
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt gegen den Schauspieler Jan Fedder unter anderem wegen des Verdachts des Betruges. Dem Hamburger drohen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt gegen den Schauspieler Jan Fedder unter anderem wegen des Verdachts des Betruges. Dem Hamburger drohen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.
Das Atomkraftwerk Brunsbüttel produziert wieder Strom, Krümmel bleibt weiter abgeschaltet

Das Atomkraftwerk Brunsbüttel kann nach dem Zwischenfall vom Donnerstag wieder hochgefahren werden. Dagegen bleibt das AKW Krümmel weiter vom Netz.
Finanzminister Speer erläuterte in Michendorf die Landesfinanzen
Trafobrand erst nach einem Tag gelöscht – Landesregierung von Schleswig-Holstein bestellt Vertreter von Vattenfall ein.

Ein Feuer im Atomkraftwerk Krümmel östlich von Hamburg ist heute nach kurzer Zeit gelöscht worden. Der Reaktor wurde heruntergefahren. Wie es zum Brand kam ist noch immer unklar.

Ein Feuer im Atomkraftwerk Krümmel östlich von Hamburg ist heute nach kurzer Zeit gelöscht worden. Der Reaktor wurde heruntergefahren. Wie es zum Brand kam ist noch immer unklar.

Ein Sturm mit orkanartigen Böen hat über Norddeutschland erheblichen Schaden angerichtet. Auf Helgoland sitzen noch immer mehr als 400 Ausflügler und Urlauber fest.

Die Sehnsucht nach einfachen Argumenten - oder: Wie Kurt Beck in der Partei an Rückhalt gewinnt.
Ein Ex-Ermittler im Fall Barschel will das Recht auf sein Buch einklagen. Sein Vorgesetzter hatte ihm die Veröffentlichung untersagt.

Nur wenige Tage nach dem schweren Unglück in Sachsen-Anhalt hat es erneut Unfälle mit deutschen Reisebussen gegeben. In Tirol wurde dabei mindestens ein Mensch getötet.
Nur wenige Tage nach dem schweren Unglück in Sachsen-Anhalt hat es erneut einen Unfall mit einem Reisebus gegeben. In Schleswig-Holstein fuhr ein Bus in einer Kurve geradeaus weiter.
Das Institut für Weltwirtschaft lud ein: Ein Altkanzler, ein Professor und ein Unternehmer wurden geehrt.
Die Bauarbeiter in Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben sich in Urabstimmungen für einen Streik ausgesprochen. Ab Montagmorgen soll die Arbeit auf den Baustellen des Baugewerbes im Norden ruhen.
Mit einer bundesweiten Aktionswoche soll das Bewusstsein der Bevölkerung für den eigenen Alkoholkonsum geschärft werden. Eine neue Studie verdeutlicht insbesondere die Gefahr für Jugendliche.

Am Weststrand der Insel Sylt sind am Wochenende hunderttausende tote Fische gefunden worden.

Nach dem Scheitern der Tarifeinigung am Bau haben in Niedersachsen erste Warnstreiks begonnen. Nach der Ablehnung des Schlichterspruchs durch die Arbeitgeber wollen die Gewerkschaften Stärke demonstrieren.
Eine als Scherz gemeinte Entführung in Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein kommt drei junge Männer teuer zu stehen.
Zwei Landesverbände kippen Schlichterspruch / Gewerkschaft: Arbeitgeber provozieren Ausstand

Nach der gescheiterten Schlichtung im Tarifkonflikt der Baubranche will die Gewerkschaft IG Bau mit einem Streik eine Einigung erzwingen.
Fundraiser brauchen viel Überzeugungskraft, um Geld für wohltätige Zwecke einzuwerben.
Nach dem tragischen Unfalltod eines Schülers hat das Lübecker Landgericht zwei Polizisten wegen fahrlässiger Tötung zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die beiden Beamten hatten einen betrunkenen 18-Jährigen auf einer Landstraße alleine gelassen - kurze Zeit später wurde er überfahren.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird erstmals in seiner 54-jährigen Geschichte von einer Frau geführt: Marion Eckertz-Höfer tritt an diesem Donnerstag die Nachfolge von Präsident Eckart Hien an.
Bereits am ersten Tag des Arbeitskampfs bei der Telekom sind 11.000 Beschäftigte in den Ausstand getreten. Kunden, die eine Störung an ihrem Anschluss haben müssen sich auf lange Wartezeiten gefasst machen.
Gewerkschaften in der Krise: Ihre alte Rolle haben sie verloren. Was nun? Was tun?
beschäftigen häufig die Gerichte
Schlechter Zustand oder unerlaubte Nutzung beschäftigen häufig die Gerichte
Die Hauptstadt ist der attraktivste deutsche Standort, zeigt eine Befragung von 16 000 Unternehmen
Kein schöner Land als Wacken in Schleswig-Holstein. Der Mist duftet nach glücklichen Kühen, und das Getreide tanzt im Wind.
Kein schöner Land als Wacken in Schleswig-Holstein. Der Mist duftet nach glücklichen Kühen, und das Getreide tanzt im Wind.
Internationale Schwimm-Meisterschaften der Behinderten in Berlin mit Rekordbeteiligung
Christiane Freifrau von Richthofen soll nach Tagesspiegel-Informationen neue Intendantin des Norddeutschen Rundfunks (NDR) werden. Der Vorschlag kommt von der niedersächsischen Landesregierung.
Christiane Freifrau von Richthofen soll nach Tagesspiegel-Informationen neue Intendantin des Norddeutschen Rundfunks (NDR) werden. Der Vorschlag kommt von der niedersächsischen Landesregierung.
die Bundespolizei führt
Bereits am ersten Tag des Arbeitskampfs bei der Telekom sind 11.000 Beschäftigte in den Ausstand getreten. Kunden, die eine Störung an ihrem Anschluss haben, müssen sich auf lange Wartezeiten gefasst machen.
Mehrere tausend Menschen haben in zahlreichen deutschen Städten gegen die bundesweiten Razzien bei G8-Gegnern protestiert. In Berlin gingen rund 3000 Demonstranten friedlich auf die Straße. In Hamburg kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen.
Bundesanwaltschaft ermittelt in mehreren Städten. Linke reagieren empört auf Durchsuchungen
Kiel - Der SPD-Landeschef in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, hat nach nur etwas mehr als fünf Wochen Amtszeit eine erste Niederlage erlitten. Zwar ist eine Koalitionskrise zwischen der CDU unter Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und den Sozialdemokraten in Kiel gerade noch einmal abgewendet worden.
Kiel - Der SPD-Landeschef in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, hat nach nur etwas mehr als fünf Wochen Amtszeit eine erste Niederlage erlitten. Zwar ist eine Koalitionskrise zwischen der CDU unter Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und den Sozialdemokraten in Kiel gerade noch einmal abgewendet worden.
In Kiel hat sich offenbar SPD-Innenminister Stegner bei CDU-Ministerpräsident Carstensen für frühere Attacken entschuldigt. Zudem ist sich die großen Koalition nun über die künftige Ausgabenpolitik einig.
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