
Die Manga-Metropole Tokio geht gegen extreme Sex-Comics vor - zumindest für jugendliche Leser sollen sie nicht mehr zugänglich sein.

Die Manga-Metropole Tokio geht gegen extreme Sex-Comics vor - zumindest für jugendliche Leser sollen sie nicht mehr zugänglich sein.

In der katholischen Kirche mehren sich die Bedenken, der Papst könnte bei seinem Besuch in Berlin nicht genügend Zuschauer anlocken. Deswegen soll es lieber keine große öffentliche Messe geben.
Eine Woche nach der Festnahme des Wikileaks-Gründers Julian Assange in London soll der 39-Jährige nun unter Auflagen auf Kaution freikommen. Die schwedische Staatsanwaltschaft erwägt jedoch, gegen den Gerichtsentscheid vorzugehen.
Berlin - In der katholischen Kirche mehren sich Bedenken, Papst Benedikt XVI. könnte bei seinem Besuch in Berlin im September nächsten Jahres nicht genügend Zuschauer anlocken.

Familienministerin Kristina Schröder versucht sich an einem Kinderschutzgesetz – ihre Vorgängerin Ursula von der Leyen war damit gescheitert.
Die geforderte Kaution in Höhe von 240.000 Euro wird für Julian Assange kein Problem sein. Probleme bereitet ihm die schwedische Justiz. Hat dieser Justizfall noch etwas mit Wikileaks zu tun?

Der Gründer der Online-Plattform ruft seine Anhänger zum Widerstand auf.
Die schwedischen Behörden haben Beschwerde gegen eine Freilassung von Wikileaks-Chef Julian Assange eingelegt. Über den Antrag wird innerhalb von 48 Stunden entschieden. Assange ruft seine Anhänger zum Widerstand auf.
Akademiker nach vier Verhandlungstagen zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt
Erst funktionierten die Kreditkarten von Mastercard und Visa nicht mehr. Dann war plötzlich die Amazon-Seite lahm gelegt. Seit der Verhaftung von Wikileaks-Gründer Julian Assange häufen sich Attacken im Netz. Wer sind die Akteure des Aufstands?
Noch nie wurde so viel gespendet: 280 000 Euro kamen bei „Menschen helfen! 2009/10“ zusammen. Seitdem ist ein Jahr vergangen – ein Jahr, in dem die Tagesspiegelleser viel bewegen konnten. Unsere Weihnachtsspendenaktion half Eltern, die ihr Kind verloren, Opfern von Missbrauch, Menschen ohne Obdach, Flüchtlingen, psychisch Kranken, Kindern im Kiez. Eine Bilanz
Tag für Tag veröffentlicht die Enthüllungsplattform Wikileaks neue diplomatische Depeschen – insgesamt ist aber erst ein verschwindend kleiner Teil des gesamten Materials zugänglich. Einige der jüngsten Enthüllungen im Überblick.

Der Vatikan hat laut Enthüllungen der Internetplattform Wikileaks eine Zusammenarbeit bei der Untersuchung von Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche in Irland verwehrt.
Nach aufwühlenden Diskussionen ist es dem Runden Tisch Heimerziehung gelungen, einen gemeinsamen Abschlussbericht vorzulegen. In den Erziehungsheimen der frühen Bundesrepublik haben Kindern unter Demütigungen, drakonischen Strafen, sexuellem Missbrauch gelitten.

Was Schwedens Justiz dem Wikileaks-Gründer Julian Assange konkret vorwirft – und was Verschwörungstheoretiker behaupten.
Der Runde Tisch Heimerziehung will dem Bundestag die Einrichtung einer Stiftung zugunsten misshandelter Kinder in westdeutschen Heimen der Nachkriegszeit empfehlen. Die Bundesstiftung soll mit 120 Millionen Euro ausgestattet werden.
Demütigungen, sexueller Missbrauch: Der Runde Tisch Heimerziehung hat eine unmögliche Aufgabe gemeistert, denn keine Entschädigung kann Menschen mit diesem Schicksal gerecht werden. Der Abschlussbericht ist mehr als eine Geste.
Die Beratungen um die Entschädigung ehemaliger Heimkinder verlaufen stockend. Dennoch soll am Montag ein Abschlussbericht vorliegen.

