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Thema

BSR Berlin

Bar 25

Nirgendwo anders ist das Strandleben so bunt wie in Friedrichshain und Kreuzberg. Nun ist es teilweise bedroht: Die Besitzer eines Grundstücks in der Holzmarktstraße wollen es verkaufen, um dort Bürogebäude zu errichten.

Von Nana Heymann

Die Korruptionsvorwürfe gegen den Vorstand sind haltlos, sagt die Stadtreinigung. Im laufenden Vergabeverfahren habe Lothar Kramm „keine operative Rolle“ gespielt.

Von Klaus Kurpjuweit

Zwei Jahre lang haben 15 000 Anlieger von Berlins Privatstraßen gegen die Stadtreinigungsbetriebe (BSR) prozessiert – nun hat ihnen das Kammergericht recht gegeben, und die BSR muss voraussichtlich einige Millionen Euro zurückzahlen. Bei dem Verfahren ging es um die Frage, ob sich die Bewohner von Siedlungen mit Privatstraßen an den Reinigungskosten für die in ihrer Nähe vorbeiführenden öffentlichen Straßen beteiligen müssen.

Wie sehr setzen wir Berliner unserer Umwelt zu? Sind wir gedankenlose Verschwender oder rücksichtsvolle Bewohner der städtischen Landschaft? Der Umgang mit Energie, Wasser, Verkehr, Müll oder Lärm – so sieht es in der Hauptstadt aus. Eine Bilanz in neun Kapiteln von Stefan Jacobs

Computer gehören nicht in den Hausmüll. Gemäß dem seit März 2006 geltenden Elektro- und Elektronikgerätegesetz nimmt die Berliner Stadtreinigung BSR alte Rechner kostenlos auf ihren Recyclinghöfen entgegen.

Am Tag danach flattert das Revolutionstransparent hoch über der Oranienstraße noch im Wind. „Keine Befreiung ohne Revolution“ steht in großen Lettern darauf.

Berliner achten mehr als früher auf saubere Straßen. Die Menge des illegal entsorgten Mülls hat deutlich abgenommen

Von Philipp Lichterbeck

Berlin - Einen brisanten Fund machte ein Mitarbeiter der BSR in einem Container für Altpapier in Berlin-Tempelhof am vergangenen Freitag. Mehr als 200 Seiten aus Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft und der Berliner Polizei lagen in dem Container, wie erst jetzt bekannt wurde.

Bei einer flächendeckenden Einführung der Biotonne wird der Bürger nach Ansicht der Berliner Stadtreinigung tief in die Tasche greifen müssen. Der Müllentsorger beklagt zudem mangelnde Entsorgungsmöglichkeiten für die Abfälle.

Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) wollen bis zum Jahr 2010 komplett auf schadstoffarme Fahrzeuge umsteigen. Zudem habe sich das Unternehmen verpflichtet, den Kohlendioxid-Ausstoß bei sich und seinen Geschäftspartnern um weitere 121 000 Tonnen zu verringern, teilte die Senatsumweltverwaltung am Freitag mit.

Die Umweltsenatorin will Behälter für Biomüll in ganz Berlin aufstellen lassen – das bedeutet höhere Gebühren. Ein Pro und Contra

Von Cay Dobberke

Die braune Tonne soll stadtweit eingeführt werden Senat will die Kosten auf alle Haushalte umlegen

Von Jörn Hasselmann

Jetzt können sie wieder an den Straßenrand gelegt werden – und verschwinden kostenlos: Seit gestern sammelt die Stadtreinigung (BSR) Weihnachtsbäume ein. Je Bezirk gibt es zwei Abholtermine.

Die cinematografische Bedeutung des Abfallwesens ist nicht zu unterschätzen, man erinnere sich an „Getaway“ und die Flucht von Steve McQueen und Ali MacGraw im Mülllaster. Die Berliner Stadtreinigung hingegen ist in der Filmgeschichte bisher nicht auffällig geworden, ein Mangel, den die BSR zu beheben sucht.

Von Andreas Conrad

Eine Ausstellung im Kronprinzenpalais zeichnet 50 Jahre Musikgeschichte Deutschlands nach

Von Sebastian Leber
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