Schneefälle haben in der Nacht zum Mittwoch den Verkehr im gesamten Bundesgebiet erheblich beeinträchtig. In Unterfranken steckten die Autos auf der A 3 im Schnee fest. Es kam zu zahlreichen Auffahrunfällen und Blechschäden. Die Berliner reagieren gelassen auf die Rückkehr des Winters.
BSR Berlin
Der gefeuerte Ex-Chef der Berliner Stadtreinigung (BSR), Gerhard Gamperl, und sein ehemaliger Arbeitgeber haben jetzt einen Vergleich geschlossen. Damit ist auch das Verfahren vor dem Landgericht beendet, in dem Gamperl gegen seine von Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) ausgesprochene fristlose Kündigung im März 2006 geklagt hatte.
Stefan Jacobs ist überrascht, die BSR auf der Berlinale anzutreffen

Es ist ein Wetter zum Steinerweichen. Zumindest, was die typischen Berliner Straßen betrifft: Tagsüber sickert das Tauwasser durch den Asphalt in die Ritzen. Im Nachtfrost dehnt es sich dann aus – und sprengt die Risse auseinander.
Ein Hightech-Salz-Cocktail der BSR hält die Straßen selbst bei strengem Frost eisfrei. Doch das Mittel hat kostspielige Nachteile: Es greift Brücken an und vergiftet Bäume.
Derzeit kann an 14 Stellen getankt werden

Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung haben in diesen Tagen alle Hände voll zu tun, um die Straßen der Hauptstadt von Eis und Schnee zu befreien. Einer von ihnen ist Uwe Assmann. Seit 24 Jahren ist er bei der BSR im Einsatz.

Zuschüsse benötigt: Der Ex-Flughafen Tempelhof macht mehr Verlust als früher. Der landeseigene Immobiliendienstleister rechnet auf lange Sicht mit einem Defizit von bis zu 14, 2 Millionen Euro im Jahr. Zu Flughafen-Zeiten lag es bei rund zehn Millionen.
Beim Weltcup am Königssee schiebt Alexander Metzger wieder Florschütz an / Kuske pausiert weiter
Auf öffentlichen Straßen ist die Berliner Stadtreinigung (BSR) für den Winterdienst zuständig. Für Gehwege sind laut Berliner Straßenreinigungsgesetz die Anlieger verantwortlich.
Viele Berliner sind am Dienstagmorgen zu spät zur Arbeit gekommen. Der Grund: Eingefrorene S-Bahn-Züge auf allen Linien. Außerdem gab es Stau auf den Straßen und viele Verkehrsunfälle.

Berlin und Brandenburg steht die bisher kälteste Nacht bevor. Dabei hatten die Autofahrer bereits am Montagmorgen mit Schnee und Glätte zu kämpfen. Nicht alle erfassen den Ernst der Lage: Spaßvögel haben einen 2,30 Meter großen Schneemann in Wandlitz auf die Straße gestellt und einen Unfall verursacht.
Feuerwehr, Polizei und Stadtreinigung ziehen eine positive Bilanz der Neujahrsnacht: weniger Brände, weniger Verletzte, weniger Müll.

Kurzes Mieterglück: Gerade erst wurden die Gasversorger gezwungen, ihre Preise zu senken. Nun heben zum ersten Januar die Stadtreinigung und die Wasserbetriebe ihre Gebühren an.
Anfang Januar fährt die BSR durch die Bezirke und sammelt die Weihnachtsbäuem ein. Die meisten werden wiederverwendet - als Brennmaterial.
Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) und Vattenfall kümmern sich gemeinsam um die Entsorgung der ausrangierten Weihnachtsbäume: Was die Männer in Orange an den Straßen gesammelt haben, wird nicht mehr wie in früheren Jahren kompostiert, sondern zerkleinert im Kraftwerk Reuter verbrannt. Dort werden sie zu Strom und Fernwärme.
In der „Bar 25“ wird auch im Sommer 2009 gefeiert. Bis zum 31.August darf das Gelände genutzt werden. Eigentlich wollte die BSR, dass das Areal zum Jahresende geräumt wird.
HAUSMÜLLDie Leerung einer 60-Liter- Tonne kostet pro Quartal 63,50 € (+3,3%), die einer 660er 220,80 € (+1%), die einer 1100er 303,80 € (+6,8%). Ein Grund für die Unterschiede sind laut BSR verschiedene „Leerungsgewichte“: Manche Tonnen würden erfahrungsgemäß besonders vollgestopft.

