
Der Berliner Senat übernimmt im Spreebogen die Kosten für das Einsammeln des Abfalls am Wochenende. Der Bezirk hatte es nicht geschafft.

Der Berliner Senat übernimmt im Spreebogen die Kosten für das Einsammeln des Abfalls am Wochenende. Der Bezirk hatte es nicht geschafft.
Die Natur ist immer wieder für Überraschungen gut. In diesem Jahr picken Meisen die Larven der Miniermotte direkt aus den Blättern von Kastanien. Doch diese Abwehr genügt nicht.

Nirgendwo anders ist das Strandleben so bunt wie in Friedrichshain und Kreuzberg. Nun ist es teilweise bedroht: Die Besitzer eines Grundstücks in der Holzmarktstraße wollen es verkaufen, um dort Bürogebäude zu errichten.
Vor 25 Jahren verdienten die Kantinenarbeiter der BSR gut
Die Korruptionsvorwürfe gegen den Vorstand sind haltlos, sagt die Stadtreinigung. Im laufenden Vergabeverfahren habe Lothar Kramm „keine operative Rolle“ gespielt.
Mehrere Lkw sind bei einem Brandanschlag auf einem Recyclinghof in Schöneberg stark beschädigt worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Zwei Jahre lang haben 15 000 Anlieger von Berlins Privatstraßen gegen die Stadtreinigungsbetriebe (BSR) prozessiert – nun hat ihnen das Kammergericht recht gegeben, und die BSR muss voraussichtlich einige Millionen Euro zurückzahlen. Bei dem Verfahren ging es um die Frage, ob sich die Bewohner von Siedlungen mit Privatstraßen an den Reinigungskosten für die in ihrer Nähe vorbeiführenden öffentlichen Straßen beteiligen müssen.
170 000 Kunden zahlten zu viel für die Straßenreinigung: Prozessbeginn fünf Jahre nach dem Gebührenskandal
170.000 Kunden zahlten zu viel für die Straßenreinigung: Fünf Jahre nach dem Gebührenskandal begann gestern der Prozess
Der frühere Finanzvorstand der Berliner Stadtreinigung, Arnold Guski, hat sich im Verfahren um Millionenbetrug "mit Nachdruck" gegen die Vorwürfe zur Wehr gesetzt.
Der Manager soll Millionenbetrug begangen haben
Wie sehr setzen wir Berliner unserer Umwelt zu? Sind wir gedankenlose Verschwender oder rücksichtsvolle Bewohner der städtischen Landschaft? Der Umgang mit Energie, Wasser, Verkehr, Müll oder Lärm – so sieht es in der Hauptstadt aus. Eine Bilanz in neun Kapiteln von Stefan Jacobs
TOPS In keiner deutschen Großstadt kommen so viele Haushalte ohne Auto aus. 120 Bahnfahrten pro Person und Jahr sind deutscher Rekord.
Computer gehören nicht in den Hausmüll. Gemäß dem seit März 2006 geltenden Elektro- und Elektronikgerätegesetz nimmt die Berliner Stadtreinigung BSR alte Rechner kostenlos auf ihren Recyclinghöfen entgegen.
Am Tag danach flattert das Revolutionstransparent hoch über der Oranienstraße noch im Wind. „Keine Befreiung ohne Revolution“ steht in großen Lettern darauf.
Berliner achten mehr als früher auf saubere Straßen. Die Menge des illegal entsorgten Mülls hat deutlich abgenommen
Die Berliner können ihren Sperrmüll von der BSR zu Hause abholen lassen. Liegt die Wohnung ebenerdig, kostet das bis fünf Kubikmeter 25 Euro.
Berlin - Einen brisanten Fund machte ein Mitarbeiter der BSR in einem Container für Altpapier in Berlin-Tempelhof am vergangenen Freitag. Mehr als 200 Seiten aus Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft und der Berliner Polizei lagen in dem Container, wie erst jetzt bekannt wurde.
