Berlin – Auf Berlin kommen harte Tage zu. Der Arbeitskampf bei der BVG eskaliert, und auch in anderen öffentlichen Bereichen wird gestreikt.
BSR Berlin
Der millionenschwere Gebührenskandal bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) hat nach Auffassung des Berliner Landgerichts einen Hauptverantwortlichen: Arnold Guski, damals BSR-Finanzvorstand. Nun muss der 64-Jährige wegen Betruges für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Guski, der stets seine Unschuld beteuert hatte, kündigte bereits Rechtsmittel an.
STADTREINIGUNGBereits heute legen die Beschäftigten der Stadtreinigung (BSR) die Arbeit nieder. Mülltonnen werden nicht geleert, die Straßenreinigung fällt aus und die Recyclinghöfe bleiben geschlossen.
Auf Berlin kommen harte Tage zu. Der Arbeitskampf bei der BVG eskaliert, und auch in anderen öffentlichen Bereichen wird gestreikt. Die Müllmänner lassen schon heute die Tonnen stehen.
Die Streiks gehen weiter: Die Angestellten der Stadtreinigung und der Wasserbetriebe legen am Dienstag die Arbeit nieder. Die Leerung der Mülltonnen verzögert sich.
Gewerkschaft droht mit BVG-Ausstand bis Ostern
Gewerkschaft droht mit Ausstand bei Bussen und Bahnen bis Ostern. Männer der Stadtreinigung wollen am Dienstag nicht arbeiten
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben droht der längste Streik seit dem Kriegsende. Die Gewerkschaft Verdi droht mit einem Ausstand bis Ostern. Auch die Stadtreinigung will am Dienstag nicht arbeiten.
Mitarbeiter der Stadtreinigung und Wasserbetriebe legten gestern für eine Stunde die Arbeit nieder
Die Deutsche Bahn und Hertha BSC sind die Gewinner der erstmals vergebenen Auszeichnung „M – Berlin Marketing Award“. Der Preis wurde vom Marketing Club Berlin am Freitagabend verliehen.
Mittelständler bboxx und BSR auf den Plätzen zwei und drei

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben am Freitag in Berlin rund 6000 Beschäftigte für eine Stunde die Arbeit niedergelegt. Mit einem Autocorso zogen die BSR-Mitarbeiter in Richtung Rotes Rathaus.

Um "fünf vor zwölf" wollen die Beschäftigten von Stadtreinigung und Wasserbetrieben in einem Autokorso zum Roten Rathaus fahren. Damit geht die Protestwoche im Öffentlichen Dienst zu Ende - ohne Anzeichen auf eine Einigung.
Der Prozess um die millionenschwere Gebührenaffäre bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) ist nach neunmonatiger Verhandlung in die Schlussphase gegangen. In stundenlangen Plädoyers verlangte die Verteidigung gestern Freispruch für den ehemaligen BSR-Vorstand Arnold Guski und einen 51-jährigen Mitangeklagten.
BVG-Streik: Busse und Bahnen fuhren trotzdem / Aktionen in Brandenburg erst nächste Woche
Gestern wurde bei der BVG gestreikt. Busse und Bahnen fuhren trotzdem Heute gibt es Aktionen im Jüdischen Krankenhaus, nächste Woche bei der BSR.
Für die Junioren-WM in Igls wollten beide deutsche Viererbobs den Potsdamer
Bleibt der Senat jetzt bei seinem Nein zu mehr Gehalt im öffentlichen Dienst, erhalten Beschäftigte 2010 automatisch zehn Prozent mehr
Die Stadtreinigung holt jetzt die Weihnachtsbäume wieder kostenlos ab
Berlin schlittert in den Sonntag. Gestern um 16 Uhr verhängte die Feuerwehr den Ausnahmezustand.
Wie die Berliner Stadtreinigung (BSR) nach Silvester sauber macht – und wer am längsten warten muss
Vor 25 Jahren richtete die BSR versuchsweise ihre Recycling-Höfe ein

