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Thema

Sachsen-Anhalt

Jeder kennt es, das Logo der Kriegsgegner. Aber wer hat das Peace-Zeichen erfunden? Eine Kulturgeschichte

Von Christiane Peitz

Eine Fusion ihrer Länder lehnen die CDU-Ministerpräsidenten aus Dresden, Erfurt und Magdeburg ab. Sie wollen sich aber auch nicht gegenseitig Konkurrenz machen

Von Albert Funk

Die Grünen verzichten bei der Rente auf eine radikale Veränderung, sehen aber Handlungsbedarf – wie die SPD

Von Matthias Meisner

Die PDS in Mecklenburg-Vorpommern verspricht der Basis mehr außerparlamentarischen Protest – und Rot-Rot kann weiterregieren

Von Andreas Frost

Nach dem Debakel von Bremen sind keine neuen Parteichefs in Sicht. Müssen Claudia Roth und Fritz Kuhn doch noch einmal ran?

Von Matthias Meisner

Ein ungewöhnlicher Abend im Schauspielhaus: Das Publikum strömt ungehindert und in freudiger Erwartung ins Konzerthaus am Gendarmenmarkt, niemand möchte eine Eintrittskarte sehen, es gibt gar keine, wer zuerst kommt, besetzt die besten Plätze. Das Opernhaus Halle gastiert mit seinem Orchester unter Roger Epple zu einem Benefizkonzert zugunsten der Opfer der Hochwasserkatastrophe, und Intendant Klaus Froboese brachte gemeinsam mit der Landesvertretung Sachsen-Anhalts beim Bund das Kunststück fertig, die 120 Damen und Herren vom Chor der Deutschen Oper und vom Konzertchor der Staatsoper gemeinsam aufs Podium und an ihrem freien Tag zum Singen zu bringen.

Alle Freunde populärer Opernmelodien sind von der Landesvertretung Sachsen-Anhalt zu einem Benefizkonzert für die Opfer der Hochwasserfluten eingeladen. Am morgigen Montag um 20 Uhr singen und spielen im Schauspielhaus der Konzertchor der Staatsoper und der Chor der Deutschen Oper mit dem Orchester des Opernhauses Halle und namhaften Solisten Werke von Beethoven, Bizet, Puccini, Verdi und Wagner.

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