Potsdams ehemaliger Superintendent Joachim Zehner über die Kritik an der Garnisonkirche, die Situation der evangelischen Kirche, den Umgang mit Missbrauchsfällen und seine künftige Arbeit für den neuen Stadtteil in Krampnitz.
Oder (Fluss)
Frankfurt (Oder) hat noch nicht über die Ausweisung gewaltbereiter Flüchtlinge entschieden. Nun sitzt ein zweiter Verdächtiger nach der Attacke auf den Club "le Forsch" in Untersuchungshaft. Die Discobetreiber vertrauen nun auf Oberbürgermeister René Wilke (Linke).

Studenten der Technischen Universität Berlin haben im Potsdamer Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte eine künstlerische Rauminstallation geschaffen. Zu erleben sind subjektive Erinnerungen an zwangsweise Vertreibung und Ankommen in der Fremde.

Die Mönche kehren zurück. Noch sind sie provisorisch untergebracht - ein Neubau ist in Planung. Brandenburgs Kulturministerin unterstützt das Klosterleben.

Der Lunapharm-Skandal um womöglich unwirksame Krebsmedikamente erschüttert das Land Brandenburg. Gesundheitsministerin Diana Golze steht vor dem Rücktritt.

Linken-Kultursenator Klaus Lederer ist einer der beliebtesten Berliner Politiker. Ein Interview über Clubs, Kiffen und sein Coming-out.
Das Theater am Rand bietet seit 20 Jahren Kultur am entlegensten Winkel des Landes

Marc Mennle ist Schäfer. Einer der letzten der Mark. Knapp 300 Mutterschafe hat er. Doch seit es das Raubtier hier wieder gibt, hat sich für ihn vieles verändert

Nach Cottbus steigt als letztes Stadtwerk in Brandenburg auch Frankfurt an der Oder aus der Stromerzeugung mit Braunkohle aus.

Erst analysieren, dann publizieren: Forschungsinstitutionen wollen ihre Wissenschaftler anhalten, allein in komplett unverdächtigen Fachmagazinen zu veröffentlichen. Doch das ist nicht so einfach.

Digitalisierung und Smartphone-App statt Plastikpalmen und Tigerstreifen-Outfit: Aurel Johannes Marx hat eine Puff-App entwickelt. Er möchte käuflichen Sex mit dem hippen Image verbinden.
Direkter kann Kino nicht sein: Eine Gruppe von Filmstudierenden aus Deutschland und Polen zieht in den kommenden zwei Wochen mit hochmodernen Kameras ins deutsch-polnische Oderland, um gemeinsam Kurzfilme unterschiedlichster Art zum Thema „Grenzüberschreitungen“ zu entwickeln und zu drehen. Das teilte die Filmuniversität Babelsberg mit.

Grenzfluss kann schon durchwatet werden, Schiffe fahren lange nicht mehr – und die Pegel fallen weiter.
Ein Blick ins Angebot lohnt sich: Die Universität Potsdam bietet in diesem Sommer eine Reihe Ferienseminaren an.

Der Hauptstadtfinanzierungsvertrag wird mit Blick auf das Dragoner-Areal in Kreuzberg zunächst nicht vollzogen.
Das neue Hebewerk in Niederfinow nimmt Gestalt an. 400 000 Kubikmeter Erde müssen für den imposanten Bau bewegt werden

Hunderte Ferienbaustellen gibt es in Berlins Schulen. Aber die Kapazitäten sind knapp: Der Senat lehnte jedes zweite Amtshilfeersuchen ab.

Der Ausstieg aus der Kohle ist Uraufgabe der Politik. Es ist somit glatte Feigheit und politische Arbeitsverweigerung, die Kohle-Frage an eine Kommission auszulagern. Ein Kommentar.

Philipp Lahm über die Folgen der deutschen Niederlage, seinen Rücktritt nach der WM in Brasilien – und eine mögliche EM 2024 in Deutschland. Ein Interview.

Er spendiert ihr den ersten Milkshake in Adelaide. Australien, denkt Herbert, das ist was, da will er bleiben. Doch dann will Helga nicht mehr.

Die Insekten sind wegen der Hitze früh dran, aber kein Grund zur Aufregung – Mücken-Attacken kommen erst mit den Gewittern. Eine echte Plage sind die Eichenprozessionsspinner.
Während viele die sommerlichen Temperaturen in Brandenburg genießen, birgt die langanhaltende Trockenheit für den Wald große Gefahr. Behörden rufen zu Achtsamkeit auf.
Durch den Traum hüpft eine Häsin: Das Max Liebermann Haus kombiniert Bilder und Skulpturen der Schweizer Künstlerin Leiko Ikemura mit Fotografien von Donata und Wim Wenders.

Er überträgt seine Musikalität auf andere, verpasst Romantikern eine Schlankheitskur und engagiert sich für Crossover. Chefdirigent Howard Griffiths verabschiedet sich heute vom Potsdamer Publikum.

Sonntag wird der 33 Jahre alte Linke-Politiker René Wilke in der Marienkirche zum Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) ernannt. Er wird der jüngste in diesem Amt in Brandenburg sein

Am Sonntag wird René Wilke in der Frankfurter Marienkirche zum jüngsten Oberbürgermeister Brandenburgs ernannt. In Wohnzimmern warb er um das Vertrauen der Wähler.

Mitte-Hipster, Familienmenschen und Betrunkene: Die Band AB Syndrom hat der U8 ein Lied gewidmet.

Der Literaturnobelpreis ist entzaubert, der Echo abgeschafft – Ewigkeit für das künstlerische Preiswesen sieht anders aus.

Wie Satire das politische Denken erspart: Imre Kertész, Jean Paul und die „Heute-Show“

Von wegen Trübsal-Tante: Die Sängerin Lana del Rey nimmt sich in Berlin viel Zeit für ihre Fans und verbreitet das sonnige Lebensgefühl ihrer Heimat.

Vor fünf Jahren hat er die AfD gegründet: der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke. Im Interview spricht er über diese Zeit, seinen Austritt - und darüber, ob ihm die AfD heute Angst macht.

Orgeln, die gar keine oder nur noch schräge Töne von sich geben, sind die Welt der Orgelbaufirma Sauer. Zu Besuch bei einem Traditionsunternehmen

Mit 33, als das Schlimmste überwunden schien, bekam er seine Diagnose: Multiple Sklerose. Die Ärzte gaben ihm nur wenig Hoffnung. Aber er kämpfte eisern, auch wenn er immer weniger konnte und immer mehr Schmerzen hatte.
Sanssouci-Generaldirektor Hartmut Dorgerloh soll künftig das Berliner Humboldt-Forum retten. Wer übernimmt die Schlösserstiftung?

Die Brandenburger Linke stellt erstmals einen Oberbürgermeister in einer kreisfreien Stadt: René Wilke setzte sich bei der Stichwahl in Frankfurt (Oder) am Sonntag klar gegen seinen Mitbewerber und Namensvetter, den Amtsinhaber Martin Wilke (parteilos) durch.

In Frankfurt (Oder) und Dresden könnten Zellfabriken entstehen. BMW und VW bauen E-Autos in vor allem Sachsen.

Die Nominierung ihrer Bezirksbürgermeisterin für das Bundeskabinett hat die Neuköllner SPD kalt erwischt - doch am Freitagabend gab Martin Hikel, SPD-Fraktionsvorsitzender in der BVV, seine Kandidatur bekannt.

Als Europabeauftragte im Bezirksamt Neukölln fing sie an, doch es drängte sie bald zu höheren Aufgaben. Jetzt soll Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey für die SPD ins Bundeskabinett wechseln.

