zum Hauptinhalt
Thema

Schleswig-Holstein

Berlin punktet mit der Forschungsstärke seiner Unis; hier ein Genetik-Labor an der Humboldt-Universität.

Die besten Bildungschancen bietet der Osten: Beim "Bildungsmonitor 2012" der Initiative neue soziale Marktwirtschaft führt Sachsen, gefolgt von Thüringen - und Baden-Württemberg. Berlin verbesserte sich auf Platz 15 und gab damit die Rote Laterne an Schleswig-Holstein ab.

Von Amory Burchard
Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel oder Frank-Walter Steinmeier: Wer macht das Rennen für die SPD-Kanzlerkandidatur?

Trotz Mahnungen von Generalsekretärin Nahles wird in der SPD die Kanzlerkandidatenfrage eifrig diskutiert. Nach Stimmen für Frank-Walter-Steinmeier melden sich nun Befürworter von Peer Steinbrück. Am meisten in den Vordergrund spielt sich Sigmar Gabriel.

Von
  • Hans Monath
  • Albrecht Meier

Ehec hat Deutschland in Atem gehalten. Jetzt spricht kaum noch jemand darüber. Ist die Epidemie jetzt vorüber? Die Warnung vor dem Verzehr von Sprossen bleibt jedenfalls noch auf unbestimmte Zeit bestehen.

Von
  • Matthias Schlegel
  • Marc Etzold
  • Annette Kögel
Für alle Sinne. Während in der Atta-Höhle in Nordrhein-Westfalen auch Käselaibe reifen, gibt es in der Iburger Tropfsteinhöhle nichts zu riechen, aber viel zu sehen: Fossile überall. Fotos: laif/Catrin Moritz, imago

Unter der Erde warten spektakuläre Schätze. Wer sie entdecken will, ist hierzulande richtig. In Deutschland gibt es fünfzig Schauhöhlen. Diese sind die schönsten:.

Luckenwalde - Nun wollen die Piraten auch in Brandenburg ins Parlament: Sie peilen den Einzug in den Landtag bei der Wahl 2014 an. „Das ist unser klares Ziel“, sagte Landeschef Michael Hensel am Samstag auf dem Landesparteitag der Piraten in Luckenwalde den PNN.

Von Thorsten Metzner

Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) ist die Partei der dänischen Minderheit und der Friesen. Von beiden Gruppen leben jeweils rund 50 000 Menschen in Schleswig-Holstein.

Seit der Wiedervereinigung haben 187 Menschen infolge rechter Gewalttaten ihr Leben verloren.

Von 1990 bis heute haben nach Recherchen des Tagesspiegels und der "Zeit" mindestens 149 Menschen ihr Leben durch Angriffe rechtsextremer Täter verloren. Die Polizei führt lediglich 63 Tote in ihrer Statistik. Ein Themenschwerpunkt.

Von
  • Frank Jansen
  • Johannes Radke
  • Heike Kleffner
Nach dem Energiegipfel ist vor dem Energiegipfel. Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich in Zukunft häufiger mit Kurt Beck (links von ihr), ihrem neuen Umweltminister Peter Altmaier (links von Beck), dem Nachfolger von Peter-Harry Carstensen (rechts von Merkel) und ihrem Wirtschaftsminister und Vizekanzler Philipp Rösler (ganz rechts) treffen.

Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten wollen sich in Zukunft jedes halbe Jahr treffen, um die Energiewende voranzutreiben. Mehr kam beim Gipfel aber nicht heraus.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Dagmar Dehmer

Als Retter in der Not wollte Oskar Lafontaine sich rufen lassen. Nach den Wahldebakeln in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sollte die Linke sich auf den Mann besinnen, der die Partei im Westen einst populär gemacht hat.

Als Retter in der Not wollte Oskar Lafontaine sich rufen lassen. Nach den Wahldebakeln in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sollte die Linke sich auf den Mann besinnen, der die Partei im Westen einst populär gemacht hat.

Die NRW-Wahl ist ein Debakel, finden manche Christdemokraten. Sie werden das Gefühl nicht los, dass die Schlappe auch Merkels Macht bedroht - ein Gefühl, das die SPD dagegen ziemlich sympathisch findet. Und Merkel? Die hat ganz andere Dinge im Kopf.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Hans Monath
Parteichef Philipp Rösler bleibt nur eine Beobachterrolle beim Auftritt nach dem Wahlerfolg in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Verantwortlich für das gute Abschneiden sind vor allem die beiden Spitzenkandidaten: Christian Lindner und Wolfgang Kubicki.

Der eine verschießt ein paar spitze und manchmal auch giftige Pfeile, der andere hält sich fein raus und der Dritte im Bunde weiß gar nicht, ob er überhaupt dazu gehört. Die Liberalen am Tag nach dem Erfolg in NRW.

Von Christian Tretbar
Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine kann sich vorstellen, sich noch einmal als Linken-Retter rufen zu lassen. Mindestens einen gewichtigen Fürsprecher gibt es dafür bereits: Noch-Chef Klaus Ernst. Andere Genossen sind davon weniger begeistert.

Von Matthias Meisner
Lindner, Rösler, die neuen Siegertypen? Nun ja, zumindest für einen von beiden dürfte es auch künftig schwierig werden.

Die FDP ist wieder mal doch nicht am Ende. Wegen Christian Lindner in Nordrhein-Westfalen und zuvor schon Wolfgang Kubicki in Schleswig-Holstein. Kurioserweise aber auch wegen Philipp Rösler.

Von Lorenz Maroldt
So jubelten die Piraten in NRW als das Wahlergebnis verkündet wurde.

Die Piratenpartei zieht erwartungsgemäß ins vierte Landesparlament ein. Ihren Exotenstatus hat sie damit verloren – und muss jetzt Politik machen. Was der Wahlerfolg in NRW für die Piraten bedeutet.

Von Christian Tretbar
Foto: Oliver Berg/dpa

Die Piratenpartei zieht erwartungsgemäß ins vierte Landesparlament ein. Ihren Exotenstatus hat sie damit verloren – und muss jetzt Politik machen.

Von Christian Tretbar
Endspurt im Wahlkampf um den NRW-Landtag. In Kall in der Eifel hängen große Wahlplakate nebeneinander.

Die Wahl in NRW könnte auch Schwarz-Gelb im Bund wieder Auftrieb geben. Das liegt vor allem an der FDP, die mit Wolfgang Kubicki und Christian Lindner das Bild von der FDP als einer tatsächlich liberalen, offenen Partei wieder aufleben lassen.

Von Stephan-Andreas Casdorff
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })