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Die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez spricht im Außenministerium zur Presse.

© dpa/Ariana Cubillos

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Könnte „höheren Preis zahlen als Maduro“: Trump droht Venezuelas Interimspräsidentin Rodríguez

US-Minister Rubio rechtfertigt Umfang des Einsatzes + UN-Sicherheitsrat berät am Montag über US-Angriff auf Venezuela + Klingbeil kritisiert US-Angriff + Der Newsblog.

Stand:

In der Nacht hat das US-Militär zahlreiche Angriffe auf Venezuela durchgeführt. Staatschef Nicolás Maduro wurde laut US-Präsident Donald Trump verhaftet und außer Landes geschafft.

Hier lesen Sie alle aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Trump droht Venezuelas Interimspräsidentin

US-Präsident Donald Trump hat der Interimspräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, gedroht. „Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen müssen, wahrscheinlich einen höheren als Maduro“, sagte Trump am Sonntag in einem Telefoninterview mit dem Magazin „The Atlantic“.

„Ein Land wiederaufzubauen ist keine schlechte Sache“, fuhr der US-Präsident in dem Interview fort. Venezuela sei „bankrott“. Das ölreiche Land sei „in jeder Hinsicht eine Katastrophe“

Trump hatte bereits am Samstag angekündigt, die großen US-Ölkonzerne würden nun in Venezuela „reingehen, Milliarden Dollar ausgeben, die schwer beschädigte Infrastruktur reparieren, die Öl-Infrastruktur, und anfangen, Geld für das Land zu machen“. Er fügte hinzu: „Wir werden große Mengen Öl verkaufen.“ (AFP)

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Ölpreise fallen nach US-Militäreinsatz in Venezuela
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro sind die Ölpreise gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte Brent kostete am Montag bei Handelsbeginn in Asien rund 51,6 Euro – und sank damit um rund 0,6 Prozent. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate ging um 0,7 Prozent auf knapp 51,2 Euro zurück. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Venezolanischer Oppositionspolitiker Urrutia befürwortet Maduro-Sturz durch USA
Der im Exil lebende venezolanische Oppositionspolitiker und ehemalige Präsidentschaftskandidat Edmundo González Urrutia hat die Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch die USA als „wichtigen Schritt“ befürwortet, dem nun weitere Schritte folgen müssten. Der Einsatz der US-Streitkräfte sei „ein wichtiger Schritt, der aber nicht ausreicht“, um das krisengeschüttelte südamerikanische Land zur Normalität zurückzuführen, erklärte Gonzáles Urrutia am Sonntag im Onlinedienst Instagram. 

Die politische Lage in Venezuela könne sich erst dann normalisieren, wenn das Wahlergebnis von 2024 respektiert werde und politische Gefangene freigelassen würden: „Kein demokratischer Übergang ist möglich, solange auch nur ein einziger Venezolaner zu Unrecht inhaftiert ist“, fügte Gonzáles Urrutia hinzu.

Der Politiker war im Juli 2024 bei der Präsidentschaftswahl gegen Maduro angetreten. Die Opposition erklärte ihn mit 67 Prozent der Stimmen zum Wahlsieger. Die regierungstreue Wahlbehörde rief hingegen Maduro mit 52 Prozent zum erneuten Wahlsieger aus, ohne dafür detaillierte Berechnungen vorzulegen. Gonzáles Urrutia floh daraufhin nach Spanien ins Exil. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Insider: US-Ölkonzerne sollen für Entschädigung in Venezuela investieren
Die US-Regierung drängt Insidern zufolge Ölkonzerne zu umfangreichen Investitionen in Venezuela. Dies sei die Bedingung, um eine Entschädigung für vor zwei Jahrzehnten enteignete Vermögenswerte zu erhalten. Damals hatten Konzerne wie Exxon Mobil und ConocoPhillips das Land verlassen, während Chevron blieb und mit dem Staatskonzern PDVSA kooperierte. (Reuters)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Maduro wird am Montag vor Gericht erwartet

