
Die Aufregung um eine vermeintliche Löwin im Süden Berlins war groß. Doch bis in die Neunziger hinein durften Löwen in Berlin sogar privat gehalten werden. Ein Blick zurück.

Die Aufregung um eine vermeintliche Löwin im Süden Berlins war groß. Doch bis in die Neunziger hinein durften Löwen in Berlin sogar privat gehalten werden. Ein Blick zurück.

Im Zentrum Berlins machen Rechtsextreme einen kleinen Friedhof zu ihrem Treffpunkt. Ungestört huldigen sie den dort beerdigten NS-Kadern Heydrich, Todt und Schmundt.

Kalenderwoche 29 ist passé. Drei Geschichten mit positivem Dreh und ein dreister Diebstahl hatte die Hauptstadt im Köcher. Wir verleihen Gold-, Silber-, Bronze- und Blechmedaillen!

Zwei Lehrer mussten Burg verlassen, als sie auf rechte Umtriebe an ihrer Schule aufmerksam machten. Nun bewirbt das Bildungsministerium die offene Stelle im heiteren Ton.

Im neuen Stadtquartier sollen Infotafeln über die Geschichte des alten Tacheles aufklären. Doch erst ließ man die NS-Zeit aus, jetzt wurde Auschwitz falsch geschrieben.

Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin kämpft mit zwei maroden Gebäuden. In Kreuzberg lässt eine defekte Klimaanlage die Leser schwitzen. In Mitte ist Wasser eingebrochen.

Für neue Glasfaserkabel werden zahlreiche Gehwege aufgerissen. Nun verschwand dabei in Halensee ein verlegter Stolperstein. Das Bezirksamt kennt bereits ähnliche Vorfälle.

Schon einmal hat es Sichtungen von vermeintlichen Großkatzen in der Region gegeben. Nur in einem Fall handelte es sich dabei tatsächlich um ausgebüxte Löwen. Ein Blick zurück.

Beim Treffen der Bezirksbürgermeister will Friedrichshain-Kreuzberg eine Idee gegen die Müllberge einbringen. Helfen soll eine Verpackungssteuer wie in Tübingen. Die FDP protestiert.

Die Initiatoren der Ausstellung kämpfen schon seit langem mit dem Bezirk Mitte. Nun geht es erneut um Gebühren, die unrechtmäßig erhoben wurden. Nun kam ein Mahnbescheid.

Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen den Verkehr sicherer machen. Dagegen regt sich schnell Widerstand. Doch vor den Gerichten landet der Protest kaum – Erfolg hat er ohnehin nicht.

Ein Blinker sollte kurzfristig die Verkehrssicherheit an der Kreuzung unweit vom Krankenhaus Köpenick erhöhen. Passiert ist jedoch nichts. Nun gab es die zweite Tote dort.

Für Haushalte mit wenig Geld dürfen die Mieten höchstens um zwei Prozent erhöht werden. Doch der Wohnungskonzern teilt den Betroffenen das nicht mit.

Nach 23 Jahren ist mit dem Pilotprojekt in Mitte Schluss. Jetzt hat die Verkehrsverwaltung erklärt, warum: Es habe zu viele Rotlichtverstöße von Fußgängern gegeben.

Jeder Kleingärtner weiß: Wer um 12 Uhr das Gras nässt, braucht sich über einen zehnmal so hohen Wasserverbrauch nicht zu wundern. Der Bezirk will jedoch nichts ändern.

Der Queerbeauftragte Alfonso Pantisano (SPD) wirft dem Ex-Bild-Chef Volksverhetzung vor. Damit spreche er nicht für das Land Berlin, so Wirtschaftspolitiker Stettner.

Bis Ende des Jahres sollen Wohnkosten für Bedürftige um maximal zwei Prozent steigen. Trotzdem verlangt der Konzern kräftige „Mietanpassungen“ – Kunden könnten ja widersprechen.

Die Verkehrsverwaltung gab am Montag eine Pressemitteilung und dann eine Korrektur derselben heraus – mit komplett anderen Änderungsvorhaben für die Radwege.

In der vergangenen Woche sind uns tolle Medaillenkandidaten ins Netz gegangen. Dreimal Grund zum Hinschauen – einmal Grund zum Wegschauen.