Berliner Arbeitnehmer sind besonders häufig krank. Das gibt den Unternehmen zu denken Immer mehr Firmen kümmern sich deshalb um Gesundheit: mit Yoga, Boxen und Ernährungsberatung.
Die BSR will ihre beiden Anlagen zur Erzeugung von Biogas nahe der Müllverbrennungsanlage Ruhleben in Spandau sowie im Gewerbegebiet Eastside am Hornoer Ring in Marzahn errichten.
Stefan Jacobs überlässt der BSR ein paar verdorbene Filetstücke
Unternehmen plant für 25 Millionen Euro zwei Anlagen, in denen Abfälle zu Brennstoff werden. Gebühren könnten 2009 für Bio- und Restmülltonnen steigen
DIE ENTSCHEIDUNGDer Aufsichtsrat der BSR beschloss am Mittwoch außerdem, das Tochterunternehmen Ruwe zu verkaufen. Der Geschäftsführer soll die Firma weiterführen.

Das Unternehmen plant für 25 Millionen Euro zwei Anlagen, in denen Abfälle zu Brennstoff werden. Die Gebühren könnten 2009 steigen.
DIE ENTSCHEIDUNGDer Aufsichtsrat der BSR beschloss am Mittwoch außerdem, das Tochterunternehmen Ruwe zu verkaufen. Der Geschäftsführer soll die Firma weiterführen.
Die Biotonne soll weniger stinken und damit attraktiver für die Berliner werden. Der Umweltausschuss des Abgeordnetenhauses beschloss gestern einen Antrag der Koalition, die Biotonnen „nach Bedarf sukzessive mit einem Biofilterdeckel“ auszustatten.
CDU will Privatisierungen in Höhe von fünf Milliarden Euro in der Legislaturperiode – und Studiengebühren

Die "Tretmine" ist nicht so lustig für Fußgänger in der Hauptstadt. Jetzt soll ein Pilotprojekt dafür sorgen, dass nicht ganz so viel Hundekot auf den Bürgersteigen liegenbleibt. Los geht es nicht in "Problembezirken", sondern in Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg.
In zwei Westbezirken geht am nächsten Montag ein neues Entsorgungssystem für "Tretminen" an den Start. Jeden Tag fallen in Berlin 50 Tonnen Hundekot an.

Heute morgen brannte direkt am Bahnhof Friedrichstraße ein Müllwagen aus. Der Berliner Feuerwehr gelang es, innerhalb einer Stunde das Feuer zu löschen. Verletzte gibt nach ersten Erkenntnissen nicht.
Wasserpreise: Wirtschaftssenator will größtmögliche TransparenzBerlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) hat das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg begrüßt, dass die teilprivatisierten Wasserbetriebe und die BSR ihre Preis- und Gebührenkalkulation offenlegen müssen. „Wir drängen auf eine möglichst große Transparenz, um darzustellen, wie die Tarife kalkuliert werden“, sagte Wolf am Donnerstag in der Plenarsitzung.
Lucas Kuske will „Roten Adler Brandenburg“ zu Europacup-Erfolgen steuern

Investoren haben die Ufer in Friedrichshain und Kreuzberg entdeckt. Hier könnten in den kommenden Jahren Milliarden verbaut werden.
Die Berliner müssen sich am Mittwoch darauf einstellen, dass städtische Kitas nicht regulär öffnen, Unterrichtsstunden ausfallen und Behörden nicht besetzt sind. Gewerkschaften rufen alle Landesbeschäftigten zum Protest auf.

Eine Studie hat für die Stadtreinigung erforscht, welcher Schmutz den Berliner am meisten stört. Vor allem Hundekot und fehlende Papierkorbe nerven die Hauptstadtbewohner.
Vor 25 Jahren leistete sich die BSR ein eigenes Orchester