Der gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro soll nach Medienberichten am Montag erstmals vor Gericht erscheinen. Es sei ein Termin eines New Yorker Bundesgerichts für Mittag (Ortszeit) angesetzt, berichteten unter anderem der Sender NBC News und die „New York Times“. Was genau bei dem Gerichtstermin passieren soll, blieb zunächst unklar. (dpa)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

EU: Venezuelas Volk muss über Zukunft entscheiden können

Die Europäische Union pocht nach der gewaltsamen Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro auf das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas. „Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, muss respektiert werden“, schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem Post auf X. Die Stellungnahme wird laut Kallas von 26 der 27 EU-Staaten unterstützt. Welches Mitgliedsland das Statement nicht mitträgt, blieb zunächst offen.

Die EU stünde in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten sowie regionalen und internationalen Partnern, damit unter der Führung der Venezolaner eine verhandelte, demokratische, inklusive und friedliche Lösung der Krise gefunden werden könne, heißt es in dem Post.(dpa)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Venezuelas Militär stellt sich hinter Vizepräsidentin

Die Militärs in Venezuela unterstützen die Ernennung von Delcy Rodríguez zur Interims-Staatschefin. Verteidigungsminister Vladimir Padrino erklärte am Sonntag in einer Fernsehansprache, die Streitkräfte des Landes billigten die Entscheidung des Obersten Gerichts, die bisherige Stellvertreterin von Staatschef Nicolás Maduro nach dessen Gefangennahme durch das US-Militär mit den Amtsgeschäften zu betrauen. 
Zugleich bezeichnete der Minister den US-Einsatz als „feige Entführung“, bei der „kaltblütig“ eine Reihe von Maduro-Leibwächtern getötet worden seien. Seine Landsleute rief er auf, „in den kommenden Tagen alle Aktivitäten wieder aufzunehmen, sei es in der Wirtschaft, im Arbeitsleben oder im Bildungswesen“. Sie sollten Frieden und Ordnung wahren und nicht „Drohungen und der Angst nachgeben, die man uns aufzwingen will“. (Reuters)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene
Marco Rubio
Marco Rubio   Bild: Molly Riley/The White House/AP/dpa

Warum nicht mehr Festnahmen? Rubio rechtfertigt Umfang von Einsatz

US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, warum neben Staatschef Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores bei dem US-Angriff auf Venezuela nicht weitere Regierungsmitglieder festgenommen worden sind. „Man kann nicht einfach reingehen und fünf Leute auf einmal festnehmen“, sagte er CBS News. Es gebe jetzt schon viel Kritik an dem US-Einsatz, an dem neben dem Militär auch Eliteeinheiten beteiligt waren. 

„Stellen Sie sich vor, was für ein Aufschrei von allen Seiten käme, wenn wir tatsächlich vier Tage dort bleiben müssten, um vier weitere Personen festzunehmen“, sagte Rubio weiter. Maduro und seine Ehefrau hätten im Rahmen der Operation „höchste Priorität“ gehabt, sagte er. (dpa)

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Julia Hoene
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Hegseth: Venezuela-Einsatz war „genau das Gegenteil“ zu Irak

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht bei dem US-Angriff auf Venezuela samt Festnahme des Staatschefs Nicolás Maduro keine Parallelen zum US-Einsatz im Irak. Auf die Frage, ob der Einsatz tatsächlich anders war als beim Intervenieren der US-Streitkräfte im Irak, sagte er beim Sender CBS News: „Es ist genau das Gegenteil. Wir haben jahrzehntelang Unsummen ausgegeben und mit Blut bezahlt, ohne wirtschaftlich etwas dafür zu erhalten.“ Präsident Donald Trump habe die Spielregeln geändert.

