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Thema

Schleswig-Holstein

Auf dem Hauptbahnhof von Kopenhagen begrüßen viele Bürger die ankommenden Flüchtlinge mit Tüten mit Essen, Trinken und Kleidung. Die allermeisten aber nicht in Dänemark bleiben, sondern nach Schweden weiter reisen. Am Donnerstag ließ die dänische Regierung das auch wieder zu.

Die Wege nach und durch Dänemark sind wieder freigegeben. Flüchtlinge sind mit Zügen, Fähren und zu Fuß wieder unterwegs - die meisten von ihnen nach Schweden. Dänen nehmen sie auch mit dem Auto mit in den Norden.

Die Elbe ist zu einem schmalen Flüsschen geworden. Die Hitze hat nicht einmal mehr genug Wasser für die Ausflugsdampfer in Dresden übrig gelassen.

Zum Abschluss des Sommers könnte es noch einmal eine kleine Hitzewelle geben. Das hat Nebenwirkungen: Die Gesundheit leidet, die Ernten fallen schlecht aus und die Versicherer fürchten hohe Schäden.

Von Dagmar Dehmer
„Weniger gesicherte, flexible Kraftwerkskapazität und mehr dezentrale, volatile erneuerbare Energien lassen auch die Belastung für Stromnetze und Versorgungssicherheit steigen.“

Der Netzausbau zwischen Nord- und Süddeutschland sowie die Weiterentwicklung der Regelenergiemärkte sind dringend geboten. Kurzfristig kann eine Kapazitätsreserve helfen, Erzeugung und Verbrauch auszugleichen und die Versorgung zu sichern, schreibt Dr. Urban Keussen (TenneT). Ein Debattenbeitrag.

Von Dr. Urban Keus
„Die steigenden Anforderungen der Energiewende sind allerdings mit der zersplitterten Verteilnetzstruktur nicht zu bewältigen.“

Ein Marktmodell für die Erschließung von Flexibilitätsoptionen muss regionale Wetter- und damit Erzeugungsbedingungen im Blick haben und für einen freien Wettbewerb sorgen – reine Preisanreize reichen nicht aus. Robert Busch (bne) plädiert daher für die Einführung des Flexmarkt-Modells. Ein Debattenbeitrag.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD)

Nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig sollten Flüchtlinge gleich nach ihrer Ankunft in Deutschland arbeiten dürfen. Es sei Aufgabe von Bund und Ländern, Brücken zu bauen für die Ankommenden und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu nutzen, schreibt Albig in einem Zeitungsbeitrag.

Riesige Bronzeskulpturen aus Hitlers Reichskanzlei wurden bei einer Razzia gefunden. Jahrelang standen sie an einem Sportplatz der Sowjets in Eberswalde und verschwanden 1989

Von
  • Jana Lotze
  • Thomas Loy
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