
Im traditionsreichen Stadion in Berlin-Eichkamp gibt es bald eine neue Bewirtung. Vor dem Wechsel spielen hier am Sonntag Makkabi und Wolfsburg im DFB-Pokal gegeneinander.

Im traditionsreichen Stadion in Berlin-Eichkamp gibt es bald eine neue Bewirtung. Vor dem Wechsel spielen hier am Sonntag Makkabi und Wolfsburg im DFB-Pokal gegeneinander.

Zukünftig will die Polizei auch gegen Gefahren durch Drohnen gewappnet sein. Deshalb sollen nun Fahrzeuge in „Spezialermittlungswagen“ umgerüstet werden.

Am Checkpoint Charlie sammeln sich die Hütchenspieler und ihr Ziel sind vor allem Touristen. Die Polizei reagiert mit mehr Streifen, doch meist warnen Aufpasser die Spieler.

Es geschehen noch Wunder in Berlin! Das Ordnungsamt Neukölln hat einen Müllsünder überführt, der dann aufräumen und die Rechnung zahlen durfte. Doch solche Erfolge bleiben rar.

Zum Start ins Wochenende blicken wir zurück und küren drei Tops und einen Flop der vergangenen Tage. Hier sind unsere Medaillenträger der ersten Augustwoche.

Eine weitere Ferien- und Regenwoche neigt sich dem Ende zu. Zum Start ins Wochenende rekapitulieren wir fragend, kopfschüttelnd und schmunzelnd die vergangenen Tage.

Seit dem Bekanntwerden einer Gruppenvergewaltigung, tobt die Debatte darum, wie der Görlitzer Park wieder sicher werden kann. Die Grünen fordern nun Geld für einen Umbau.

Die Hauptstadt ist stets Schauplatz zahlloser Kuriositäten. Diesmal sollen in Tempelhof Streichholzbehälter aller Art und Form meistbietend versteigert werden.

Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU hat vieles auf den Kopf gestellt. Auch Berlins Beziehungen zu London leiden, etwa wegen fehlender Erasmus-Gelder.

Der Juli war statistisch gesehen nasser als in den Vorjahren. Doch ein verregneter Sommer bedeutet noch nicht, dass das Wasser auch tiefer in den Boden einsickert.

Studierende können beruhigt aufatmen, kaum eine ihrer Klausuren geht laut Senat verloren. Doch wenn es einmal so weit kommt, gibt es keine speziellen Regelungen.

Klarer Fall: Wer nichts misst, misst auch keine Missstände. So hat die Stadtregierung weder Infos darüber, wie viele Sonder-Bushaltestellen es gibt, noch zu dort abgeschleppten Autos.

In Neukölln sind am viel besuchten Hermannplatz alle Fahrstühle außer Betrieb – mindestens bis Sommer 2024. Nun erklärt Berlins Regierung: für behinderte Personen ist das schlecht.

Der für Montag geplante Beginn der Bauarbeiten am beliebten Radfahrweg ist vorerst verschoben worden. Schuld seien „interne Abstimmungsprozesse“, so das Bezirksamt.

Das neue Lieblingsthema des früheren SPD-Innensenators ist ein inklusiver Zugang zum Lichtenberger Verkehrsknotenpunkt. Nach drei Parlaments-Anfragen ist ihm nun der Kragen geplatzt.

Der Görlitzer Park muss sicherer werden – das ist nach mehreren Gewalt-Vorfällen klar. Wie das klappen kann, zeigt ein Blick auf die französische Hauptstadt.

Die Hauptstadt-Population der kleinen Raubtiere wächst exponentiell. Doch was tun, wenn man einem begegnet? Antworten bietet die Waschbär-vor-Ort-Beratung des Senats.

Warum gerade in Berlin die Lage in Schwimmbädern immer wieder hochkocht? Vielleicht liegt das nicht nur an der bleiernen Hauptstadthitze – sondern auch an zu wenigen Badeorten.

Der Bestand von Sozialwohnungen in Berlin ist 2022 um 4500 Wohnungen zurückgegangen. Der Grund sind abgelaufene Mietbindungen – und bisher zu wenig sozialer Neubau.

Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt: An diesen Berliner Orten bleiben die Temperaturen auch im Sommer konstant angenehm – und Sie bleiben an Regentagen garantiert trocken.