Hegseth, der sich seit einiger Zeit als Kriegsminister bezeichnet, machte keinen Hehl aus den wirtschaftlichen Absichten der USA in Venezuela. „Wir können ihnen helfen und gleichzeitig die Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre stärken“, sagte er. Er rechtfertigte den Einsatz damit, dass Venezuela eine lange Geschichte als reiches und wohlhabendes Land gehabt habe. „Dies wurde seinen Bürgern durch eine schreckliche Führung gestohlen.“ (dpa)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Rubio: USA zu Zusammenarbeit mit derzeitiger Führung in Venezuela bereit

Die USA haben sich nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär grundsätzlich zur Zusammenarbeit mit der verbleibenden Führung in dem südamerikanischen Land bereiterklärt. „Wir werden alles anhand ihrer Taten beurteilen und wir werden sehen, was sie tun“, sagte US-Außenminister Marco Rubio am Sonntag dem TV-Sender CBS News. „Wenn sie nicht die richtige Entscheidung treffen, werden die Vereinigten Staaten weiterhin über mehrere Einflussmöglichkeiten verfügen.“ (dpa)
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Christopher Stolz
Author Christopher Stolz

Klingbeil kritisiert US-Angriff

Für SPD-Chef Lars Klingbeil ist das US-Vorgehen in Venezuela „sehr bedenklich“. Der venezolanische Machthaber Nicolás Maduro habe zwar ein autoritäres Regime angeführt, das sich mit Gewalt und Unterdrückung an die Macht geklammert habe. „Allerdings kann dies keine Rechtfertigung dafür sein, internationales Recht zu missachten“, sagte Klingbeil. „Das Völkerrecht ist zu achten. Das gilt auch für das Handeln der USA.“ Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte eine rechtliche Einordnung des US-Angriffs zunächst nur als „komplex“ bezeichnet.

Klingbeil sagte, jetzt müsse es darum gehen, jegliche weitere Eskalation zu verhindern. Der SPD-Chef rief dazu auf, „den Pfad zu einem friedlichen Übergang zur Demokratie in Venezuela zu finden“. Die venezolanische Bevölkerung müsse selbst über ihre Zukunft entscheiden können. (dpa)
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Christopher Stolz
Author Christopher Stolz

Brasilien verurteilt US-Angriff

Der linksgerichtete brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat den US-Militäreinsatz und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro als „ernsthafte Verletzung der Souveränität Venezuelas“ angeprangert. „Die Bombenangriffe auf venezolanischem Staatsgebiet und die Gefangennahme seines Präsidenten überschreiten die Grenzen des Akzeptablen“ und bedrohten „den Erhalt der Region als Friedensgebiet“, erklärte Lula im Onlinedienst X. 

Lula forderte die internationale Gemeinschaft auf, über die Vereinten Nationen „energisch“ auf die Angriffe zu antworten. Die US-Bombardements „erinnern an die schlimmsten Momente der Einmischung in die Politik Lateinamerikas und der Karibik“, kritisierte der brasilianische Staatschef. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
New Yorks Bürgermeister zu Maduro-Festnahme: Rechtsverstoß
Der neue New Yorker Bürgermeister, Zohran Mamdani, hat nach dem von US-Präsident Donald Trump befohlenen Militäreinsatz in Venezuela von einem Rechtsverstoß gesprochen. „Ein einseitiger Angriff auf einen souveränen Staat ist ein kriegerischer Akt und verstößt gegen Bundes- und internationales Recht“, schrieb der linke Demokrat auf der Plattform X.

