate Gesamtausgabe ist das aber nicht geworden.

Früher hatten sie es mit Skinheads zu tun, die „Heil Hitler“ riefen und die Hacken zusammenknallten. Seit 20 Jahren kämpft die Polizeieinheit „Mega“ gegen Rechtsextreme, jetzt verändert sich ihre Arbeit.

Früher hatten sie es mit Skinheads zu tun, die „Heil Hitler“ riefen und die Hacken zusammenknallten. Seit 20 Jahren kämpft die Polizeieinheit „Mega“ gegen Rechtsextreme, jetzt verändert sich ihre Arbeit. Brandenburgs Szene ist intelligenter und brutaler geworden – und undurchsichtiger.

Amber Rudd, eine Vertraute von Theresa May, erlebt ihr politisches Comeback als Arbeitsministerin. Ein Porträt.

Polens Botschafter nennt bei einer Konferenz die deutsche Polenpolitik "eine Katastrophe". Damit brüskiert er auch den deutschen Außenminister Maas.

Der Heimatbegriff durchzieht die deutsche Geschichte – von verschiedensten Gruppen wurde er immer wieder neu entdeckt.

Frankreichs Präsident ruft Deutschland auf, gemeinsam ein neues Kapitel in der EU aufzuschlagen. Im Bundestag wirbt Macron für eine „europäische Souveränität“.

Die bekannteste Trickfilm- und Comicfigur der westlichen Welt feiert ihren 90. Geburtstag. Als Design-Ikone erlebt sie gerade eine Renaissance.

Am 80. Jahrestag der Pogromnacht hat eine Reisegruppe der Jungen Union in Berlin einen Eklat ausgelöst. Er offenbart ihre Probleme im Umgang mit der Erinnerung.

Frauen, die ihren Männern die asbestverseuchte Arbeitskleidung wuschen, können an Brustfellkrebs erkranken. Entschädigt wird das in Deutschland nicht.

Am Anhalter Bahnhof soll ein Denkmal an den Überfall der Deutschen vor 80 Jahren erinnern. In Deutschland gibt es Bedenken, in Polen hohen Zuspruch.

Polnische Klempner, englische Banker, türkische Metzger. Das Viertel Stoke Newington ist für sie alle Heimat. Im Clissold Park kann man sich dazusetzen.

Das Hotel-Neubauprojekt mit 200 Zimmern soll in drei Jahren fertig sein - und so neue Kapazitäten für Touristen schaffen. Die Stadt Potsdam hat derweil ihr Tourismusmarketing verbessert.

Vater der Superhelden: Kaum jemand hat den modernen US-Comic so geprägt wie Stan Lee. Jetzt starb er mit 95 Jahren. Ein Nachruf.

2019 soll das Humboldt Forum im Berliner Schloss eröffnen. Wir präsentieren schon jetzt die Vorboten der Sammlungen. Diesmal geht es um eine Gorillahand.

Mit viel Würde und Phantasie ehren die Briten ihre Gefallenen des „Great War“. Auch Bundespräsident Steinmeier nahm an den Feierlichkeiten teil.

In Deutschland ist das Projekt einmalig: Eine von den Nazis zerstörte Synagoge soll neu gebaut werden. Was bedeutet das für Kreuzbergs Juden?

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zeigt sich, wie dünn die Decke der Versöhnung ist. Es drohen wieder Abgrenzung und Alleingänge – ein Kommentar.