
„Blinde Zerstörungswut“ hätten die Randalierer laut Polizeipräsident Glietsch am Mittwochabend an den Tag gelegt. Gegen neun Randalierer ist inzwischen Haftbefehl erlassen worden.

„Blinde Zerstörungswut“ hätten die Randalierer laut Polizeipräsident Glietsch am Mittwochabend an den Tag gelegt. Gegen neun Randalierer ist inzwischen Haftbefehl erlassen worden.
Bilanz der Räumung der Liebigstraße 14: 100 verletzte Polizisten, Sachschaden
Der Streit um die Liebigstraße 14 forderte viele Opfer: Rund 100 Polizisten wurden verletzt. Der Sachschaden geht in die Hundertausende
Ein Gesetzentwurf der rot-roten Koalition sieht vor, dass die genaue Zusammensetzung der Gehälter von Vorstandsmitgliedern öffentlicher Unternehmen offengelegt werden muss. Der Opposition gehen die Vorschläge dennoch nicht weit genug.

Noch bis zum 22. Januar sammelt die BSR ausgemusterte Weihnachtsbäume ein. Seit diesem Jahr erzeugt die Stadtreinigung in ihrem Hof in Neukölln aus einem Teil des Holzes Energie in einer eigenen Biomasse-Heizanlage.

Die Fußwege sind kaum eisfrei, schon ergeben sich neue Hindernisse: Viele Berliner haben ihre ausgemusterten Weihnachtsbäume in den vergangenen Tagen an den Straßenrand gelegt. Und dort bleiben die Nadelhölzer häufig erst einmal liegen – neben Feuerwerksresten, Hundehaufen und Streusalzhügeln, die der Schnee freigegeben hat.
Sammelaktion in den nächsten beiden Wochen
Ein Winterdienst-Mitarbeiter muss Geldstrafe zahlen, weil sich ein Rentner den Arm gebrochen hat. Die nächsten Tage bleiben überwiegend eisfrei.
Was haben wir über das Wetter, die BSR und den Winter geflucht in den letzten Tagen. Bernd Matthies plädiert für mehr Gelassenheit bei Eis und Schnee.

Für die BSR hat die Beseitigung von Schnee und Eis trotz des vielen Silvestermülls auf Berlins Straßen Vorrang. Während die Opposition eine Aufstockung des Budgets fordert, erwägt die SPD einen Einsatz des Katastrophenschutzes.

Für viele Urlaubsheimkehrer heißt es: Erst das Auto unter der Schneedecke finden und dann freiräumen Aber auch für die Hiergebliebenen gehört die Schaufel beim Ausparken zum wichtigsten Utensil.
Eine Schicksalsfrage: Wohin mit dem Schnee?
Die BSR setzt das verbliebene Tausalz nach eigenen Angaben "mit Augenmaß" ein. Der Vorrat ist dennoch bald aufgebraucht. In Brandenburg bleiben selbst die Autobahnen glatt. Bestellter Nachschub trifft nicht ein.
Feuerwehr war wegen Blitzeises im Großeinsatz

Bis zu 30 Zentimeter Schnee liegen in der Stadt, so viel gab es zuletzt 1908. Am Donnerstag ist die Feuerwehr wegen Blitzeises im Großeinsatz. Am Freitag soll es kräftig schneien und wieder kälter werden.

Weihnachtszeit ist Reisezeit, doch der Schnee macht es den Berlinern nicht leicht. Die S-Bahn fährt spät, der Verkehr kriecht, die Bahn rät dazu, nicht zu Stoßzeiten mit Zügen zu fahren und in Berlin fallen über 100 Flüge aus.
Nach dem Aufstand der Räumdienste ist offen, wer die Glätte bekämpfen soll Senat will in dieser Woche mit den Unternehmen und Bezirken verhandeln

Räumfirmen kündigen fristlos oder verlangen hohe Nachzahlungen. Ersatz ist kaum zu bekommen, eine Prozesslawine absehbar. In der Nacht zu Montag steht der nächste Großeinsatz bevor.
Es ist drei Uhr am Freitagmorgen. Auf ins Land der Abkürzungen und Nachtarbeit. Die BSR-Mannschaft arbeitet derzeit verstärkt, wenn es dunkel ist. Und wieder schneit es. Tagesspiegel.de hat einem Räumtrupp und dem Fahrer eines Streuwagens über die Schulter geschaut.
In Berlin soll es erst am Nachmittag wieder schneien. Am Wochenende wird es dann klirrend kalt. Die BSR ist im Dauereinsatz und verspricht "räumen, räumen, räumen".