Zwischen Beichtstuhl und Latrine: Das Schwule Museum Berlin feiert den Skandalautor Jean Genet zum 100. Geburtstag – und sich selbst.
Online formiert sich die Unterstützung für Wikileaks und seinen Gründer Julian Assange. Ob der nach Schweden ausgeliefert wird, ist noch unklar.

„Operation Payback“: Unterstützer von Julian Assange haben Websites von Kläger-Anwalt in Schweden und Paypal angegriffen.
Für die USA ist Assange ein Terrorist, für die Internetgemeinde ein Vorkämpfer der Freiheit. Die wohlwollende Sicht hat offenbar auch in Deutschland die meisten Sympathien. Bewiesenen ist keine der beiden Annahmen.
Es tobt ein Cyberkrieg. Um Kontrolle übers Netz - und über den Menschen. Julian Assange sitzt nun im Gefängnis. Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Gegner seiner Enthüllungsplattform Wikileaks jubeln. Dabei haben sie nichts gewonnen.

Australiens Regierungschefin Julia Gillard hatte Julian Assange vorgeworfen, unverantwortlich und illegal zu handeln. Trotzdem sagte die Regierung dem Wikileaks-Gründer nun konsularische Hilfe zu.
Julian Assange muss sich wegen des Verdachts der Vergewaltigung verantworten. Er ist Australier, befindet sich im Gewahrsam britischer Behörden und soll die Tat in Schweden begangen haben.

Besser, sich der Polizei stellen, als von Geheimdiensten gejagt werden. Julian Assange sitzt nun im Gefängnis. Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Gegner seiner Enthüllungsplattform Wikileaks jubeln. Dabei haben sie nichts gewonnen
Prozess gegen zwei jugendliche Dealer

Die Missbrauchsfälle am Canisius-Kolleg und der Odenwaldschule haben das Thema sexuellen Missbrauch in den Mittelpunkt gerückt. Der Verein "Tauwetter" berät Männer, die Opfer geworden sind.
Den vier Berliner Jugendlichen, die mit Marihuana gehandelt haben sollen, wird vorgeworfen, zwei Mädchen über mehrere Tage eingesperrt, misshandelt und vergewaltigt zu haben.
Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky lobt im Interview mit Tagesspiegel.de, dass durch das Buch Thilo Sarrazins endlich Integration diskutiert wird und ist strikt gegen Sarrazins Ausschluss aus der SPD.

Erste staatlich anerkannte Weiterbildung für Familienhebammen

Seit zehn Jahren ist es deutsches Gesetz: Eltern dürfen ihre Kinder nicht misshandeln. Die Realität sieht trotzdem anders aus.

Inzwischen funktioniert die Schweizer Website mit den Wikileaks-Dokumenten wieder. Doch zeichnen sich neue Schwierigkeiten für die Plattform und ihren Gründer Assange ab - und die sind finanzieller Natur.

Assange unterhält sich online mit Lesern des „Guardian“ – und eine US-Firma sperrt nun auch die Schweizer Zugangs-Webseite

Die Fahndung nach dem Internet-Aktivisten Julian Assange geht international weiter. Der Oberste Gerichtshof in Stockholm wies eine Klage des 39-jährigen Australiers ab. Assange wollte die Aufhebung eines schwedischen Haftbefehls wegen Verdachts der Vergewaltigung und sexueller Nötigung erreichen.
Pädophile Täter locken mit Freizeitangeboten Jungen in Wohnungen. Jugendämter und Polizei sind jedoch oft in Beweisnot.

Gegen Stephanie zu Guttenbergs Verein „Innocence in Danger“ werden Vorwürfe laut – jetzt wehrt sie sich.
Der wegen Vergewaltigungsverdachts in Schweden gesuchte Wikileaks-Gründer Julian Assange steht jetzt auch auf der Fahndungsliste von Interpol. Unterdessen ruft ein kanadischer Professor zur Ermordung Assanges auf.
Vor der entscheidenden Phase in seinem Vergewaltigungsprozess hat Jörg Kachelmann sein Verteidigerteam umgebaut. Der Wettermoderator holt einen versierten Strafverteidiger an seine Seite – der hatte vorher die Anklage seziert.
Vor der nächsten Sitzung des Runden Tischs Missbrauch an diesem Mittwoch hat Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ihre Pläne für neue Gesetze präzisiert.
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