Mamdani, der von manchen als Anti-Trump bezeichnet wird, schrieb, das offensichtliche Streben nach einem Regimewechsel betreffe nicht nur Menschen im Ausland, sondern habe auch direkte Auswirkungen auf Zehntausende Venezolaner, die in New York lebten. Sein Fokus werde auf ihrer Sicherheit und der Sicherheit aller New Yorker liegen. Mamdani hat zum Jahreswechsel sein Amt angetreten. (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
China fordert Freilassung von Maduro und Ehefrau
China fordert die USA auf, Maduro und dessen Frau umgehend freizulassen. Die Lage in Venezuela solle durch Dialog und Verhandlungen gelöst werden, erklärt das Außenministerium in Peking. Es verurteilt die Gefangennahme des Ehepaars als Verstoß ⁠gegen das Völkerrecht und fordert die USA dazu auf, die persönliche Sicherheit von Maduro und ‌seiner Frau zu gewährleisten. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Mexiko verurteilt Angriff der USA auf Venezuela
Die mexikanische Regierung hat den US-Militärschlag gegen Venezuela entschieden verurteilt. Dieser verletzte die UN-Charta, erklärte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum am Samstag (Ortszeit) auf der Plattform X. Der zweite Artikel der Charta verbiete die Anwendung von Gewalt gegen die territoriale Unversehrtheit oder politische Unabhängigkeit eines Staates.

Das mexikanische Außenministerium erinnerte in einer Mitteilung daran, dass Lateinamerika und die Karibik 2014 von Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) zu „einer Zone des Friedens“ erklärt wurden, die auf gegenseitigem Respekt und dem Verbot der Anwendung und Androhung von Gewalt basiert. Jegliche Militäraktion gefährde die regionale Stabilität, warnte das Außenministerium. (epd)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
USA heben Flugbeschränkungen über Karibik auf
Die Beschränkungen für den Luftraum über der Karibik laufen US-Verkehrsminister Sean Duffy zufolge um Mitternacht US-Ostküstenzeit (05.00 Uhr GMT) aus. Der Flugverkehr könne dann wieder aufgenommen werden, schreibt Duffy auf der Online-Plattform X. Die Fluggesellschaften ⁠seien informiert und würden ihre Flugpläne zügig aktualisieren. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Maduro kommt in New Yorker Haftanstalt an
Nach seiner Festnahme bei einem US-Militäreinsatz ist der venezolanische Präsident Nicolás Maduro in einer Haftanstalt in New York angekommen. Ein vom Weißen Haus auf der Plattform X verbreitetes Video zeigte, wie Maduro in Handschellen und umrahmt von Beamten der US-Drogenpolizei DEA in einem Gang des Gebäudes abgeführt wird. 

US-Medienberichten zufolge soll er für die Zeit seiner Untersuchungshaft im Stadtteil Brooklyn im Metropolitan Detention Center untergebracht werden, einer Haftanstalt der Bundesbehörden.

Zuvor war Maduro übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit einem Flugzeug der Bundesbehörden auf einem Flughafen im US-Bundesstaat New York gelandet und von dort per Hubschrauber in die Nähe der Haftanstalt in der Ostküstenmetropole gebracht worden. 

Maduro muss sich in New York vor Gericht verantworten. Dem entmachteten autoritären Staatschef und seiner bei dem Militäreinsatz ebenfalls festgenommenen Frau Cilia Flores werden unter anderem „Verschwörung zum Drogenterrorismus“ sowie „Verschwörung zum Kokainimport“ vorgeworfen. (dpa)
Der Tagesspiegel
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Starmer: Wir weinen Maduro-Herrschaft keine Träne nach
Den britischen Premierminister Keir Starmer betrübt die Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro nicht. „Wir betrachteten Maduro als illegitimen Präsidenten und haben keine Träne über das Ende seines Regimes vergossen“, schrieb Starmer auf der Plattform X. Großbritannien habe seit langem einen Machtwechsel in Venezuela unterstützt. Man werde sich in den kommenden Tagen mit den USA beraten, „da wir einen sicheren und friedlichen Übergang zu einer legitimen Regierung anstreben, die den Willen des venezolanischen Volkes widerspiegelt“, hieß es.

Starmer hatte zuvor deutlich gemacht, dass sein Land nicht an dem US-Militäreinsatz in Venezuela beteiligt war. Er betonte auch die Bedeutung des Völkerrechts, „an das wir uns alle halten sollten“. (dpa)
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