Müllentsorgung und Straßenreinigung werden teurer. Die Stadtreinigung kündigte am Mittwoch Preiserhöhungen von durchschnittlich 3,7 Prozent an. Auch die Wasserbetriebe erhöhen den Grundtarif, senken aber Kubikmeterpreis.
Eis oder Laub? Beides ist glitschig. Aber für die Beseitigung gelten unterschiedliche Regeln
Ein ungewöhnliches Bündnis nahm gestern den Kampf gegen eine Gesetzesinitiative auf: Der Bund für Umwelt und Naturschutz, der Handelsverband Berlin-Brandenburg, der Abfallmulti Alba, zwei Haus- und Grundverbände sowie die Industrie- und Handelskammer sprechen sich gemeinsam gegen eine Änderung des „Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes“ aus.

Kommt zur Wirtschafts- nun auch die Wetterkrise? Die Meteorologen kündigen einen dramatischen Wetterumsturz an. Auch in Berlin wird es richtig kalt. Allzu viel dürften die Räumdienste am ersten winterlichen Tag allerdings nicht zu tun haben.
Vor 25 Jahren experimentierte die BSR mit mobilen Sondermüll-Sammelstellen
Der neue James-Bond-Film ist ja ziemlich auf Effekte aus. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft wird da ordentlich geballert und verfolgt.
Die Änderung des Abfallgesetzes stößt nicht bei allen auf Zustimmung: Kritiker sehen die Gefahr einer Monopolbildung.
Dem populären Club an der Spree droht das Aus. Der Eigentümer, die BSR, sagt: Bis 31. Oktober muss das Gelände verlassen sein

Dem populären Club an der Spree droht das Aus. Der Eigentümer, die BSR, sagt: Bis 31. Oktober muss das Gelände verlassen sein. Doch die Betreiber geben nicht auf.

Bratwurstfett, Ketchup-Reste und "Millionen von Kaugummis": Der Alexanderplatz ist in einem schlechten Zustand, wie Bürgermeister Klaus Wowereit findet. Die regelmäßige Reinigung mit Spezialgerät soll Abhilfe schaffen - für fünfstellige Beträge.

Sie pflastern die Wege und Plätze der Stadt: Kaugummis. Die klebrigen Reste allerorten regen die Berliner auf, auch Wowereit ärgert sich. Doch die Beseitigung ist technisch sehr aufwändig und teuer.
Vor 25 Jahren wollte die BSR neue Abgabestellen für Sondermüll einrichten
Welche Projekte am Ufer der Spree geplant sind:
SPREE-URBAN Hier entwickeln die Stadtreinigungsbetriebe BSR ein Quartier für Hotel, Büros Gastronomie und Wohnungen. Ein turmartiges Gebäude ist dort geplant, wo das Stadtbahnviadukt sich von der Spree entfernt.
„Weltoffen und ignorant“von Bernd Matthies vom 25. MaiZwei, dreimal täglich kann man beobachten, wie in Berlin Ignoranten und Ego-Tripler mit ihrem Auto bei Rot über die Ampel zu fahren.
„Weltoffen und ignorant“ von Bernd Matthies vom 25. Mai Zwei, dreimal täglich kann man beobachten, wie in Berlin Ignoranten und Ego-Tripler mit ihrem Auto bei Rot über die Ampel zu fahren.
Auf vielen Taxen und Fahrzeugen der Berliner Stadtreinigung (BSR) weht am heutigen Mittwoch ein roter Wimpel mit der Aufschrift „Gegen Leukämie“. Anlass ist der bundesweite Aktionstag gegen Leukämie, mit dem die Deutsche Knochenmarkspenderdatei alljährlich am 28.
Auf Taxen und auf Fahrzeugen der Berliner Stadtreinigung (BSR) weht heute ein roter Wimpel mit der Aufschrift „Gegen Leukämie“. Anlass ist der bundesweite Aktionstag gegen Leukämie, mit dem die Deutsche Knochenmarkspenderdatei alljährlich am 28.
Der Abschluss von Potsdam gilt auch für 5300 Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung (BSR). Auf die Preise für Straßenreinigung und Müllabfuhr würde sich das zunächst nicht auswirken, sagte BSR-Sprecher Bernd Müller.
Der Abschluss von Potsdam gilt auch für 5300 Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung (BSR). Auf die Preise für Straßenreinigung und Müllabfuhr würde sich das zunächst nicht auswirken, sagte ein BSR-Sprecher.
Mit der Einigung in Potsdam ist in Berlin auch ein Arbeitskampf bei der Stadtreinigung und den Wasserbetrieben vom Tisch. Von den bundesweiten Ergebnissen profitieren die Beschäftigten dieser öffentlichen Unternehmen.
Mehrere hunderttausend zusätzliche Fahrgäste hat die S-Bahn in den vergangenen Tagen durch den Streik bei der BVG gewonnen. Wie die Stammkunden genießen sie jetzt ganz besondere Aussichten aus den Zügen: ausrangierte Kühlschränke, verrottete Matratzen, defekte Fernseher, zerbrochene Stühle, zerfetzte Sessel, alte Haushaltsgeräte.