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Thema

Mexiko

Leo Beenhakker komplettiert seine Weltreise Nach verschiedenen Arbeitgebern in Trinidad & Tobago, Mexiko, Saudi-Arabien, Türkei, Schweiz und Spanien ist der Niederländer nun in Polen angekommen. Dabei wollte er nach der WM-Teilnahme mit Trinidad & Tobago eigentlich nur noch Golf spielen.

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Um die Sicherheit von Schwimmern und Surfern vor Haiangriffen sicherzustellen, greift das mexikanische Umweltministerium zu Hightech-Methoden. 1000 potentielle "Problem-Haie" sollen mit elektronischen Chips markiert und per Satellit überwacht werden.

Weißer Hai

An einem Badestrand an der mexikanischen Pazifikküste ist ein 21-jähriger Student beim Surfen von einem Hai angefallen und tödlich verletzt worden. Ende April war es dort zu einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Sie waren auf dem Weg nach Mexiko-Stadt nach Tampico, als der Bus von der Fahrbahn abkam und in die Tiefe stürzte. 24 Insassen kamen dabei ums Leben, mindestens 20 weitere Menschen wurden verletzt.

Innerhalb weniger Tage sind im Norden Mexikos drei ranghohe Polizeibeamte erschossen worden. Die Namen standen auf einer Todesliste, die den Behörden seit Januar bekannt ist. Ein Drogenkartell hatte die Sicherheitskräfte zuvor gewarnt, sich nicht in ihre Geschäfte einzumischen.

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine engere Zusammenarbeit Deutschlands und Europas mit Lateinamerika gefordert. Angesichts des verstärkten Engagements Asiens auf dem Kontinent müsse Europa sich nun „sputen“, nicht den Anschluss zu verlieren, sagte sie auf einer Konferenz der CDU/CSU-Fraktion.

Viagra

Vier Pillen pro Rentner und Monat sollen "ihr Sexualleben und dadurch ihre Lebensqualität verbessern", findet ein Stadtverordneter in Mexikos Hauptstadt. In einem chilenischen Ort wird Viagra schon erfolgreich an alte Männer ausgegeben.

In vielen Ländern dieser Welt haben Journalisten nichts zu lachen: Die US-Bürgerrechtsgruppe Freedom House zählt eine Reihe von Ländern auf, in denen Journalisten mit Gewalt rechnen müssen. Dazu gehören zum Beispiel Russland, Mexiko und die Philippinen.

Guillermo Fadanelli

Ein Interview mit dem mexikanischen Schriftsteller Guillermo Fadanelli über seine Eindrücke von Deutschland und über die Unterschiede zwischen Mexiko-Stadt und Berlin.

"Männerliteratur“, die auch weibliche Leser bestens unterhalten kann: Stefan Wimmers Roman "Der König von Mexiko“ ist auch nach über 300 Seiten noch quicklebendig.

Von Eva Kalwa
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Während weltweit Hungersnöte ausgebrochen sind und die Lebensmittelpreise weiter steigen, feiert Uruguay das größte Grillfest der Welt und verbrät im wahrsten Sinne des Wortes zwölf Tonnen Fleisch.

Monarchfalter

Das alljährliche Schauspiel fasziniert Naturliebhaber und stellt Wissenschaftler vor Rätsel: Jahr für Jahr flattern Millionen von Monarchfaltern zehntausende Kilometer zwischen Kanada und Mexiko hin und her. Warum sie das tun und wie sie den Weg finden, darüber rätseln die Forscher. Die Falter haben nicht viel Zeit: Sie leben nur ein halbes Jahr.

Sie sieht aus wie eine bequeme Isomatte, ist mit einem kleinen Steuerungskasten verbunden und hat allem Anschein nach beste Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Leistungssportlern. Seit einem guten Vierteljahr kommen auch Schwimmer des OSC Potsdam in den Genuss der „Bio-Elektro-Magnetischen-Energie-Regulation“ – kurz BEMER: Die Firma BEMER-Medizintechnik stellt den Athleten die Matte als Sponsor zur Verfügung.

Uribe

Kolumbien, Ecuador und Venezuela legen ihren Streit vorerst bei. Der Konflikt über den Umgang mit den Farc-Rebellen bleibt den drei Nachbarstaaten allerdings erhalten.

Von Michael Schmidt

Nein, buchen kann man auf der größten Reisemesse der Welt nichts. Doch Informationen über nahezu alle touristisch erschlossenen Gegenden des Erdballs findet man in den Hallen unter dem Berliner Funkturm überreichlich.

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Sachlicher Ton statt Verbalatttacken - beim wichtigen TV-Duell vor den Vorwahlen in Texas und Ohio hielten sich Hillary Clinton und Barack Obama mit persönlichen Angriffen zurück. Erste Analysen sehen Obama vorn. Für Clinton wird es jetzt sehr eng.

Mexiko wird von einer schockierenden Mordserie in Atem gehalten: Musiker, in deren Songtexten die Aktivitäten von Drogenkartellen eine Rolle spielen, mussten ihr Repertoire mit dem Leben bezahlen. Die Opfer sollen auch gefoltert worden sein.

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