zum Hauptinhalt
Thema

Sachsen-Anhalt

Berlin - Nach der Versteigerung des ehemaligen DDR-Rundfunkgebäudes an der Nalepastraße in Berlin-Köpenick am Samstag verlangt die Opposition vom Senat Schadensbegrenzung. Nach Ansicht des stellvertretenden Berliner CDU-Fraktionschefs Michael Braun könne Berlin darauf drängen, dass der vorangegangene Verkauf an einen privaten Investor wegen Sittenwidrigkeit und Wuchers für nichtig erklärt werde.

Von Stefan Jacobs

Nach dem Skandal um die Buchverbrennung von Pretzien lesen Prominente aus dem "Tagebuch der Anne Frank". Letzte Woche wurde das berühmte Tagebuch beim Sonnwendfest in Sachsen-Anhalt öffentlich verbrannt.

Berlin - Der Grund für die Messerstecherei auf der Berliner Fanmeile in der Nacht zu Montag war banal: „Mach’ meine Freundin nicht an“, soll einer der drei betrunkenen 19-Jährigen einem 32-jährigen Touristen aus Sachsen-Anhalt zugerufen haben. Dieser war ebenfalls in einer Gruppe auf der Fanmeile unterwegs.

Der Grund für die Messerstecherei auf der Fanmeile in der Nacht zu Montag war banal: „Mach’ meine Freundin nicht an“, soll einer der drei betrunkenen 19-Jährigen einem 32-jährigen Touristen aus Sachsen-Anhalt zugerufen haben. Dieser war ebenfalls in einer Gruppe auf der Fanmeile unterwegs.

Zwei Berliner müssen sich jetzt wegen zweier spektakulärer Überfälle auf Geldtransporter vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Vater und seinem Sohn gemeinschaftlichen schweren Raub, räuberischen Angriff auf Kraftfahrer und Verstöße gegen das Waffengesetz vor.

Der denkmalgeschützte Teil des DDR-Rundfunkgeländes an der Nalepastraße soll versteigert werden Die Mieter hoffen auf ein Ende der Unsicherheit, die mit dem Verkauf durch die öffentliche Hand begann

Von Stefan Jacobs

Skurrile Rankings und Dresden-Pop – Chefredakteur Tim Sommer hält Europas größtes Kunstmagazin „art“ auf Kurs

Von Nicola Kuhn

Herr Thierse, warum haben Sie im SPD- Fraktionsvorstand gegen die Föderalismusreform gestimmt? Mit der Föderalimusreform wird ein Paradigmenwechsel vom solidarischen Föderalimus zum Wettbewerbsföderalimus eingeleitet.

Die Ärzte weiten ihre Streiks an kommunalen Krankenhäusern aus. Nach Angaben der Gewerkschaft Marburger Bund legten heute rund 8900 Mediziner in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein ihre Arbeit nieder.

Was sollten Schüler heute lernen – angesichts einer wachsenden Informationsflut und einer sich rasant ändernden Welt? Darüber diskutieren am Mittwoch ab 19 Uhr in der European School of Management and Technology am Schlossplatz 1 (Berlin-Mitte) Elsbeth Stern vom Max- Planck-Institut für Bildungsforschung, Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt und Heinz-Elmar Tenorth, Erziehungswissenschaftler an der Humboldt-Uni.

In der Havel haben sich die Bestände extrem verringert. Eine Ursache soll der Golfstrom sein

Von Claus-Dieter Steyer

Bremen - Bremen und Sachsen-Anhalt haben ein generelles Verbot von Zigarettenautomaten ins Gespräch gebracht. Die Bundesregierung solle prüfen, ob ein solches Verbot mit den Vorschriften über den freien Warenverkehr in Europa vereinbar wäre, heißt es in einem Antrag beider Länder für die nächste Gesundheitsministerkonferenz.

Als „Musterschüler vom Balkan“ ist Slowenien angetreten. Die kleine Republik, etwa so groß wie Sachsen-Anhalt, war schon zu Titos Zeiten der wohlhabendste Landesteil des damaligen Vielvölkerstaates.

Von Matthias Meisner

Der Rechtsextremismus nimmt in Sachsen-Anhalt immer bedrohlichere Ausmaße an. Im Jahr 2005 wuchs sowohl das Lager der Rechtsextremisten als auch die Zahl der aus rechter Gesinnung heraus begangenen Straftaten.

Auch der Bruder des Nazi-Opfers aus 2005 in Zerbst wurde verprügelt – und viel deutet auf Rechtsextreme

Von Frank Jansen

In Sachsen-Anhalt ist die Gefahr am größten, von rechten Schlägern angegriffen zu werden. Bei diesen Gewalttaten, hochgerechnet auf die Einwohnerzahl, steht das Land bundesweit an der Spitze .

2005 verlor ein Punk bei einem Neonazi-Angriff in Zerbst ein Auge – jetzt wurde er wieder geprügelt

Von Frank Jansen

Zerbst/Berlin - In Sachsen-Anhalt ist ein behinderter Punk offenbar zum zweiten Mal von Rechtsextremisten zusammengeschlagen worden. Wie der Tagesspiegel am Sonntag aus Sicherheitskreisen erfuhr, prügelte am späten Samstagabend in Zernitz-Strinum mindestens ein Mann auf den 17-Jährigen ein, der im vergangenen Sommer bei einem Nazi-Angriff im nahen Zerbst ein Auge verloren hatte.

Der Krebspatient Frank Kraus drohte zu verhungern. Knud Gastmeier, Arzt in Babelsberg, verhinderte das mit einem nichtzugelassenen Cannabis-Medikament. Die Krankenkasse will nun 51 000 Euro von ihm. Der Schmerztherapeut sagt, Marinol könnte im Land B

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })