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Thema

Baustellen

Die Oper , vor zehn Jahren eröffnet, steht schon unter Denkmalschutz.

Abkühlung gefällig? Im Gratis-Freibad am Fjord, in der Badebucht hinterm Museum ... Norwegens Hauptstadt hat das Wasser entdeckt.

Von Susanne Kippenberger
In Italien werden nun die Schuldigen für den Einsturz der Autobahnbrücke Morandi in Genua gesucht. .

Der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua rückt auch den Zustand deutscher Infrastruktur in den Blickpunkt. Kann so etwas auch in Deutschland passieren? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von
  • Dr. Florian Schumann
  • Albert Funk
Raus ins Grüne. Das möchten momentan die meisten Arbeitnehmer gern. Manche haben dafür mehr Zeit als andere.

In einigen Verwaltungen können Mitarbeiter früher Feierabend machen. Nicht alle müssen die Stunden nacharbeiten. Kritik kommt aus den Bezirken.

Von Ronja Ringelstein

Eigentlich sollte es schnell gehen, dann entwickelte sich die Entschärfung der 250-Kilo-Bombe zur Nervenprobe. Erst im zweiten Versuch wurde gesprengt

Von
  • Roberto Jurkschat
  • Valerie Barsig
Da bin ich wieder. Florian Busch durfte endlich wieder aufs Eis. Der Berliner Stürmer musste monatelang mit den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas kämpfen.

Die Eisbären Berlin starten in die Vorbereitung auf die neue Saison in der Deutschen Eishockey-Liga – mit neuem Trainer und einigen Fragezeichen.

Von Jörg Leopold

Elsterwerda (dpa/bb) - Ausgerechnet bei der sommerlichen Hitze sind rund 13 000 Südbrandenburger wegen eines Rohrbruchs von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten worden. Betroffen ist seit dem späten Dienstagabend sind die Kleinstadt Elsterwerda im Landkreis Elbe-Elster sowie umliegende Dörfer und Gemeindeteile, wie der Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda am Mittwoch mitteilte. Derzeit werde der Schaden repariert. Man hoffe, dass er noch am Mittwoch behoben wird. In Elsterwerda richtete die Feuerwehr zentrale Notwassser-Abnahmestellen ein, wo sich die Bewohner mit Brauchwasser versorgen könnten, wie es weiter vom Verband hieß. Zu öffentlichen Einrichtungen wie zum Beispiel Pflegeheime seien zudem Trinkwasservorräte gebracht worden. Auch das Krankenhaus in der Kleinstadt war betroffen. Der Betrieb sowie die Intensivstation seien trotzdem voll funktionsfähig, sagte der Ärztliche Direktor des Elbe-Elster Klinikums, Roland Reinehr, auf dpa-Anfrage. Der Wasserverband habe mehrere Trinkwasser-Container auf das Klinikgelände gebracht. Die Klinikmitarbeiter nutzen es laut Reinehr aber nur als Brauchwasser, etwa zum Putzen und Spülen. Die Patienten und die Mitarbeiter bekämen ihr Trinkwasser aus Flaschen. Derzeit seien 100 Patienten am Klinikstandort Elsterwerda stationär unterbebracht, dazu kommt der Betrieb in der Ambulanz. Das Klinikum fuhr trotz der vollen Funktionsfähigkeit die Arbeit auf eine Art Notbetrieb herunter, indem alle planbaren Eingriffe wie Operationen oder Untersuchungen wie zum Beispiel Magenspiegelungen auf den Folgetag verschoben wurden, wie es weiter hieß. Die Klinik geht davon aus, dass am Donnerstag wieder normal gearbeitet werden kann. Warum es zu dem Rohrbruch außerhalb von Elsterwerda kam, ist laut Wasserverband noch nicht geklärt. An einer Hauptleitung sei ein drei Meter langer Riss entdeckt worden; das Rohr liege unter der Erde. Es sei Schotter abgetragen worden, um an die Bruchstelle zu gelangen. Im Umfeld befinde sich eine Baustelle. Ob sie etwas mit dem Rohrbruch zu tun hat, sei noch unklar. Am späten Dienstagabend hatte der Wasserverband nach eigener Darstellung bemerkt, dass es einen Druckabfall in den Leitungen gab. In der Nacht machten dann Mitarbeiter die Schadstelle ausfindig. Das kaputte Rohr liegt im Ortsteil Würdenhain der Gemeinde Röderland nahe Elsterwerda.

Eine Baustelle neben dem Aufnahmestudio darf einfach nicht das Ende für das renommierte Filmorchester in Babelsberg sein. Schon gar nicht in dessen 100. Jubiläumsjahr. Ein Kommentar von PNN-Redakteur Kay Grimmer.

Von Kay Grimmer
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