Wegen einer Baustelle muss die beliebte Fahrrad- und Skate-Strecke durch den Grunewald gesperrt werden. Doch die ausgeschilderte Umleitung ist eng, holprig und länger.

Ein Denkmal für NS-Widerstandskämpfer trägt eine erklärende Plakette – mit Schreibfehlern. Das sei Berlins unwürdig, fand ein Bürger. Doch im Bezirksamt fand er dann kein Gehör.

Wohin geht’s für Berlins Regierungsmitglieder in der Sommerpause? Klar ist, Strand- und Spontanurlaub sind angesagt. Zwei Senatorinnen behalten ihre Reiseziele für sich.

Die Freibäder der Hauptstadt werden diesen Sommer zu Hochsicherheitszonen. Berlins Strafverteidiger lehnen die Idee von Schnellverfahren für vermeintliche Gewalttäter entschieden ab.

Die Zugezogenen retten mal wieder die Ehre Berlins. Gerade in Sachen Mode. Auf diese „Berliner“ Designer fahren selbst Stars wie Beyoncé oder Kim Kardashian ab.

Dutzende Berliner Demos jede Woche, massenhaft Protestthemen. Doch wer demonstriert hier eigentlich? Allzu oft nur weiße, privilegierte Menschen, findet unsere Autorin.

Im Märkischen Viertel und Heiligensee zieht die Zukunft der Selbstbedienung ein. Mittels „Lichtbilderfassungssystemen“ sollen Bürger ihre Pässe am Automaten beantragen.

Der bei Familien beliebte Wasserspielplatz im Plänterwald ist wieder frei von Eichenprozessionsspinnern. Das Bezirksamt warnt vor noch verbliebenen Raupenhaaren.

Mit einem spielerischen Ansatz wollte der Bezirk Müll auf den Straßen reduzieren. Geklappt hat das Projekt jedoch nicht. Einige „Ballot Bins“ wurden sogar zerstört.

Erst verpasste die Klasse ihren Flixtrain, dann sollten sie im ICE für 9000 Euro DB-Tickets nachlösen. Am Ende wurden die 30 Schüler in Berlin von der Polizei am Gleis empfangen.

Seine Parteifreunde erkennen den neuen Vorsitzenden der JU Berlin nicht an. Sein Kontrahent kündigt indessen Widerspruch an, da die Wahl nicht rechtmäßig verlaufen sei.

Die Sommerferien sind für viele Kinder die aufregendste Zeit. Hier sind fünf Tipps für ein entspannte und spannende Tage, bei denen auch Eltern ihren Spaß haben.

Die Grünen kritisieren die Ernennung eines Berliner Queerbeauftragten, etwa wegen der fehlenden Einbindung der Community. Anders sieht die Partei das beim Bundesbeauftragten.

Ein Ausweg aus der Wohnungskrise muss her. Damit Neubauprojekte akzeptierter werden, will der neue Senat eine Werbeagentur einschalten. Wie wohl deren Slogans aussehen würden?

Ein harter Machtkampf spaltet die CDU-Nachwuchsorganisation. Nur vier Kreisverbände unterstützen den neuen JU-Chef. Nun prüfen Parteigremien Fehler bei der Landeskonferenz.

Menschen mit Kinderwunsch sollten die Geburt am besten 48 Monate vorher ansagen. Zumindest, wenn der Nachwuchs im EU-Ausland auf die Welt kommt und beglaubigt werden soll.

Entlang der CSD-Strecke hat der Bezirk Dutzende Parkautomaten mit der Progress-Flagge beklebt. Damit will er ein Zeichen gegen Homo- und Transphobie setzen.

Verkehrs-Fachleute der TU Berlin haben sich den Planungs- und Baustopp an der Hauptstraße genauer angesehen. Sie können das Projektende nicht nachvollziehen.

Die Wohnungsnot trifft nicht alle gleich – Zehntausende Haushalte haben in der Hauptstadt einen Zweitwohnsitz. Linke-Politiker Schrader will diese Praxis einschränken.

In der City West unterstützt das Bezirksamt ab sofort gesellige Meetings im Park mit einem „Picknickflitzer“. Das Lastenrad kann bis zu drei Tage ausgeliehen werden.

„Wieso werden alle Badegäste bestraft, weil andere randaliert haben?“, fragt sich nicht nur Leserin H. Hermann. Ein Kommentar zur jüngsten Schwimmbad-Schließung.
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