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Thema

FPÖ

Der Rechtspopulist Jörg Haider hat seit seiner Übernahme der Führung der Freiheitlichen Partei (FPÖ) im Jahr 1986 Ausländerfeindlichkeit in Österreich politisch salonfähig gemacht. Mit Plakaten gegen "Überfremdung" und "Asylmissbrauch" sowie Warnungen vor schwarzafrikanischen Drogendealern landete Haiders FPÖ am Sonntag mit 27,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei hinter den Sozialdemokraten.

Für Einwanderer in Österreich hat sich nach Angaben von Menschenrechtsvertretern mit dem starken Auftreten der rechten Freiheitlichen Partei (FPÖ) das Klima verschlechtert. Ausländer würden zum Sündenbock für Probleme wie Arbeitslosigkeit oder Kriminalität gemacht, sagte Max Koch, der Sprecher der Wiener Organisation "SOS Mitmensch".

Nach den außerordentlich kräftigen Zugewinnen für die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) bei der Landtagswahl in Vorarlberg ist bei den Nationalratswahlen in zwei Wochen der Fortbestand der Wiener Regierungskoalition aus Sozialdemokraten und Volkspartei gefährdet. Die FPÖ von Jörg Haider legte im westlichsten Bundesland am Sonntag um 9,1 Prozentpunkte auf 27,5 Prozent zu und wurde damit klar zweitstärkste Partei.

Zwei Wochen vor den Parlamentswahlen in Österreich haben die rechtspopulistischen "Freiheitlichen" (FPÖ) des Kärntner Regierungschefs Jörg Haider starken Rückenwind erhalten. Im Bundesland Vorarlberg, wo die konservative Volkspartei mit 45,7 Prozent der Stimmen erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg nicht die absolute Mehrheit einfahren konnte, feierte die FPÖ am Wochenende einen unerwartet hohen Sieg.

Rund um den Darmstädter Luisenplatz erstreckt sich eine ausgedehnte Fußgängerzone mit vielen Einkaufsmeilen.Unvermutet findet sich in einer dieser Passagen, neben einem Informationszentrum, eine Bemerkung Karl Krolows, des Dichters von der Mathildenhöhe: "Die Stadt ist groß genug.

Von Katrin Hillgruber
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