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Thema

Japan

Trips und Alpträume. Eine Seite aus dem besprochenen Buch.

Mit „Mensch wie Gras wie“ wagt sich der Schriftsteller Dietmar Dath an den Comic. Dass das  nicht scheitert, hat er dem Zeichner Oliver Scheibler zu verdanken.

Von Mario Osterland
Globalisierungsdynamik. Die deutsche Strategie des uneingeschränkten U-Boot-Krieges – hier versenkt die U-35 bei Sardinien ein britisches Schiff – markiert für den Historiker Markus Pöhlmann den Übergang des Ersten Weltkrieges in einen globalen Konflikt.

Die Globalisierung war bereits im Ersten Weltkrieg gegenwärtig – und schon lange davor, sagen Historiker

Von Jan Kixmüller
Zuhause auf Zeit für Atilla und Kazumi.

Wohnungen sind in japanischen Großstädten für Ausländer kaum zu finden. Für sie gibt es spezielle Heime. Besuch in einem gewöhnungsbedürftigen Ambiente.

Interkultureller Ironiker. Der in Berlin lebende Erzähler Christoph Peters.

Christoph Peters schlägt in seinem Roman „Herr Yamahiro liebt Kartoffeln“ einen Bogen zwischen Japan und Deutschland. Am Sonntag stellt er das Buch in Berlin vor.

Von Ursula Escherig
Tori Kudi & Maher Shalal Hash Baz.

Irrsinnspop und Fukushima-Kommentare mit Tori Kudo & Maher Shalal Hash Baz beim Japan Syndrome-Festival im Berliner HAU.

Von Volker Lüke
Zeremonie ist alles. Auch Kakuryu (Mitte), der neueste Kämpfer im höchsten Rang, ist zur Pflege der Sumo-Riten verpflichtet.

Sumo ist 2000 Jahre alt und gehört zu Japans Identität. Doch heute dominieren Ausländer den Sport – das Land wendet sich immer mehr ab von der einstigen Publikumsattraktion.

Von Felix Lill
Zahlreiche Baukrähne sind in der Nähe des Potsdamer Platzes an der Flottwellstraße zu sehen. Da Berlin immer mehr neue Einwohner anzieht, werden vor allem bezahlbare neue Wohnungen gebraucht.

Der Senat sucht nach Bauland, fündig wird er unter anderem in stillgelegten Kasernen und Kliniken. In Friedenau könnten so bald 800 Wohnungen auf einem ehemaligen Güterbahnhof entstehen.

Von Ralf Schönball
Der animierte Godzilla erinnert in seiner Physis an die Gummi-Modelle der 1950er Jahre.

Gareth Edwards' „Godzilla“ hinterlässt eine Spur der Zerstörung in Amerikas Städten und übt sich in Aktuellem: Der Film dockt geschickt an das neue Trauma der Reaktorkatastrophe von Fukushima an. Und beglückt zudem die Monster-Nostalgiker.

Von Jörg Wunder
Wächter runder Schätze. Die gefährliche Arbeit der Perlentaucher ist Vergangenheit. Heute holt man in Netzen herauf, was in Farmen gewachsen ist.

Im Emirat Ras Al Khaimah liegen Schätze im Meer. Perlenfarmen zeugen von alten Traditionen. Auch sonst sucht die Provinz ihre eigenen Wege.

Knacks, wieder einer weniger: Die Menschheit wird in "Attack on Titan" arg dezimiert.

Der Manga "Shingeki no Kyojin" ist in Japan ein Hit - jetzt erobert er als "Attack on Titan" auch deutsche Comic-Regale. Vordergründig geht es um brutal gezeichnete riesige Menschenfresser - doch weiterlesen will der Leser aus anderen Gründen.

Von Marc Röhlig
Das Auto als Familienmitglied. Manche hatten sogar Namen.

Das Auto war ein Götze des 20. Jahrhunderts. Als Symbol für Freiheit und Wohlstand wurde es verehrt und war sakrosankt. Das hat sich überholt. Der urbane Mensch steigt aus und um. Flexibel mobil sein ist alles – wie, ist egal.

Von Harald Schumann
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