Laut dem neuen Straßenreinigungsgesetz sollen Räumdienste Eis nicht mehr nur bekämpfen, sondern es beseitigen. Die Firma Ruwe will im Frühjahr Verfassungsbeschwerde dagegen einlegen.

Schneewetter in Berlin: Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee können bis Mittwoch in Berlin fallen. Am Flughafen Tegel verspäten sich zahlreiche Abflüge und Landungen.
Potsdams Bobs sind beim Weltcup in Übersee weiter in der Erfolgsspur. Manuel Machata vom SC Potsdam verpasste in der Nacht zu Sonntag nur hauchdünn seinen zweiten Viererbob-Sieg in Folge.
Doch nach dem Schmuddelwetter wird’s frostig – und ganz Berlin könnte zur Rutschbahn werden. Für Hausbesitzer und Räumdienste werden die kommenden Tage ein erster Härtetest in Sachen Eisbeseitigung sein.

250 Stunden lang wurde in der Bar 25 gefilmt, daraus wird eine Doku - falls bis 5. Januar genug gespendet wird.

Wer muss streuen? Wo kann man sich beschweren? Wer ist verantwortlich? Und was machen die Radler? Die wichtigsten Antworten.

Trotz Räumpflicht bleibt der Schnee auf vielen Berliner Gehwegen liegen und wird zu Eis. Fußgänger rutschen. Daraus wird nun ein politischer Streit.

Wieder wurde geschippt und geschlittert – jetzt soll es wärmer werden. Polizei lobt Geduld der Berliner

Viele Flüge von und nach Berlin sind gestrichen. Und jetzt wird auch noch die Enteisungsflüssigkeit knapp. Auch sonst läuft im Berliner Winterdienst nicht alles rund.

Bevor nächste Woche Polarluft nach Berlin strömt, sollen bereits in der Nacht zu Donnerstag bis zu zehn Zentimeter Neuschnee fallen. BSR und S-Bahn sehen sich gut vorbereitet. Auch die Polizei ist zuversichtlich.
„Schnee und Bürgersinn / An Tagen wie diesen“ von Kai Müller vom 3. Dezember Bürgersinn und Bürgerengagement sind in einer Demokratie immer gefordert.
Das neue Berliner Straßenreinigungsgesetz sieht auch Hausbesitzer in der Pflicht. Wer fegt und streut, ist auf der sicheren Seite, für Räum- und Streumuffel kann der Winter teuer werden. Auch Mieter können auf ungeräumten und ungesandeten Wegen kräftig zur Kasse gebeten werden, wenn sie nach vorheriger Absprache Verkehrssicherheitspflichten übernommen haben.
Hat Berlin den Schneeschock verkraftet? Die BSR ist zufrieden mit ihrer Arbeit, der Senat größtenteils auch. Ordnungsämter gehen gegen säumige Hausbesitzer vor. Und was meinen Sie, liebe Leser? Hat der Winterdienst funktioniert?

Zugestaute Hauptstraßen, glatte Wege: Trotz verschärfter Winterdienstregeln und größerer Streuflotte der BSR hat am ersten Berliner Schneetag vieles nicht funktioniert.

Trotz verschärfter Winterdienstregeln und größerer BSR-Streuflotte: Berlin war dem vielen Schnee nicht gewachsen

Es ist zu einfach an Tagen, an denen die Flockenpracht zum Albtraum für die Infrastruktur wird, den orangefarbenen BSR-Männchen Versagen vorzuwerfen. Sich mit ihnen zu verbünden, wäre viel besser, weil bürgersinniger.

Ein Minister hebt nicht ab, eine Tram entgleist, eine Straßenreinigungsfirma kriegt die Krise – und eine alte Dame nasse Füße.
DIE FLOTTE 470 Räum- und Streufahrzeuge hat die landeseigene BSR, 20 mehr als vor einem Jahr. Vorn wird der Schnee geschoben, hinten auf Hauptstraßen „Feuchtsalz“ (Natriumchlorid plus eine Kalziumchloridlösung) gestreut.
Der Schnee führte auf den Straßen in Berlin und Brandenburg am Donnerstagvormittag zu chaotischen Verhältnissen. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt.
Mehr Arbeit durch neues Straßenreinigungsgesetz
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