Papierfund beschäftigt jetzt die Polizei
Der ehemalige BSR-Chef Gamperl will sich offenbar nicht mit seiner fristlosen Kündigung vom März vergangenen Jahres abfinden. Vor dem Landgericht bestand er auf Zahlung von Schadenersatz.
Berlin - Der Rauswurf des früheren Chefs der Stadtreinigungsbetriebe BSR, Gerhard Gamperl, könnte das Land Berlin teuer zu stehen kommen. Am Donnerstag gab es einen ersten Gütetermin vor dem Landgericht, nachdem Gamperl gegen seine fristlose Kündigung vor einem Jahr geklagt hatte.
Nach Rauswurf fordert Gamperl Schadenersatz
Unternehmen will Arbeitsplätze abbauen
Bei einer flächendeckenden Einführung der Biotonne wird der Bürger nach Ansicht der Berliner Stadtreinigung tief in die Tasche greifen müssen. Der Müllentsorger beklagt zudem mangelnde Entsorgungsmöglichkeiten für die Abfälle.
Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) wollen bis zum Jahr 2010 komplett auf schadstoffarme Fahrzeuge umsteigen. Zudem habe sich das Unternehmen verpflichtet, den Kohlendioxid-Ausstoß bei sich und seinen Geschäftspartnern um weitere 121 000 Tonnen zu verringern, teilte die Senatsumweltverwaltung am Freitag mit.
Die Umweltsenatorin will Behälter für Biomüll in ganz Berlin aufstellen lassen – das bedeutet höhere Gebühren. Ein Pro und Contra
Eigentlich sind wir Deutschen doch vorbildliche Mülltrenner. Über unsere verschiedenen bunten Tonnen – gelb, blau, grau – und die diversen Glascontainer wird im Ausland gerne gespottet.
Kritik an Plänen für Zwangsanschluss
Die braune Tonne soll stadtweit eingeführt werden Senat will die Kosten auf alle Haushalte umlegen
Vera Gäde-Butzlaff wird alleinige Chefin der BSR
Die Stadtreinigungsbetriebe haben eine neue Chefin. Seit der fristlosen Kündigung von Gerhard Gamperl im März letzten Jahres ist die 52-Jährige Gäde-Butzlaff bereits kommissarische Vorstandsvorsitzende.
Seit Jahren wird rund um den Weinbergspark in Mitte mit Drogen gehandelt Die Polizei unternimmt ihr Möglichstes. Doch Dealer schreckt das kaum
Jetzt können sie wieder an den Straßenrand gelegt werden – und verschwinden kostenlos: Seit gestern sammelt die Stadtreinigung (BSR) Weihnachtsbäume ein. Je Bezirk gibt es zwei Abholtermine.
Eine Million Menschen bei Silvester-Party am Brandenburger Tor
Eine Million feierten Silvester am Tor – die Party wurde weltweit übertragen
Die Berliner Stadtreinigung sammelt Anfang des neuen Jahres wieder Weihnachtsbäume ein. Für jeden Stadtteil sind zwei feste Abholtermine vorgesehen.
Die cinematografische Bedeutung des Abfallwesens ist nicht zu unterschätzen, man erinnere sich an „Getaway“ und die Flucht von Steve McQueen und Ali MacGraw im Mülllaster. Die Berliner Stadtreinigung hingegen ist in der Filmgeschichte bisher nicht auffällig geworden, ein Mangel, den die BSR zu beheben sucht.
Eine Ausstellung im Kronprinzenpalais zeichnet 50 Jahre Musikgeschichte Deutschlands nach
Die meisten Haushalte zahlen fünf Prozent mehr, im Durchschnitt steigen die Kosten um 2,3 Prozent
Die Tarife der Berliner Stadtreinigungsbetriebe sollen ab 1. Januar 2007 um durchschnittlich 2,1 Prozent steigen. Der Berliner Mieterverein bezeichnete die Preiserhöhungen als überzogen.
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