„Du bist stark und schön!“, „Fokussiere dich nur auf dich selbst!“: Mit solchen Sätzen reichern Yoga- oder Spinning-Trainer häufig ihren Unterricht an. Unsere Autorin nervt das.

Der Juli verabschiedete sich in dieser Woche mit teuren Fritten, großen Zielen und besonderen Ampelmännchen. Neun Fragen zum Erinnern, Wundern und Schmunzeln.

Wie lang sind Kreuzberger Nächte? Und wie kommt man ins Berghain? Die drängendsten Berlin-Fragen beantwortet uns die Künstliche Intelligenz „ChatGPT“. Eine Sammlung aus dem Checkpoint.

Nach sechzehn Monaten als SPD-Senatorin steht für Astrid-Sabine Busse nun die Pensionierung an. Auf ihre kurze Amtszeit blickt sie gern zurück.

Nach dem Premierenabend ihres Romandebüts erzählt die Jungschriftstellerin von ihren politischen Eltern – und wie „berlinerisch“ die Mittzwanziger von heute ticken.

Drei Transporter sind mit Lebensmitteln, Verbandsmaterial und Kinderkleidung in die Partnerstadt Riwne gestartet. Sowohl Einwohner als auch Unternehmen haben reichlich gesammelt.

Mehr als 1500 Beschwerden sind auf der Webseite vom „Lärmaktionsplan“ bisher eingegangen. Fast alle betreffen Krach, den Autos verursachen: röhrende Motoren und sinnloses Gehupe.

Berlins Ordnungshüter sind immer diverser: Rund ein Drittel des in den vergangenen Jahren aufgenommenen Polizei-Nachwuchses hat einen Migrationshintergrund.

Sicherheitsexperte Siegfried Brockmann hat sich die Signal-Änderungen für den Hauptstadt-Verkehr angesehen. Sein Urteil fällt vernichtend aus.

Innenstaatssekretär Hochgrebe gab Auskunft auf eine Anfrage. Im Gegensatz zum Einbürgerungsamt, wo tausende E-Mails unbeantwortet bleiben. Auch auf Termine wartet man lang.

Tausendfach warten Berliner derzeit auf die Bearbeitung ihrer Wohngeldanträge. Durchschnittliche Wartezeit aktuell: 17 Wochen. Besonders zwei Bezirke stechen negativ heraus.

Der Senat will seine Verwaltungen „handlungsfähiger“ machen. Mit neuen Posten, die viel kosten. Die Deutsche Verwaltungsgewerkschaft spricht von „Selbstbedienungsmentalität“.

Auch auf den nervigen Elektrorollern muss man sich an die aktuellen Gesetze halten. Wer unter Einfluss von Cannabis fährt, muss um seinen Führerschein fürchten.

Für viele Besucher sind Pommes, ob mit Ketchup oder Mayo, ein Muss im Freibad. Aber auch am Imbiss sollte man mittlerweile mit gesalzenen Preise rechnen.

Wie in anderen Bundesländern soll es auch in der Hauptstadt ein eigenes Vermögen für den Klimaschutz geben. Die Grünen fordern, mit den Investitionen Bürger zu entlasten.

Durchschnittlich einmal im Monat gibt es Alarmrufe aller möglichen Gruppen. Darüber, warum nur noch das zu helfen scheint, schreibt unser Autor.

Eine vermeintliche Löwin hat anderen Tieren ihre fünfzehn Minuten Ruhm gestohlen. Dabei bemühten sich ein Fuchs, ein Leguan und sogar eine Nasenbärin redlich. Ein Nachtrag.

In Erinnerung an die jüdische Familie heißt der Platz, wo früher ihr Kaufhaus gestanden hatte, Grünfeld-Ecke. Die Bezirks-FDP hatte auch Harald Juhnke als Namensgeber vorgeschlagen.

Freitags ist bei Eurowings für Flugbegleiter ab demnächst Sneaker-Tag. Der Vorstand erlaubt ab nun das Tragen der Schuhe. Damit gehört Schleichen zur Firmenphilosophie.

Der Senat stellt fest, dass die Onlineanträge für Parkausweise gut angenommen werden. Doch zum Erledigen brauchen einige Bezirke mehr Zeit als andere – ganz besonders Mitte.
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