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Thema

BSR Berlin

Mehr rein soll in die neue Wertstofftonne, zum Beispiel auch Schuhe oder kleine Elektrogeräte.

Bislang sammelt Alba in der Hauptstadt den wiederverwertbaren Abfall in der gelben Tonne. Das kann sich ändern, wenn die BSR flächendeckend in das Geschäft mit der Wertstofftonne der Zukunft einsteigt.

Von Alfons Frese

Kooperation und nicht Provokation bestimmte lange das Verhältnis zwischen den Abfallentsorgern Berliner Stadtreinigung und Alba. Das ist nun vorbei. Alba und BSR kämpfen um private Wertstoffe.

Von Ralf Schönball

Die Bar 25 hat Interesse am Spreepark Szenelokal am Ufer muss im September schließen

Von
  • Nana Heymann
  • Ralf Schönball
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Die bekannte Berliner Bar 25 muss umziehen. Bei der Suche nach einem neuen Standort können sich die Betreiber auch ein Kulturprojekt auf dem verwucherten Spreepark-Gelände im Plänterwald vorstellen.

Von
  • Nana Heymann
  • Ralf Schönball
  • Henning Onken

Berlin - Die Anklage lautet auf Korruption und Geheimnisverrat: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat den Finanzvorstand der Berliner Stadtreinigung (BSR), Lothar Kramm, angeklagt. Der 65-jährige Manager soll den Ermittlungen zufolge durch die Weitergabe von Insiderinformationen die Ausschreibung eines 150 Millionen schweren Großauftrags zur Modernisierung der Müllverbrennungsanlage Ruhleben beeinflusst haben.

BSR-Chefin Vera Gäde-Butzlaff

Die Berliner Stadtreinigung sieht in der Anklage wegen Korruption und Geheimnisverrats gegen ihren Finanzvorstand Lothar Kramm erhebliche Beweismängel und rechnet nicht mit der Eröffnung eines Hauptverfahrens durch das Landgericht.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Finanzvorstand der Berliner Stadtreinigung (BSR), Lothar Kramm, Anklage wegen Korruptionsverdachts erhoben. Angeblich wurde ein Millionenauftrag manipuliert.

Von Thomas Loy
Effektives Tüfteln. Die Logistiker Ralf Ränker, Carola Assmann und Klaus-Peter Gerdum von der BSR (v.l.) planen effiziente Routen für Müllfahrzeuge. Ein an die Wand projizierter Stadtplan, auf dem jedes Grundstück mit Tonnen oder Containern verzeichnet ist, hilft ihnen dabei.

Kürzere Fahrtrouten, weniger Lastkraftwagen: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) kontrolliert sich ständig selbst. Mit dem Ziel: Mehr Service zu bieten, dabei aber noch effizienter und billiger zu werden.

Von Christoph Stollowsky

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden ab Oktober 2010 von einer Frau geführt. Neue Vorstandschefin soll die 41-jährige promovierte Psychologin Sigrid Nikutta werden. Der Aufsichtsrat muss aber noch zustimmen

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

Die Landeshauptstadt rüstet den Winterdienst auf: Nachdem Potsdam im jüngsten Mammut-Winter fortlaufend Kritik wegen schlecht geräumter Straßen und Wege einstecken musste, setzt die Stadtverwaltung jetzt auf bessere Qualität. Per europaweiter Ausschreibung wird ein Winterdienst-Unternehmen gesucht, das ganz Potsdam aus einer Hand von Schnee und Eis befreit.

Von Sabine Schicketanz

Die Arbeitsagentur fördert mit einem Beschäftigungszuschuss Langzeitarbeitslose, die bei der Stadtreinigung arbeiten wollen. Die Arbeitsverträge sind befristet, doch eine längere Beschäftigung ist möglich.

Von Sigrid Kneist
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Laubbläser erleichtern den Frühjahrsputz im Garten. Doch sie sind ungesund und ökologisch verheerend. Das Umweltbundesamt würde die Geräte am liebsten verbieten.

Von Stefan Jacobs
Zwei Drittel Berlins sind frei von Streu und Silvestermuell

Bis Ostern sollte der Winterdreck weg sein. Doch auf vielen Straßen liegen immer noch Splitt und Müll.

Von Christoph Spangenberg
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Immer noch liegt tonnenweise Splitt auf den Berliner Straßen. Die BSR hofft, die Stadt bis Ostern sauber zu haben - sicher ist das nicht. Der Kreuzberger Thomas Feldmann glaubt nicht daran und startete am Samstag den zweiten freiwilligen Kiez-Putz.

Von Christoph Spangenberg

Kiez-Putz am Paul-Lincke-Ufer: Ein Kreuzberger wollte nicht länger warten, bis Splitt, Hundekacke und Plastikmüll vor seiner Haustür verschwunden sein würden.

Von Christoph Spangenberg
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Ein Kreuzberger initiierte eine private Kehraktion am Paul-Lincke-Ufer. Die BSR braucht ihm zu lange.

Von Christoph Spangenberg
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Wochenlang hatten Frost und Eis die Stadt im Griff. Nun macht den Berlinern zu schaffen, was davon übrig ist: Auf Straßen und Wegen liegen Tausende Tonnen Splitt, Schmutz, Silvesterknaller, Scherben und Hundekot. Der Regierende und die BSR wollen am Dienstag erklären, wie der Winterdreck schnell beseitigt werden kann.

Von Christoph Spangenberg

Auch Berliner Parteien lassen kostspielige Veranstaltungen von Firmen mitfinanzieren. Als Gegenleistung gibt es allenfalls einen Stand vor dem Tagungssaal – aber keinen Termin mit Vorsitzenden.

Von Werner van Bebber
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Nach dem Schnee kommt das große Reinemachen: Die BSR hat ihre Kräfte vorübergehend verdoppelt. Zuerst werden die 190.000 Gullys freigemacht, erklärt BSR-Sprecher Bernd Müller.

Eine 73-Jährige rutschte in Köpenick aus und verletzte sich tödlich. Angesichts des Tauwetters mit nächtlichem Frost stehen die BSR und ihre Helfer auch in den kommenden Tagen vor neuen Herausforderungen.

Von
  • Sandra Dassler
  • Annette Kögel

Die CDU will den Winterdienst bis zum nächsten Wochenende neu organisieren. Reinigungsdienste sollen für ganze Straßenzüge zuständig sein. Der Senat hat sich auch mit einem Schlagloch-Sonderprogramm befasst.

Von
  • Werner van Bebber
  • Sabine Beikler
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